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	<title>Kollektivvertrag Archive | Conrad Pramböck</title>
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	<title>Kollektivvertrag Archive | Conrad Pramböck</title>
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		<title>Gehalt: Architekt</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehalt-architekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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<h2>Was Architekten verdienen</h2>


Architekten liefern Ideen, Entwürfe und Konzepte zu Errichtungen, Umbauten und Renovierungen von Bauwerken. Insbesondere übernehmen Architekten die Detailplanung, die Ausschreibung und Beauftragung von Baufirmen, die Bauaufsicht sowie die laufende Kostenkontrolle. Im Städtebau ist vor allem auch der Rückbau, also der Abriss eines Objekts, eine wichtige Aufgabe und schließt auch Entsorgung und Recycling mit ein. Anders als Bauingenieure werden Architekten nicht ausführend tätig, sondern sind für den künstlerischen Teil verantwortlich.


<h3>Allroundtalent mit hoher Verantwortung</h3>


Architektur ist ein interdisziplinärer Fachbereich. Architekten sollten ein grundlegendes naturwissenschaftlich-mathematisches Verständnis, Kreativität und Innovationsfähigkeit sowie Interesse an Physik, wie etwa Mechanik, Thermik und Thermodynamik mitbringen. Der Beruf erfordert außerdem ein sehr hohes Verantwortungsbewusstsein sowie Teamkompetenz, Durchsetzungs- und Verhandlungsvermögen.
Architekten arbeiten entweder im Angestelltenverhältnis oder selbständig in einem eigenen Architekturbüro oder Architektenkollektiv. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in der staatlichen und kommunalen Verwaltung, diversen Industrie- und Handelsunternehmen, Unternehmen des Umweltbereichs oder in der Kreativwirtschaft.


<h3>Harte Konkurrenz am Arbeitsmarkt</h3>


Der Weg in die Selbständigkeit erfordert nach dem Universitätsstudium zudem eine mindestens dreijährige berufliche Praxis oder der Abschluss eines Masterstudiums sowie die Ablegung der Ziviltechnikprüfung. Gerade für kleinere Architekturbüros besteht der Arbeitsalltag oft aus der Teilnahme an Wettbewerben und Ausschreibungen, die manchmal monatelange Projektarbeit ohne Vergütung bedeuten.
Aufgrund hoher Absolventenzahlen drängen viele junge Architekten auf den Arbeitsmarkt, weshalb die meisten zunächst als freie Dienstnehmer beginnen. Das bedeutet unter anderem einen Stundenlohn von durchschnittlich 16 bis 20 Euro brutto ohne Ausbezahlung von Überstunden.
Eine Anstellung nach dem Kollektivvertrag erhalten Architekten üblicherweise erst nach ein paar Jahren und beginnen dann zu Gehälter in der Bandbreite zwischen 32.200 und 36.400 Euro brutto pro Jahr. Nach drei bis fünf Jahren im Betrieb verdient ein angestellter Architekt im Schnitt 42.500 Euro, nach 15 Jahren durchschnittlich 61.800 Euro brutto. Die Spitzengehälter angestellter Architekten liegen im Bereich von 70.000 Euro pro Jahr.
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Wenn Sie sich weiters für sonstige Berufe und Gehaltsschemen interessieren, können Sie mich gerne jederzeit als <a href="http://www.conradpramboeck.com/gehaltsexperte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gehaltsexperten</a> konsultieren.]]&gt;		</p>
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		<title>Gehalt: Schilehrer</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehalt-schilehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 13:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
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<h3><strong>Was Schilehrer verdienen</strong></h3>


Schi- und Snowboardlehrer unterrichten Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Schi- und Snowboardfahren in Gruppen oder in Form von Einzelunterricht. Oft gehört auch die organisatorische Mitarbeit in der Schischule zu ihrem Aufgabenfeld. Dazu zählen etwa die Organisation von Kursen, Rennen und Veranstaltungen, die Beratung von Kunden oder administrative Tätigkeiten.
Die Arbeit als Schilehrer zeichnet sich durch ständigen Kundenkontakt aus und erfordert Organisationstalent, eine hohe sportliche Ausdauer und Begeisterungsfähigkeit für den Pistensport. Besonders an verschneiten oder besonders kalten Tagen ist die Animation und Motivation der Kunden oft keine leichte Aufgabe. Die Betreuung von Kindergruppen erfordert zudem auch eine gewisse pädagogische Feinfühligkeit. Auch medizinische Grundkenntnisse in Erster Hilfe sind ein Muss.
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten vor allem Schischulen und Verbände, aber auch die selbständige Ausübung des Berufes ist möglich. Meist sind Schi- und Snowboardlehrer saisonal befristet angestellt. Die Arbeitszeiten können wetterbedingt sehr unregelmäßig sein und fallen häufig auf Wochenenden oder Feiertage.


<h4>Pädagogen mit dem richtigen Schwung</h4>


Es gibt mehrere Ausbildungsstufen: Schilehreranwärter erhalten eine Schulung im Hauptmodul „Ski alpin“ sowie eine Einführung in die Bereiche Snowboard und aktuelle Trendsportarten. Der pädagogische Umgang mit Kindern und alpine Sicherheit sind ebenfalls fixer Bestandteil des Lehrplanes. Über die Unterrichtsgegenstände im Bereich &#8222;alternative Schneesportarten&#8220; wird auf Basis der Entwicklungen im Wintersport und den Gästenachfragen jährlich neu beraten um gegebenenfalls neue Disziplinen einzuführen. Nach Ablegung einer Eignungsprüfung kann eine Weiterqualifizierung zum Landesschilehrer und darauf folgend zum staatlichen Diplomschilehrer erfolgen. Letzter Ausbildungsschritt im österreichischen Schilehrwesen ist der Schi- und Snowboardführer, wobei der Fokus besonders auf alpiner Sicherheit liegt.
Ein Schilehreranwärter verdient laut Kollektivvertrag 876 Euro brutto pro Monat, Landesschilehrer erhalten 1157 Euro und staatlich geprüfte Diplomschilehrer 1293 Euro. Anspruch auf Weihnachtsgeld und Urlaubszuschuss gibt es nur, wenn ein Schilehrer mindestens 52 Tage pro Saison in derselben Schischule beschäftigt war. Trinkgeld ist in diesem serviceorientierten Beruf üblich und kann je nach Schigebiet und Art des Unterrichts stark variieren. Je nachdem, ob ein Schilehrer Privatstunden gibt oder Kindergruppen betreut, kann das Trinkgeld zwischen 50 und 100, manchmal bis zu 500 Euro am Tag ausmachen.]]&gt;		</p>
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		<title>Gehalt: Taxifahrer</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehalt-taxifahrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 14:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Taxifahrer befördern Personen mit PKWs und Kleinbussen. Fallweise führen sie auch Botendienste durch. Im Einsatzgebiet werden meist sehr gute Ortskenntnisse sowie eine gewisse Vertrauenswürdigkeit verlangt. Unter anderem dürfen keine schweren Delikte wie Fahrerflucht oder Alkohol am Steuer aus den letzten fünf Jahren vor der Taxiprüfung vorliegen.


<h3>Gute Nerven und guter Leumund</h3>


Da Taxifahrer mit verschiedenartigen Fahrgästen zu tun haben, sollten sie Geduld im Umgang mit Menschen mitbringen und serviceorientiert sein. Zudem verlangt der Beruf eine gute Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit und eine hohe zeitliche Verfügbarkeit. Nur wenige Taxifahrer arbeiten weniger als 50 Stunden pro Woche. Abend-, Nacht- und Wochenenddienste sind ebenfalls üblich.
Taxifahrer müssen mindestens 2 Jahre einen Führerschein der Klasse B besitzen sowie mindestens 12 Monate Fahrpraxis nachweisen können, bevor sie ihre Taxilenkerberechtigung erwerben dürfen. Diese kann wahlweise über das WIFI, das bfi oder diverse andere Anbieter absolviert werden. Fallweise finanzieren Taxiunternehmen ihren Lenkern die Ausbildung, die in der Folge die Kosten durch ihre Arbeitsleistung zurückzahlen.


<h2>Was Taxifahrer verdienen</h2>


In der Praxis gibt es grundsätzlich drei verschiedene Bezahlungsmodelle für Taxifahrer: Bei der Umsatzbeteiligung bezieht der Fahrer 30 bis 40 % der Einnahmen. Anfallende Kosten wie Treibstoff, Wartung und Reparatur des Autos sowie Versicherung übernimmt hierbei das Taxiunternehmen.
Bei der Pauschalregelung zahlt der Fahrer je nach Marke und Typ des Autos eine wöchentliche Pauschale zwischen 400 und 600 Euro an das Taxiunternehmen und muss für den Treibstoff selbst aufkommen. Den Rest der erwirtschafteten Einkünfte darf er behalten.
Außerdem kann der Beruf auch selbständig ausgeübt werden. Grundsätzlich rechnet sich ein eigenes Taxiunternehmen nur, wenn das Taxi oft im Einsatz ist. Die größten Risiken neben den Stillstandszeiten sind ein zu teurer Wagen und die Lohnkosten.
Laut Kollektivvertrag beträgt das Mindestgehalt zu Beginn 20.020 Euro brutto im Jahr. In der Praxis können die Einkünfte jedoch je nach oben beschriebenen Bezahlungsmodellen und persönlichem Verhandlungsgeschick stark variieren. Bei 60 Stunden pro Woche mit Nacht- und Wochenenddiensten kann ein Taxifahrer zwischen 30.000 und 33.500 Euro brutto jährlich verdienen. Zusätzlich kann er mit einem Trinkgeld von 3.500 bis 6.000 Euro im Jahr rechnen.]]&gt;		</p>
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		<item>
		<title>Gehalt: Automechaniker</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehalt-automechaniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 11:26:44 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Als Karriere- und Gehaltsberater beschäftige ich mich eingehend mit verschiedensten Berufen und Gehaltsschemen. Jede Woche widme ich mich einem neuen Beruf und stelle diesen mit all seinen Anforderungen, praktischen Bedingungen und Verdienstmöglichkeiten vor. Damit möchte ich einen Überblick über die Weitläufigkeit des Arbeitsmarktes und die in der Praxis üblichen Gehälter bieten.


<h2>Was Automechaniker verdienen</h2>


Im Reparatur- und Servicebetrieb stellen Kraftfahrzeugtechniker Fehler und Schäden an Kraftfahrzeugen fest und führen die erforderlichen Reparaturen durch. Mit Hilfe von Messgeräten und computerunterstützten Diagnoseverfahren grenzen sie schwierig zu erkennende Defekte an verschiedenen Prüfständen ein. In zunehmendem Maße diagnostizieren und beheben sie Fehler im elektronischen Bereich. Weiters führen sie das Service und die Wartung der Kraftfahrzeuge nach den entsprechenden Wartungsintervallen durch, insbesondere auch die gesetzlich vorgeschriebene Verkehrs- und Betriebssicherheitsüberprüfung inklusive Abgastest („Pickerlüberprüfung“ nach §57a Kraftfahrzeuggesetz).
Zuverlässigkeit und Genauigkeit sind in diesem Beruf besonders wichtig. Das Heben und Tragen von schweren Lasten, ständiges Stehen sowie Schmutz- und Lärmbelastung sind vor allem körperlich anstrengend. Auswärtige Montageeinsätze – in der Regel Reparaturarbeiten an LKW und Bussen, die von Großbetrieben betreut werden – muss ein Kfz-Mechaniker bei jeder Witterung durchführen.


<h4>Weniger Mechaniker in Großbetrieben</h4>


Kraftfahrzeugtechniker arbeiten vorwiegend in gewerblichen Kraftfahrzeugwerkstätten. Ein kleinerer Teil findet in Großbetrieben der Kraftfahrzeugindustrie oder deren Zulieferbetrieben, in Werkstätten von Verkehrsunternehmen wie etwa Bahn oder Post, aber auch in Serviceeinrichtungen großer Kraftfahrerorganisationen Beschäftigung. Fortbildungen und Spezifikationen, wie etwa verschiedene Typenschulungen, finanzieren meist die Unternehmen für ihre Mitarbeiter. Um sich selbständig zu machen, kann ein Mechaniker entweder mit Gewerbeschein eine Ölwechselfirma eröffnen, oder er macht den Werksmeister bzw. die gewerbliche Meisterschule.
Die Lehre zum Kfz-Mechaniker dauert 4 Jahre, wobei ein Lehrling im ersten Jahr 7.850 Euro verdient, im zweiten 10.510 Euro, im dritten 14.150 Euro und im vierten Jahr 19.000 Euro brutto pro Jahr. Die Gehälter orientieren sich in der Branche auch nach der Lehrabschlussprüfung stark am Kollektivvertrag. Nach dem Lehrabschluss verdienen Facharbeiter meist zwischen 27.450 und 30.800 Euro jährlich. Wenn sie eine mittlere oder höhere Schule abgeschlossen haben, können sie mit Einstiegsgehältern zwischen 31.600 und 35.000 Euro brutto pro Jahr rechnen.


<h4>Mehr Verdienst in Kleinbetrieben</h4>


Laut Kollektivvertrag verdient ein Techniker mit langjähriger Berufspraxis und entsprechender Verantwortung bis zu 39.760 Euro brutto pro Jahr. Kleinere Privatbetriebe sind in ihrem Gehaltsschema oft flexibler, wobei die Abweichungen vom Kollektivvertrag stark vom Verhandlungsgeschick und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängen. Ein einfacher Mechaniker verdient nach 5 bis 10 Dienstjahren im Privatbetrieb im Schnitt 39.200 Euro brutto, während er mit den gleichen Qualifikationen in Großbetrieben auf ein durchschnittliches Gehalt von 35.000 Euro brutto pro Jahr kommt. Werkstättenleiter verdienen je nach Betrieb ein Mindestgehalt von 35.000 Euro brutto, in der Praxis jedoch meist zwischen 40.000 und 45.000 Euro brutto pro Jahr.]]&gt;		</p>
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