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	<title>Veronika Geyer, Autor bei Conrad Pramböck</title>
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	<item>
		<title>Reichtum ist relativ</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/reichtum-ist-relativ/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 22:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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<h2>Erfreuen Sie sich jeden Tag an Ihrem persönlichen Reichtum</h2>


&nbsp;
Kennen Sie die Geschichte vom Investment Banker, der nach einem äußerst erfolgreichen Jahr unglaubliche 2 Millionen Euro als Bonus erhielt? Er hatte zwar viele gut verdienende Freunde, aber niemanden, der in der gleichen Gehaltsliga wie er spielte. Die meisten seiner Businessfreunde waren Geschäftsführer und Führungskräfte, aber keiner von ihnen verdiente seiner Einschätzung nach mehr als 250.000 Euro.
Wem konnte er sich anvertrauen? Er wollte seinen riesigen Erfolg ja mit irgendjemandem teilen. Seiner Frau wollte er es nicht erzählen, da er die Erfahrung gemacht hatte, dass sie sofort viele Ideen hatte, was sie mit seinem Geld anschaffen konnte. Ein unbedachtes Wort von ihm, und sie würde ihm ein ganzes Jahr lang mit Jammern über eine neue Villa, eine Jacht oder teuren Autos in den Ohren liegen.
‚Es ist wirklich schlimm‘, dachte der Investmentbanker. ‚Jetzt springt mir mein Herz voller Freude wegen des großen Erfolgs und der finanziellen Anerkennung für viele harte Stunden Arbeit. Wie viele Abende und Wochenenden habe ich durchgeschuftet, und jetzt ist alles perfekt aufgegangen. Und dennoch kann ich mein Glück mit niemandem teilen, der nicht unendlich neidig auf mich wäre.‘
Da hatte er eine Idee und lud einen vertrauten Branchenkollegen zum Jogging ein. ‚Mit ihm kann ich wohl das Thema ansprechen‘, meinte er. Als sie mitten im Wald schon eine halbe Stunde unterwegs waren, meinte der Investment Banker schnaufend in einem beiläufigen Ton: „Wir hatten schon ein wirklich gutes Jahr. Hat sich wirklich finanziell ausgezahlt.“
Sein Lauffreund bestätigte: „Stimmt, war ein echt erfolgreiches Jahr. Hast Du auch 7 Millionen Euro Bonus bekommen?“
&nbsp;


<h3>PersönlicherLuxus und Reichtum wird oft nicht erkannt. Wir vergleichen uns mit unserer Peer Group.</h3>


Reichtum an sich ist für unser Empfinden nichts wert. Selbst die Ärmsten unter uns leben besser als Ludwig XIV., der Sonnenkönig von Frankreich und mächtigster Mensch von Europa zu seiner Zeit. Als Ludwig XIV. 40 Jahre alt war, hatte er keinen einzigen natürlichen Zahn mehr. Tägliche Körperhygiene war nicht üblich, und von den technischen Errungenschaften müssen wir ganz schweigen. Reisen waren beschwerlich und kostspielig, und der König war einer der wenigen, die nicht hart körperlich arbeiten mussten.
Warum wir dennoch nicht das Gefühl haben, wie Gott in Frankreich zu leben, ist der Vergleich mit unseren Mitmenschen, unserer „Peer Group“. Wenn es Menschen wie uns insgesamt schlechter geht, fühlen wir uns gut. Wenn wir hingegen von Menschen umgeben sind, die besser gestellt sind, fühlen wir uns schlechter. Reichtum wird immer nur relativ wahrgenommen, und die meisten orientieren sich nach oben. Luxus für alle wird nicht als solcher erkannt.
Für das Gehirn macht es keinen Unterschied, ob Sie selbst eine Gehaltserhöhung bekommen, oder ihr Kollege auch nicht. Wenn Sie ein tolles Auto in der Straße sehen, können Sie darauf zeigen und sagen: „Eines Tages werde ich auch so einen Wagen fahren“, oder Sie machen einen Kratzer hinein, damit der andere sein Fahrzeug auch nicht genießen kann. Selbst besser zu werden oder den Abstieg anderer Menschen zu sehen, bewirkt in Ihrem Hirn genau das Gleiche.
&nbsp;


<h3>Machen Sie den &#8222;Warme Mahlzeiten-Test&#8220;</h3>


Wie können Sie dieser Falle begegnen? Machen Sie den „Warme Mahlzeiten-Test“. Dieser Test funktioniert so: Fragen Sie sich, ob Sie heute schon eine warme Mahlzeit gegessen haben oder noch essen werden. Haben Sie heute Nacht zum Schlafen ein Dach über dem Kopf? Tragen Sie Kleidung am Leib? Sind Sie gesund, oder wissen Sie, was Sie tun können, um wieder gesund zu werden? Haben Sie Freunde oder Familie?
Wenn Sie all diese Fragen mit Ja beantwortet haben, haben Sie schon ein sehr gutes Niveau erreicht. Betrachten Sie alles darüber hinaus Gehende als Ihren persönlichen Reichtum, und erfreuen Sie sich jeden Tag daran.]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Hausverstand und Mitdenken den Job absichern</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/job-absichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 12:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>&#8222;Kann ich etwas helfen?&#8220; &#8211; Die Bereitschaft selbstständig und unaufgefordert mitzuhelfen kann den Arbeitsplatz sichern.</h2>


&nbsp;
Fragen an den Chef wie „Kann ich noch etwas für Sie tun“ sind mittlerweile leider nicht mehr weit verbreitet. Die einfachsten Grußworte wie „Grüß Gott“, „Auf Wiedersehen“ und „Bitte“ und „Danke“ scheinen manchmal nicht mehr in Mode zu sein. Fleiß und gute Manieren werden vor allem von Berufseinsteigern nicht mehr wichtig angesehen um beruflich voran zu kommen. Doch Unternehmer und Chefs sehen das anders.
Traditionell geschätzte Eigenschaften wie Fleiß, Hausverstand und vor allem die Bereitsschaft selbständig mitzudenken und freiwillig und unaufgefordert anderen zu helfen, zeichnen verlässliche Arbeitnehmer aus und helfen beruflich weiter zu kommen. Und noch mehr: Verlässlichen Arbeitnehmern kommt man auch gerne ein Stück entgegen und erfüllt ihre Wünsche.
&nbsp;
<strong>Lesen Sie mehr dazu in meiner <a href="http://karrierenews.diepresse.com/home/ratgeber/karrierewege/5325359/Kann-ich-etwas-helfen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen Kolumne &#8222;Kann ich etwas helfen&#8220;</a> in der Zeitung </strong><a href="http://karrierenews.diepresse.com/home/ratgeber/karrierewege/5325359/Kann-ich-etwas-helfen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Die Presse.</strong></a>
&nbsp;]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So werden Sie im Job glücklich. Eine Anleitung für sich selbst.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gluecklich-im-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 22:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Ihre Bedürfnisse im Job müssen erfüllt sein um glücklich zu sein. Unterscheiden Sie zwischen Wünsche und Bedürfnisse.</h2>


&nbsp;
Unlängst war ich im Gespräch mit einem jungen Manager Anfang 30, der in seinem Berufsleben schon sehr viel erreicht hatte: Er war Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens mit ein paar Hundert Mitarbeitern, verdiente einen sechsstelligen Betrag und fuhr ein tolles Dienstauto.
Trotz seiner unbestrittenen Erfolge fragte er sich, warum er dennoch nicht zufrieden sei. „Ich habe doch alles, was ich mir wünsche“, meinte er. „Ich habe all meine beruflichen Ziele bereits in jungen Jahren erreicht und könnte nun entspannt und gelassen noch viele Jahrzehnte in dieser Form weiterarbeiten. Dennoch habe ich nicht das Gefühl, dass es mir gut geht.“
&nbsp;


<h3>&#8222;Ich habe doch alles was ich mir wünsche. Warum bin ich nicht glücklich im Job?&#8220;</h3>


Bei unserem Gespräch stellte sich heraus, dass er zwar alles hatte, was er sich wünschte. Er wurde jedoch nachdenklich, als ich ihm die Frage stellte:
[quote title="Title" Text="Haben Sie auch alles, was Sie <strong>brauchen</strong>, um glücklich zu sein?"]
Viele Menschen machen einen entscheidenden Fehler, indem sie Wünsche und Bedürfnisse miteinander vermischen.
&nbsp;


<h3>Eine Übung: &#8222;Um im Job glücklich zu sein brauch ich&#8230; / wünsche ich mir&#8230;. &#8222;</h3>


Es gibt eine einfache Übung, diese beiden Begriffe voneinander richtig zu unterscheiden: Machen Sie eine Liste mit zwei Spalten. Über die erste Spalte schreiben Sie: „Um 100 Prozent im Job glücklich zu sein, brauche ich…“ und über die zweite Spalte schreiben Sie: „Um 100 Prozent im Job glücklich zu sein, wünsche ich mir…“
<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2017/11/Übung-Bedürfnisse-Wünsche.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2806 aligncenter" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2017/11/Übung-Bedürfnisse-Wünsche.png" alt="Im Job glücklich sein - Übung" width="500" height="300" /></a>Die erste Spalte drückt Ihre Bedürfnisse aus, die zweite Spalte Ihre Wünsche. Und hier ist der entscheidende Punkt: Bedürfnisse müssen zu jeder Zeit zu 100 Prozent erfüllt sein. Wünsche können erfüllt sein, müssen es aber nicht. Anders ausgedrückt: Bei Wünschen können Sie Kompromisse eingehen, bei Bedürfnissen dürfen Sie es unter keinen Umständen tun.
Suchen Sie etwa eine neue private Partnerin, könnte Ihre Liste so aussehen: Ich brauche eine Frau, die mich liebt, die mir treu und loyal ist. Und ich wünsche mir eine Frau, die gut aussieht, gut kochen kann und einen guten Job hat. Sollte Ihre neue Partnerin nicht kochen können, stellen Sie sich einfach selbst öfter in die Küche, oder Sie gehen häufiger in Restaurants essen. Aber eine Beziehung macht keinen Sinn, wenn Sie die Frau nicht liebt.
Manche Menschen versuchen, ein nicht befriedigtes Bedürfnis durch einen erfüllten Wunsch auszugleichen. Doch das ist unmöglich. Nehmen Sie zum Beispiel eine junge Mutter, die ihr Kind pünktlich um 16 Uhr vom Kindergarten abholen muss. Selbst ein höheres Gehalt, das sie sich ja wünscht, bringt ihr nichts, wenn sie im Gegenzug ihr Kind nicht rechtzeitig abholen kann, weil sie Überstunden machen muss.
&nbsp;


<h3>Beschäftigen Sie sich nicht nur mit Ihren Wünschen, sondern vor allem mit Ihren Bedürfnissen.</h3>


Es ist daher von höchster Bedeutung, dass Sie sich nicht nur mit ihren Wünschen beschäftigen, sondern auch mit ihren Bedürfnissen. Der junge Manager etwa erkannte, dass er das Bedürfnis hatte, in seinem Job in gewissem Rahmen frei zu gestalten und zu entscheiden, was aufgrund der zahlreichen Restriktionen des Headquarters nicht möglich war.
Wünschen Sie sich weiterhin, was Sie wollen. Und fragen Sie sich gleichzeitig, welche Bedürfnisse erfüllt sein müssen, damit Sie in Ihrem Beruf vollständig glücklich sind. Erfüllte Wünsche sind etwas Wunderbares, doch sie sind wertlos, wenn Sie nicht gleichzeitig alles haben, was Sie brauchen.]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sind Sie der Unternehmertyp?</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/sind-sie-der-unternehmertyp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Oder sind Sie in einem Angestellten Verhältnis besser aufgehoben?</h2>


&nbsp;
Zwischen den Typen des Angestellten und des Unternehmers gibt es ja eine ganze Reihe von Unterschieden. Der größte von ihnen ist ihre Einstellung zur Arbeit. Um zu erkennen, zu welchem Typ Sie zählen, genügt die Beantwortung einer einzigen Frage.
&nbsp;


<h3>Was Unternehmer von Angestellten unterscheidet:</h3>


Viele Menschen erwarten an dieser Stelle Fragen wie: Wie risikobereit sind Sie? Wie viele Geschäftsideen haben Sie? Oder: Wollen Sie wirklich viel Geld verdienen? Keine dieser Fragen drückt jedoch aus, worum es dem Typen eines Unternehmers tatsächlich geht. In Wirklichkeit dreht sich alles um Ihre persönliche Einstellung zu folgender Frage:
[quote title="Title" Text="Wie bewerten Sie eine Stunde, die Sie nicht arbeiten?"]
Vereinfacht erklärt ist jede Stunde, die ein Selbständiger nicht arbeitet, für ihn eine verlorene Stunde. Jede Stunde, die ein Angestellter nicht arbeitet, ist für ihn eine gewonnene Stunde.


<ul>
 	

<li>Die Überlegung eines <strong>Unternehmers</strong> lautet: Jede Stunde, die ich mehr arbeiten kann, bringt mich ein Stückchen näher, mein berufliches Lebenswerk aufzubauen.</li>


 	

<li>Jede Stunde, die hingegen ein <strong>Angestellter</strong> weniger arbeitet, erhöht theoretisch betrachtet seinen fiktiven Stundensatz. Da sein Gehalt ja fix ist, ist ein Angestellter umso besser gestellt, je weniger er tatsächlich arbeitet. Wer jedoch weniger arbeitet, tut weder seinem beruflichen Lebenswerk noch seinem Arbeitgeber etwas Gutes.</li>


</ul>


Überspitzt betrachtet arbeitet ein Angestellter idealerweise gar nichts und kassiert sein Gehalt ohne jegliche Leistung. Sein fiktiver Stundensatz steigt dann in unendliche Höhen. In einigen geschützten Bereichen heißt es von manchen Kollegen, sie hätten dieses Prinzip der unendlichen Stundensätze perfektioniert, indem sie maximal körperlich am Arbeitsplatz anwesend seien.
&nbsp;


<h3>Die gesunde Einstellung zur Leistung</h3>


Einige Angestellte meinen sogar: „Überstunden sind Freizeitraub.“ Mit dieser Einstellung sehen sie ihren Brötchengeber als ihren Feind an. Wir haben hierzulande durch jahrzehntelange gewerkschaftliche Tätigkeit jedoch weniger ein Problem mit der Ausbeutung der Massen durch niedrige Gehälter als das Problem mit einer gesunden Einstellung zu Leistung.
Ein großer Teil der Menschen wünscht sich ein erfülltes Leben, auf das sie eines Tages mit Stolz und Genugtuung zurückblicken können. Ein erfülltes Leben ist jedoch – gerade für Männer – nur möglich mit einem erfüllten Berufsleben. Es geht darum, etwas zu schaffen, das Ausdruck ihrer Gestaltungskraft ist, ob es der Bau eines Hauses, die Entwicklung einer Datenbank oder die Führung eines Unternehmens ist.
Um ein Unternehmertyp zu sein, müssen Sie sich nicht selbständig machen. Bekanntlich haben es die Angestellten in beruflicher Hinsicht in den meisten Fällen viel besser als die Selbständigen. Sie müssen meistens weniger hart arbeiten, tragen viel weniger Risiko und verdienen in 90 % der Fälle mehr als die Selbständigen.
Völlig gleichgültig, ob Sie Angestellter oder Unternehmer sind: Sie benötigen immer eine möglichst gute Ausbildung, praktische Erfahrung, ein gutes Team, vertrauensvollen Umgang miteinander und Personen, die bereit sind, für Ihre Leistung zu bezahlen. Unternehmer können nur deshalb potenziell viel mehr verdienen, weil sie einen Großteil des Risikos tragen. Was hingegen die beiden Typen voneinander unterscheidet, ist ihre gesunde Einstellung zur Verteilung von Freizeit und Arbeit.]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trennen Sie sich von Energiefressern für mehr Unternehmenserfolg</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/platz-fuer-neue-erfolge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 19:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Machen Sie als Unternehmer Platz für Neues, lernen Sie Nein zu sagen.</h2>


&nbsp;
Neulich hielt ich einen Vortrag vor Unternehmern zur Frage, wie sie mehr verdienen könnten. Zum Abschluss stelle ich die Frage, welche konkreten Maßnahmen die Unternehmer nun nach meinem Impuls ergreifen würden, um die Umsätze und Gewinne der Firma zu steigern. Ich erwartete Antworten über eine konsequentere Umsetzung der Strategie, die Erschließung neuer Vertriebskanäle oder die forcierte Weiterbildung der Mitarbeiter.
&nbsp;


<h3>Mit 10% Kundenabbau den Gewinn steigern. Paradox, aber für den Erfolg manchmal notwendig.</h3>


&nbsp;
Überraschenderweise stand ein anderer wichtiger Punkt auf der Prioritätenliste der Unternehmen: der gezielte Abbau von Kunden. Es sollte in Zukunft eine bestimmte Art von Geschäft nicht mehr bedient werden.
Auf den ersten Blick klingt es paradox, Kunden abzubauen, um höhere Umsätze zu erzielen. Die Unternehmer erklärten jedoch, dass rund 10 Prozent der Kunden so umständlich, schwierig und langwierig seien, dass sich das Geschäft mit ihnen nicht mehr rentiere. Statt sich auf dieses ungeliebte Business zu konzentrieren, das viel Zeit und Kraft koste, werde es in Zukunft nicht mehr bedient.
Schon Jack Welch, der frühere legendäre CEO von General Electric, führte sein Unternehmen nach der 20-70-10 Regel. Während die besten 20 Prozent der Mitarbeiter belohnt und die mittleren 70 Prozent der Beschäftigten gefördert und entwickelt werden, trennt sich das Unternehmen jedes Jahr von den schlechtesten 10 Prozent. Der langjährige wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens gab ihm Recht.
&nbsp;


<h3>Identifizieren Sie Ihre persönlichen Energieräuber und reduzieren Sie den Kontakt.</h3>


&nbsp;
In jedem Lebensbereich – ob privat, finanziell, gesundheitlich oder beruflich – gibt es Energieräuber. Privat sind es meistens die Beziehungen zu einigen wenigen Menschen, die enorm viel Kraft und Aufwand bedeuten. Finanziell belastet viele Menschen vor allem ein Kredit, etwa auf das zweite Eigenheim im Grünen. Gesundheitlich kann eine einzige schlechte Angewohnheit zu unerwünschten Beeinträchtigungen führen, wie etwa die tägliche üppige Nachspeise nach dem Mittagessen oder die Zigarette zum Kaffee, auf die man nicht verzichten kann.
Beruflich sind es entweder schwierige Arbeiten, aber noch häufiger unangenehme Menschen, die Kraft, Zeit und Energie auffressen. Ob es der Chef, ungeliebte Kollegen oder schwierige Kunden sind: Diese Menschen sind Sand im Getriebe auf dem Weg nach vorn. Die entscheidende Regel dafür lautet: Reduzieren Sie den Kontakt zu diesen Menschen gegen Null.
&nbsp;


<h3>Beenden Sie die Geschäftspartnerschaft mit den schwierigsten Kunden. Schaffen Sie Platz für neue Kunden und mehr Erfolg.</h3>


&nbsp;
Der Kunde ist zwar nach wie vor König, aber er ist kein Sklaventreiber. Manche Menschen werden Sie unter keinen Umständen zufriedenstellen können, ganz gleich wieviel Zeit und Energie Sie darauf verwenden. Sobald Sie erkennen, dass Sie nicht jeden Kunden immer glücklich machen können, beenden Sie die Geschäftspartnerschaft mit den schwierigsten.
Die Unternehmer berichteten einhellig, dass der entgangene Umsatz mit schlechten Kunden in kurzer Zeit wieder wettgemacht war, und zwar diesmal mit gutem Geschäft und angenehmen Kunden.
Haben Sie keine Angst, zu Menschen auch einmal nein zu sagen, jedenfalls solange es nicht mehr als 10 Prozent betrifft, den nicht immer liegt es an den anderen. Unliebsame Beziehungen zu beenden, auch wenn Sie sich zum Teil finanziell davon abhängig fühlen, schafft Platz für Neues und gibt Ihrem Leben die Chance, dass etwas viel Besseres nachkommt.
&nbsp;]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die kleinen Dinge zählen &#8211; auch für Ihre Karriere</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/die-kleinen-dinge-zaehlen-fur-ihre-karriere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 19:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[der Beste sein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[persönlicher USP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Kleine Dinge summieren sich zu großen Dingen. Daraus entsteht Erfolg.</h2>




<h2></h2>


Viele Menschen meinen, dass es großer Macht bedarf, um erfolgreich zu sein. Sie erleben sich als Spielball der Reichen und Mächtigen und sehen sich selbst als hilflos und schwach an. „Die da oben machen es sich ja ohnehin über unseren Kopf hinweg aus“, heißt es oft.
&nbsp;


<h3>Zwischen Erfolg und Misserfolg liegen oft nur kleine Unterschiede</h3>


&nbsp;
Es sind jedoch selten die großen Dinge, die entscheiden. Meist liegen zwischen Erfolg und Misserfolg nur geringe Unterschiede. Trifft ein Golfer den Ball beim Abschlag nur geringfügig anders, landet sein Ball viele Meter weit entfernt. Und auch der Magier Gandalf meinte, dass nicht große Kräfte notwendig sind, um das Böse fernzuhalten, sondern dass es kleine, freundliche Gesten von gewöhnlichen Menschen sind, die das Gute in der Welt fördern.
Worin liegt das Geheimnis, dass die kleinen Dinge soviel Macht haben: Haben Sie sich jemals gefragt, warum selbst im Amazonas, wo eine riesige Artenvielfalt von rund 16.000 verschiedenen Baumarten herrscht, die Hälfte der Fläche aus nur 227 Arten besteht? Wie kann es sein, dass selbst in einem höchst diversen Ökosystem rund 1,5 Prozent der Arten die Hälfte des gewaltigen Regenwalds ausmacht?
Diese Verteilung war nicht immer so. Wissenschaftler erklären sich die Dominanz von einigen wenigen, dass sich manche Arten vor vielen Jahren einen kleinen Startvorteil im Kampf um Wasser und Sonnenlicht gesichert haben.Vielleicht lag ja durch einen zufälligen Windstoß nur ein Blatt der einen Pflanze über dem Blatt einer anderen und konnte durch ein klein wenig mehr Sonne besser wachsen. Sie wuchs höher, wurde stärker und konnte schließlich besser ihre Samen verteilen. Was mit einem kleinen Vorteil begann, sicherte letztlich die Dominanz einer ganzen Baumart für viele Generationen.
&nbsp;


<h3>Halten Sie Ausschau danach, worin Sie der Beste sind &#8211; auch wenn der Unterschied nur gering ist.</h3>


&nbsp;
Wenn Sie also nach einem USP für sich selbst suchen, um Ihre Karriere deutlich voranzutreiben, müssen Sie nicht Ausschau danach halten, worin Sie unfassbar viel besser als der Rest sind. Achten Sie darauf, worin Sie der Beste sind, auch wenn der Unterschied zu den anderen nur äußerst gering sein mag.


<blockquote>&#8222;Der Unterschied zu den anderen muss nicht groß sein, Sie müssen nur der Beste sein.&#8220; Conrad Pramböck</blockquote>


Kleine Dinge summieren sich zu großen Dingen. Einen guten Ruf etwa erarbeiten Sie sich nicht über Nacht, sondern durch laufendes, stetiges Bemühen. Was am Ende groß erscheint, ist Ausdruck zahlloser kleiner Bewegungen in die richtige Richtung. Der Unterschied zu den anderen muss nicht groß sein, Sie müssen nur der Beste sein.]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderung Gehalt: Verdoppeln Sie Ihr Einkommen alle fünf Jahre.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehalt-verdoppeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[mehr verdienen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/gehalt-verdoppeln/">Herausforderung Gehalt: Verdoppeln Sie Ihr Einkommen alle fünf Jahre.</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Haben Sie Lust auf eine Herausforderung, und wollen Sie beim Gehalt bei den Besten mit dabei sein?</h2>


&nbsp;
Viele junge Menschen fragen sich, wie sie jemals viel Geld verdienen sollen. Möglicherweise sind sie ja die erste Generation, die weniger haben wird als ihre Eltern. Zu Beginn der Karriere verdienen ja hierzulande viele Menschen gleich.
Unabhängig davon, ob sie nach einer Lehre, der Matura oder einem Bachelor-Studium ins Berufsleben einsteigen, verdienen die meisten sehr ähnlich. Ob Sie Handwerker, Krankenschwester, Volksschullehrerin oder Jungakademiker sind, liegt ihr Gehalt in der Regel zwischen 25.000 und 30.000 Euro brutto pro Jahr. Danach trennt sich die Spreu vom Weizen.


<h2></h2>


&nbsp;


<h3>Ich habe hier eine Formel, die nur die Wenigsten knacken: Verdoppeln Sie Ihr Einkommen alle fünf Jahre!</h3>


&nbsp;
Nehmen wir ein Gehalt von 30.000 Euro an, das Sie im Alter von 25 Jahren verdienen. Mit 30 Jahren sollte Ihr Einkommen bei 60.000 Euro liegen. Dies schaffen gut bezahlte Akademiker in Expertenpositionen, hingegen nur wenige Mitarbeiter mit Lehrausbildung oder Maturaniveau.
Mit 35 Jahren sollten Sie 120.000 Euro verdienen. Das entspricht dem Niveau eines Bereichsleiters in einem Unternehmen mit etwa 1.000 Mitarbeitern. Mit 40 Jahren sollte Ihr Einkommen bei einer Viertelmillion liegen, also etwa das Gehalt eines Geschäftsführers in einer Firma mit 1.000 Beschäftigten. Mit 45 Jahren liegt Ihr Gehalt bei 500.000 Euro, das ist das Niveau eines Vorstands in einem ATX-Unternehmen. Über 1 Million Euro mit 50 Jahren schaffen es dann nur die Top-Generaldirektoren.
Wer bis zur Pension in dieser exponentiellen Geschwindigkeit mitmachen will, um schließlich mit 65 Jahren ein Jahreseinkommen von 10 Millionen Euro zu erzielen, muss die Herausforderung in der Regel anders lösen, entweder als Unternehmer oder mit cleveren Investments. Als Angestellter ist diese Hürde nicht zu nehmen.
Wer schon beim Lesen ausgestiegen ist, weil ihm der Kopf vor lauter hohen Zahlen schwirrt, muss deswegen nicht unglücklich sein: Diese Herausforderung bestehen die Wenigsten. Die Übung soll nicht den Zweck verfolgen, Sie deprimiert zurück an die Arbeit gehen zu lassen.
&nbsp;


<h3>Alleine der Gedanke an die Möglichkeit so viel zu verdienen zu können erweitert Ihren Horizont.</h3>


&nbsp;
Dieses Gedankenexperiment dient dem Zweck, dass Sie Ihren Horizont erweitern und allein schon die Möglichkeit in Betracht ziehen, eine der genannten Beträge zu verdienen. Schließlich können Sie kein einziges Ziel erreichen, wenn Sie es nicht schon auf Ihrer geistigen Landkarte besucht haben.
Außerdem soll diese Übung Ihnen verdeutlichen, dass Sie dem üblichen Weg als typischer Angestellter kaum jemals so viel verdienen werden. Etliche schaffen noch den Sprung auf 60.000 Euro. Ab 120.000 Euro Jahresgehalt wird die Luft schon sehr dünn. Ab diesem Zeitpunkt müssen die meisten Menschen anders denken und handeln, um deutlich mehr zu verdienen.
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<h3>Schlagen Sie Ihren persönlichen Weg ein, um Ihr Einkommen alle 5 Jahre zu verdoppeln.</h3>


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Manche bauen sich ein zusätzliches Einkommen auf, manche machen sich ganz selbständig, manche erzielen weitere Einnahmen über gute Investments. Welchen Weg Sie auch einschlagen, um diese Herausforderung, alle fünf Jahre Ihr Einkommen zu verdoppeln: Allein der Gedanke, nach alternativen Wegen Ausschau zu halten, hält Sie geistig frisch und fit.
Eine Belohnung von mir, wenn Sie die Challenge bestanden haben, gibt es übrigens nicht. Ich finde, dass ein Leben in dauerndem Wohlstand und Fülle Auszeichnung genug sein sollte]]&gt;		</p>
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		<title>Ein Leben mit Commitment. Sagen Sie ja und werden Sie zufrieden und erfolgreich.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/commitment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 21:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg im Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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<h2>Gute Bindungen basieren auf Vertrauen und sind Grundlage für langfristiges Wachstum &#8211; auch im Beruf.</h2>


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Als Jugendlicher war ich ganz begeistert von den Samurai. Mich faszinierte die elegante Kampfkunst dieser japanischen Krieger, ihre Selbstbeherrschung und die gleichmütige Gelassenheit, ganz gleich in welch widrigen Umständen sie sich befanden. Selbst dem nahenden Tod sahen sie mit festen Blick in die Augen.
Dabei habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Warum tötet der Samurai nicht seinen Herrscher und übernimmt selbst die Macht? Er ist doch der viel bessere Kämpfer, und es wäre für ihn ein leichtes, die Herrschaft an sich zu reißen und selbst zu regieren.
Der Grund dafür ist leicht erklärt: Es geht dem Samurai nicht darum, seine Kampfkünste in den Vordergrund zu stellen. Er ist kein Held, der auf dem Schulhof oder im Weißen Haus auf den Putz haut, die Schwachen bedrängt und den großen Macher spielt. Der Samurai ist ein Krieger, der seine Kraft in den Dienst einer höheren Sache stellt.
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<h3>In Stellenausschreibungen wünschen sich Firmen flexible Kandidaten. Volles Commitment setzen sie voraus.</h3>


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Am besten lässt sich seine Einstellung mit einem Wort beschreiben, das auf Deutsch nur schwer zu übersetzen ist: Commitment. Das Wort beschreibt eine frei gewählte Verbindung, ein Bekenntnis, eine Selbstverpflichtung und das volle Engagement für eine Sache.
Diese Begriffe mögen heutzutage altmodisch klingen. Freiheit und Flexibilität gelten in unserer heutigen Zeit mehr als dauerhafte Bindungen. In Stellenausschreibungen suchen Unternehmen häufig nach flexiblen Kandidaten, aber mir ist in letzter Zeit keine einzige Annonce untergekommen, in der formuliert worden wäre: „Wir erwarten von unseren Bewerbern, dass sie ein volles Bekenntnis zu unserem Unternehmen und unseren Zielen abgeben und mit Leib und Seele für uns arbeiten.“ Doch genau das würden sich die Unternehmen wünschen.
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<h3>Berufliche und private Bindungen werden immer schwächer.</h3>


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Die Schattenseite der Flexibilität ist jedoch, dass die Bindungen hierzulande – beruflich wie privat – immer schwächer werden. Auch wenn sie mit guten Absichten eingegangen wird, scheint jede Beziehung befristet und ihre Auflösung nur eine Frage der Zeit zu sein. Danach trennen wir uns und starten an anderer Stelle neu, bis es auch dort eines Tages zu Ende geht.


<blockquote>&#8222;Gute Bindungen basieren auf uneingeschränktem Vertrauen und sind Grundlage für jedes langfristige Wachstum.&#8220;</blockquote>


Gute Bindungen basieren auf uneingeschränktem Vertrauen, das wiederum die Grundlage für jedes langfristige Wachstum ist. Ohne vertrauensvolle Beziehungen schweben Sie frei wie ein Elementarteilchen durch Raum und Zeit. Wie die Ronin, die herrenlosen Samurai, wandern Sie herum und finden nirgendwo einen Ort, den Sie Zuhause nennen können.
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<h3>Führen Sie ein Leben voller Commitment &#8211; auch ohne Anstellung auf Lebenszeit. Es wird Ihre Karriere fördern.</h3>


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Ich bin der Letzte, der Ihnen empfiehlt, eine Anstellung auf Lebenszeit anzustreben, denn das ist in heutigen Zeiten völlig unrealistisch. Ich gebe jedoch eine klare Empfehlung ab, ein Leben voller Commitment zu führen.
Commitment können Sie auf viele verschiedene Arten und Weisen leben, selbst wenn Sie gelegentlich den Arbeitgeber wechseln. In erster Linie geht es darum, jene Bereiche im Leben zu finden, zu denen Sie freiwillig und aus vollem Herzen ja sagen und ihnen dauerhaft treu sein können, sei es Ihr Arbeitsthema, Ihre Kunden oder Ihr Partner.]]&gt;		</p>
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		<title>Gehaltsverhandlung &#8211; So sind Sie erfolgreich.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/gehaltsverhandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 22:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt verhandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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<h2>5 Tipps wie Sie besser um mehr Gehalt verhandeln.</h2>


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Gehaltsverhandlungen sind ein heikles Thema. Es kursieren viele Ratgeber, die zu mehr Gehalt verhelfen sollen, die Ihnen sagen Sie auftreten, welche Worte Sie verwenden und wie Sie sich kleiden sollen. Doch vergessen Sie nicht: Das beste Auftreten nützt nichts, wenn Sie keine Leistung vorweisen können. Lesen Sie meine 5 Tipps und gehen Sie strategisch in die nächste Gehaltsverhandlung hinein.
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<h3>Tipp 1: Wann kann ich am besten um ein höheres Gehalt verhandeln?</h3>


<strong> </strong>
Kaum ein Unternehmen erhöht noch die Gehälter, weil einfach alles herum teurer wird, automatische Erhöhungen sind sehr selten geworden. Wie Sie mit Ihrem Geld haushalten und ob Sie mit Ihrem Gehalt auskommen, ob Sie ein weiteres Kind erwarten, oder sich einmal eine große Reise gönnen wollen ist den meisten Unternehmen egal.
Gehalt zu verhandeln bedeutet nicht nur etwas zu nehmen. Mindestens genauso wichtig ist das Geben. Es ist sogar die Voraussetzung für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung. Denn nur wer entweder eine bessere Leistung bringt oder einen größeren Verantwortungsbereich übernimmt hat Argumente für ein höheres Gehalt. Ohne erbrachte berufliche Leistung mit dem Chef Gehalt zu verhandeln, ist wie vor dem Nikolo zu stehen und um mehr Schokolade zu verhandeln. Leistung ohne Gegenleistung funktioniert im Normalfall nicht, schon gar nicht bei einer Gehaltsverhandlung.
<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2017/04/Gehaltsverhandlung.jpg" rel="attachment wp-att-2608"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2608" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2017/04/Gehaltsverhandlung.jpg" alt="Tipps zur Gehaltsverhandlung - Zitat Conrad Pramboeck" width="902" height="370" /></a><strong>Gehaltserhöhungen werden vor allem aus diesen 2 Gründen gewährt:</strong>


<ul>
	

<li>Eine bessere Leistung</li>


	

<li>ein größerer Verantwortungsbereich.</li>


</ul>


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<h3>Tipp 2: So bereiten Sie sich auf die Gehaltsverhandlung vor.</h3>


<strong> </strong>


<ul>
	

<li>Die beste Vorbereitung ist erstens: Die Sammlung aller Themen, die im vergangenen Jahr gut gelaufen sind: Zufriedene Kunden, erfolgreiche Projekte, mehr Umsatz, weniger Kosten.</li>


</ul>




<ul>
	

<li>Zweitens: Inwiefern hat sich mein Job gegenüber dem Vorjahr verändert? Was ist an Verantwortung hinzugekommen?</li>


</ul>


<strong> </strong>


<h3>Tipp 3: So führen Sie das Gehaltsgespräch selbst.</h3>


<strong> </strong>


<h4>Ein positiver Einstieg und starke Argumente</h4>


Wichtig ist ein positiver Einstieg. Zu Beginn sprechen Sie über alles, was im vergangenen Jahr gut funktioniert hat. Beginnen Sie mit dem stärksten Argument und enden Sie mit dem zweitstärksten Argument. Bringen Sie lieber nur wenige, aber sehr gute Bespiele, statt eine Vielzahl schwacher Argumente.<strong> </strong>


<h4>Kommunizieren Sie Ihre Leistung</h4>


Eine große Schwierigkeit bei Gehaltsverhandlungen besteht darin, dass viele Chefs implizit annehmen, dass ihr Mitarbeiter für die gleiche Leistung einfach mehr Geld haben wollen. Kommunizieren Sie also Ihre Leistung, nämlich Ihre Mehr-Leistung gegenüber den Vorjahr. Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Argumentation auf besondere Leistungen und einen größeren Verantwortungsbereich. Was viele übersehen ist: Die Leistung spricht nicht für sich selbst, sondern muss aktiv kommuniziert werden. Es geht dabei nicht um Eigenlob, sondern um die selbstbewusste Präsentation der eigenen Leistung.


<h4>Atmen Sie tief durch und halten Sie Ihre Emotionen im Zaum</h4>


Behalten Sie gleich in welcher Situation einen kühlen Kopf. Auch wenn das Gehaltsthema für viele Menschen emotional ist, sollten Sie lieber noch einmal durchatmen, bevor Sie etwas zu Emotionales sagen, das Sie hinterher bereuen könnten.
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<h3>Tipp 4: Vereinbaren Sie mit Ihrem Vorgesetzten Ziele.</h3>


&nbsp;
Was tun wenn es nicht gleich mit der Gehaltserhöhung klappt? Oftmals sehen Mitarbeiter als Alternative Sachleistungen. Doch auch bei Zusatzleistungen wie Firmenauto, neuer Laptop oder ähnliches sind Unternehmen mittlerweile sehr zurückhaltend geworden. Vereinbaren Sie statt dessen mit Ihrem Chef Ziele, unter welchen Voraussetzungen Sie eine Gehaltserhöhung bekommen.
Stellen Sie die Frage: &#8222;Mein nächstes Gehaltsziel liegt bei 10 % mehr. Ich möchte gerne mit Ihnen besprechen, unter welchen Umständen Sie bereit wären, mir dieses Gehalt zu zahlen.&#8220; Vermittelten Sie ihrem Vorgesetzten, dass Sie gerne bereit sind etwas für ein höheres Gehalt zu tun.
Mit anderen Worten: Was muss passieren, damit wir uns auf diesen Betrag einigen? Geht es darum, dass Sie als Verkäufer höhere Umsätze bringen müssen? Oder müssen Sie erst eine bestimmte Ausbildung abschließen, größere Projekte erfolgreich managen oder Führungsverantwortung übernehmen? Mit Ihrem Chef besprechen Sie die weitere Perspektive, die sich für Sie in den nächsten ein, zwei oder drei Jahren im Unternehmen eröffnen könnte.
<strong> </strong>


<h3>Tipp 5: Mehr Gehalt oder kündigen? Die beste Verhandlungsposition haben Sie, wenn Sie eine Alternative haben.</h3>


<strong> </strong>
Die Kündigung ist schon eine Alternative in Ihrem Kopf, am liebsten würden Sie gleich kündigen, wenn Sie nicht mehr Gehalt bekommen. Doch überlegen Sie nochmal:<strong> </strong>
Die besten Verhandlungsposition haben Sie, wenn Sie ein mindestens gleichwertiges Angebot eines anderen Unternehmens haben. Sollten die Verhandlungen mit Ihrem jetzigen Chef scheitern, können Sie woanders anfangen. Seien Sie vorsichtig, aus purer Emotion einen Job hinzuwerfen. Es ist viel einfacher, aus einem bestehenden Dienstverhältnis eine neue Stelle zu finden als aus der Arbeitslosigkeit. Pflegen Sie daher Ihr berufliches Netzwerk schon lange vor der nächsten Gehaltsverhandlung, damit Sie selbstbewusst in die nächste Runde gehen können. Denn vielleicht stellt sich auch heraus, dass Ihr Chef unter keinen Umständen bereit oder in der Lage ist, Ihre Gehaltsvorstellungen zu erfüllen. Immerhin wissen Sie dann, dass Sie ab nun auf dem Arbeitsmarkt aktiv sein sollten, um jene Umgebung zu finden, die Ihnen die Erfüllung Ihrer Erwartungen verspricht.
Lesen Sie mehr dazu in meinem Artikel: <a href="http://www.conradpramboeck.com/gehalt/die-macht-von-batna-in-der-gehaltsverhandlung">Die Macht von BATNA in der Gehaltsverhandlung</a>
&nbsp;


<h3><strong>Fazit für Ihre Gehaltsverhandlung:</strong></h3>


Es geht in einer Gehaltsverhandlung nicht primär darum, dass eine Seite gewinnt und die andere Seite verliert. Wenn Ihnen nicht nur am Geld, sondern auch an einer guten Beziehung zum Chef gelegen ist, entwickeln Sie gemeinsam eine Win-Wien-Situation, von der beide profitieren.
Entscheidend für den Verhandlungserfolg um mehr Gehalt ist Ihre Leistung, die Sie bis dahin erbracht haben. Denken Sie immer daran: Wenn Sie etwas nehmen wollen, geben Sie zuerst. Nur so werden Sie in der Gehaltsverhandlung Erfolg haben.]]&gt;		</p>
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		<title>3 Schritte für erfolgreiches Business: Think big. Start small. Act fast.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/3-schritte-fuer-erfolgreiches-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 21:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[think big]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Think big alleine ist zu wenig. Außer man ist Donald Trump.</h2>


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Bevor Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, prägte er als Geschäftsmann den Grundsatz: „Think big“. Sein Rat für erfolgreiches Business lautete, gleich ein paar Nummern größer zu denken, um einen zusätzlichen wirtschaftlichen Vorteil herauszuholen. Wenn Sie eine neue Wohnung erwerben wollen, kaufen Sie gleich das ganze Haus, vermieten alle anderen Apartments und behalten nur eines für sich. Die Mieten der anderen zahlen Ihre eigene Wohnung.
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<h3>Schritt 1: &#8222;Think big&#8220; &#8211; doch das alleine greift zu kurz für erfolgreiches Business</h3>


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Gleichgültig wie Sie zu Donald Trump stehen: Think big kann ein guter Businessrat sein, aber er greift zu kurz. Nicht jedem steht es offen, gleich groß zu starten. Trump erhielt laut seinen Aussagen nur einen „kleinen Kredit“ von einer Million Dollar von seinem Vater, als er als junger Mann ins Geschäftsleben einstieg. Die meisten Menschen können nicht auf solch großzügige Unterstützung ihres Elternhauses zählen.
Deshalb ist es wichtig, dem Grundsatz „Think big“ noch zwei weitere Aspekte hinzuzufügen.
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<h3>Schritt 2 für erfolgreiches Business: &#8222;Start small&#8220;</h3>


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Der zweite Schritt nach einem großen Gedanken lautet: „Start small“.
Viele Menschen wollen gleich auf höchstem Niveau starten: Gleich der erste Song soll auf Platz 1 der Charts einsteigen, gleich die erste Kollektion soll ein Millionengeschäft bringen, gleich der erste Job soll ins Management führen. Das ist für die meisten Neuanfänger völlig unrealistisch. Wer scheinbar über Nacht zum Superstar wurde, hat in der Regel mindestens zehn Jahre hart für den Erfolg gearbeitet.
Im Rampenlicht ist nur die Spitze des Eisbergs sichtbar. Der Weg dorthin wird von den meisten Außenstehenden nicht wahrgenommen und daher weit unterschätzt. Die knackigen Bauchmuskeln hätte wohl jeder Mann gerne, aber ins Fitnesscenter gehen die wenigsten. Jeder hofft insgeheim auf die rasche und einfache Abkürzung, die es jedoch in den seltensten Fällen gibt. Viele geben auf, wenn sich der große Erfolg nicht binnen kurzer Zeit einstellt.
Wer es ernst mit seiner Karriere meint, hat von Anfang an das große Ziel vor Augen, gibt sich aber zunächst mit kleinen Erfolgen zufrieden. Auch Popstar Ed Sheeran ist in seiner Jugend als Straßenmusikant aufgetreten, und mittlerweile füllt er ganze Stadien mit seinen Auftritten. Zwischen ganz oder gar nicht ist jede Menge Platz, und erfolgreiche Menschen nützen jede Zwischensprosse auf dem Weg nach oben.
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<h3>Schritt 3: &#8222;Act fast&#8220; &#8211; Der dritte Grundsatz auf dem Weg  zum Erfolg</h3>


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Der dritte Aspekt lautet: „Act fast“. In der Phantasie fühlt sich der Platz an der Sonne wundervoll an, doch die Straße dorthin wollen die wenigsten gehen, weil der Weg so steinig ist. Die große Gefahr des „Think big“ besteht darin, ein Leben mit dem Gedanken an die eigene Großartigkeit zu führen, das jedoch der Überprüfung in der Wirklichkeit nicht standhält. In Gedanken wähnen sich viele als Superstars, während sie in Wahrheit kleine Würstchen sind. Diese Menschen fühlen sich vom Leben benachteiligt, das ihre vermeintliche Größe nicht erkennt.
Nach einem großartigen Gedanken rasch zu handeln ist einer der Grundsätze auf dem Weg zum Erfolg. Viele tolle Phantasien zerplatzen bereits nach dem ersten kurzen Realitätscheck und machen Ressourcen frei, um etwas anderes aus dem eigenen Leben zu machen.
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<h3>Fazit: Denken sie möglichst groß um sich zu entfalten, starten sie klein und bescheiden und handeln sie rasch.</h3>


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Der dreifache Schritt zu einem großartigen Berufsleben besteht also darin, berufliche Ziele möglichst groß zu denken, um Platz für maximale Entfaltung zu schaffen, klein zu starten und sich anfangs mit der kleinen Bühne zu bescheiden, und rasch zu handeln, um laufend Erfahrungen zu sammeln und den Weg gegebenenfalls zu korrigieren. <strong>Think big, start small, act fast.</strong>]]&gt;		</p>
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