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	<title>Erfolg Archive | Conrad Pramböck</title>
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	<description>Österreichs führender Gehaltsexperte</description>
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	<title>Erfolg Archive | Conrad Pramböck</title>
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	<item>
		<title>3 Schritte für erfolgreiches Business: Think big. Start small. Act fast.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/3-schritte-fuer-erfolgreiches-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 21:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Think big alleine ist zu wenig. Außer man ist Donald Trump.</h2>


&nbsp;
Bevor Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, prägte er als Geschäftsmann den Grundsatz: „Think big“. Sein Rat für erfolgreiches Business lautete, gleich ein paar Nummern größer zu denken, um einen zusätzlichen wirtschaftlichen Vorteil herauszuholen. Wenn Sie eine neue Wohnung erwerben wollen, kaufen Sie gleich das ganze Haus, vermieten alle anderen Apartments und behalten nur eines für sich. Die Mieten der anderen zahlen Ihre eigene Wohnung.
&nbsp;


<h3>Schritt 1: &#8222;Think big&#8220; &#8211; doch das alleine greift zu kurz für erfolgreiches Business</h3>


&nbsp;
Gleichgültig wie Sie zu Donald Trump stehen: Think big kann ein guter Businessrat sein, aber er greift zu kurz. Nicht jedem steht es offen, gleich groß zu starten. Trump erhielt laut seinen Aussagen nur einen „kleinen Kredit“ von einer Million Dollar von seinem Vater, als er als junger Mann ins Geschäftsleben einstieg. Die meisten Menschen können nicht auf solch großzügige Unterstützung ihres Elternhauses zählen.
Deshalb ist es wichtig, dem Grundsatz „Think big“ noch zwei weitere Aspekte hinzuzufügen.
&nbsp;


<h3>Schritt 2 für erfolgreiches Business: &#8222;Start small&#8220;</h3>


&nbsp;
Der zweite Schritt nach einem großen Gedanken lautet: „Start small“.
Viele Menschen wollen gleich auf höchstem Niveau starten: Gleich der erste Song soll auf Platz 1 der Charts einsteigen, gleich die erste Kollektion soll ein Millionengeschäft bringen, gleich der erste Job soll ins Management führen. Das ist für die meisten Neuanfänger völlig unrealistisch. Wer scheinbar über Nacht zum Superstar wurde, hat in der Regel mindestens zehn Jahre hart für den Erfolg gearbeitet.
Im Rampenlicht ist nur die Spitze des Eisbergs sichtbar. Der Weg dorthin wird von den meisten Außenstehenden nicht wahrgenommen und daher weit unterschätzt. Die knackigen Bauchmuskeln hätte wohl jeder Mann gerne, aber ins Fitnesscenter gehen die wenigsten. Jeder hofft insgeheim auf die rasche und einfache Abkürzung, die es jedoch in den seltensten Fällen gibt. Viele geben auf, wenn sich der große Erfolg nicht binnen kurzer Zeit einstellt.
Wer es ernst mit seiner Karriere meint, hat von Anfang an das große Ziel vor Augen, gibt sich aber zunächst mit kleinen Erfolgen zufrieden. Auch Popstar Ed Sheeran ist in seiner Jugend als Straßenmusikant aufgetreten, und mittlerweile füllt er ganze Stadien mit seinen Auftritten. Zwischen ganz oder gar nicht ist jede Menge Platz, und erfolgreiche Menschen nützen jede Zwischensprosse auf dem Weg nach oben.
&nbsp;


<h3>Schritt 3: &#8222;Act fast&#8220; &#8211; Der dritte Grundsatz auf dem Weg  zum Erfolg</h3>


&nbsp;
Der dritte Aspekt lautet: „Act fast“. In der Phantasie fühlt sich der Platz an der Sonne wundervoll an, doch die Straße dorthin wollen die wenigsten gehen, weil der Weg so steinig ist. Die große Gefahr des „Think big“ besteht darin, ein Leben mit dem Gedanken an die eigene Großartigkeit zu führen, das jedoch der Überprüfung in der Wirklichkeit nicht standhält. In Gedanken wähnen sich viele als Superstars, während sie in Wahrheit kleine Würstchen sind. Diese Menschen fühlen sich vom Leben benachteiligt, das ihre vermeintliche Größe nicht erkennt.
Nach einem großartigen Gedanken rasch zu handeln ist einer der Grundsätze auf dem Weg zum Erfolg. Viele tolle Phantasien zerplatzen bereits nach dem ersten kurzen Realitätscheck und machen Ressourcen frei, um etwas anderes aus dem eigenen Leben zu machen.
&nbsp;


<h3>Fazit: Denken sie möglichst groß um sich zu entfalten, starten sie klein und bescheiden und handeln sie rasch.</h3>


&nbsp;
Der dreifache Schritt zu einem großartigen Berufsleben besteht also darin, berufliche Ziele möglichst groß zu denken, um Platz für maximale Entfaltung zu schaffen, klein zu starten und sich anfangs mit der kleinen Bühne zu bescheiden, und rasch zu handeln, um laufend Erfahrungen zu sammeln und den Weg gegebenenfalls zu korrigieren. <strong>Think big, start small, act fast.</strong>]]&gt;		</p>
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		<title>Karriere ist keine Talentshow. Beruflicher Erfolg ist eine Lebenseinstellung.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/beruflicher-erfolg-eine-lebenseinstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 22:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Es reicht nicht einmal im Beruf zu glänzen. Laufende gute Arbeit ist für die Karriere entscheidend.</h2>


&nbsp;
Es scheint nach wie vor eine verführerische Traumvorstellung vieler Kinder und Jugendlicher zu sein, eines Tages als Popstar oder Künstler ein hoch bezahltes und viel umjubeltes Leben auf einer Showbühne zu führen. Die Wirklichkeit im Berufsalltag der meisten Menschen sieht jedoch völlig anders aus.
Es geht nicht darum, eine Jury einmalig in einem glanzvollen Moment von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen, um sich für alle Zeiten im Glanz des Ruhms zu sonnen und bis ans Lebensende Millionen zu scheffeln. Viele Sternchen, die kometenhaft aufsteigen, verglühen schon bald wieder in der Vergessenheit nach ihren 15 Minuten Ruhm. Eine kurze Recherche über das heutige Leben der Gewinner der großen Castingshows im heimischen Fernsehen vergangener Jahre macht meist traurig über den Abstieg der einstigen Shooting Stars.
Für eine erfolgreiche Karriere ist entscheidend, laufend gute Arbeit zu leisten. Wer nur einmalig glänzt, kann von keiner großen Laufbahn sprechen. Es gibt einige Personalchefs, die von Kandidaten berichten, dass sie die beste Performance im Unternehmen beim Bewerbungsgespräch abgeliefert haben. Seither sei von den vollmundigen Versprechungen ihrer großartigen Leistung nicht viel geblieben.
&nbsp;


<h3>Das Berufsleben bietet viele Chancen seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen</h3>


&nbsp;
Natürlich ist es wichtig, im entscheidenden Moment die maximale Leistung abzurufen, ob beim Skirennen, einer wichtigen Prüfung oder bei einer großen Kundenpräsentation. Doch das Berufsleben bietet viele Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, und nicht nur eine. Wer meint, nur dieses eine Gespräch, nur diese eine Präsentation sei die einzige Chance auf berufliches Glück, macht sich unnötig vom Wohlwollen einzelner Menschen abhängig.
&nbsp;


<h3>Karriere ist ein Lebensprojekt. Geben Sie immer das Beste, Scheitern gehört dazu.</h3>


&nbsp;
Beruflicher Erfolg ist keine Eintagsfliege, sondern eine Lebenseinstellung. Dabei ist nicht ausschlaggebend, wieviel Geld Sie verdient, welche Auszeichnungen Sie erhalten oder wieviel Macht Sie erlangt haben. Entscheidend für einen zufriedenen Rückblick auf eine erfolgreiche Karriere ist das Bewusstsein, dass Sie immer das Beste gegeben, Ihre Entwicklung konstant vorangetrieben und Ihre Ziele mit allen Ressourcen verfolgt haben.
Diese Haltung gegenüber dem Erfolg macht Sie stark, denn Sie macht Sie unabhängig vom Urteil einer Jury oder eines einzelnen Termins. Scheitern ist im Berufsleben ein ganz normaler, natürlicher Vorgang. Nicht jede Bewerbung führt zu einem Jobangebot, und nicht jeder Kundentermin zu einem neuen Auftrag.
Wer Karriere als momentanen Erfolg vor einer einzelnen Jury betrachtet, wird aller Voraussicht nach enttäuscht werden. Wenn Sie Karriere als Lebensprojekt betrachten, erleben Sie Scheitern nur als Zwischenstation. Denn selbst wenn Sie heute ausgepfiffen werden und unter lauten Buhrufen die Bühne verlassen müssen, können Sie sicher sein: Die Show geht weiter.]]&gt;		</p>
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		<item>
		<title>Das Neue umarmen und erfolgreich aus der Krise herausgehen.</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/das-neue-umarmen-und-erfolgreich-aus-der-krise-herausgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronika Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 22:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Erfolg in Krisenzeiten: Geistige Flexibilität und die Bereitschaft, komplett neue Wege zu gehen.</h2>


&nbsp;
Eine Krise ist der Zustand, wenn das Alte schon im Sterben liegt und das Neue noch nicht geboren ist. Wer noch nie einen Winter erlebt hat, könnte meinen, dass die Welt zu Ende geht, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen ständig sinken. Jeder Mensch mit etwas mehr Lebenserfahrung weiß hingegen, dass das alte Jahr geht und das neue kommt. Die kalte Jahreszeit ist nur ein Übergang, bis alles von Neuem zu blühen beginnt.
Viele Menschen, denen es nicht gut geht, empfinden den Ausspruch als zynisch, dass in jeder Krise eine Chance liegt. Tatsächlich bietet jede Krise tatsächlich eine Chance, aber nur für jene, die sich vom alten Denken und Handeln verabschieden können. Wer weitermachen will wie bisher, wird von den neuen Entwicklungen immer wieder enttäuscht und noch stärker in die Krise hineingetrieben.
&nbsp;


<h3>Ein erfolgreicher Neuanfang braucht kreative Ideen</h3>


&nbsp;
Für einen Neuanfang sind neue, kreative Gedanken gefordert, die sich in erster Linie auf die eigenen Ressourcen besinnen. Wichtig ist nicht, was verloren gegangen ist, sondern was noch da ist. Eine Familie kam vom Kurzurlaub in Rom mit einer Tasse im Gepäck zurück: „I love ROMA“. Allerdings war das Souvenir eine billige Produktion aus China, und schon beim ersten Waschen im Geschirrspüler löste sich das „R“. So wurde aus der Tasse ein Geschenk für die Großmutter, die sich sehr darüber freute.
Selbst wer nichts hat, kann aus einer Idee ein erfolgreiches Geschäftsmodell machen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde Anfang der 1990er Jahre die Geschichte von cleveren Studenten aus Warschau erzählt. Die Straßen der polnischen Hauptstadt waren damals in einem schlechten Zustand, und normales Fahren war sehr schwierig.
Die jungen Leute ließen in Flugzetteln in Deutschland verbreiten, dass sie Fahrtraining unter besonders schwierigen Bedingungen anboten. Die deutschen Autofahrer liebten die Idee, da es so schlechte Straßen in Deutschland gar nicht gab. Sie kamen mit ihren Audi, BMW und Mercedes nach Warschau, um dort mit den Studenten die Hauptstraßen auf und ab zu fahren und zahlten dafür bereitwillig westliche Honorare. Das Business florierte mit lauter begeisterten Kunden, bis die Straßen schließlich saniert wurden.
&nbsp;


<h3>Erfolg in Krisenzeiten: Es überleben nur jene, die das Neue umarmen.</h3>


&nbsp;
Der Gedanke, dass früher alles besser war, hilft niemandem weiter. Dramatische Umwälzungen ganzer Industrien durch Internet und Social Media, wie anfangs durch Napster für die Musikindustrie, Tripadvisor für die Hotellerie und LinkedIn für die Personalberater, werden nicht mehr rückgängig gemacht. Wer am Alten hängenbleibt, geht langsam unter, und es überleben nur jene, die das Neue umarmen. Entscheidend für den Erfolg in Krisenzeiten ist die geistige Flexibilität und die Bereitschaft und Fähigkeit, alle paar Jahre komplett neue Wege zu gehen.
&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<item>
		<title>6 Karrieretipps für Frauen</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/6-karrieretipps-fur-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<p style="text-align: left;">Selbstbewusstsein und Risikofreudigkeit haben schon vielen Menschen die Karriereleiter hinaufgeholfen. Was es neben Know-how noch braucht, ist gute Selbstvermarktung. Hierzu haben die beiden Geschlechter meist von Grund auf verschiedene Strategien. Frauen wollen sich häufig nicht in den Vordergrund drängen. Genau das ist aber das Erfolgsgeheimnis vieler Männer.</p>


Claudia Enkelmann beschreibt in ihrem Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832307303/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3832307303" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Venus-Strategie</a>“, wie Frauen gendertypische Fehler vermeiden können und durch geschickte Selbstvermarktung erfolgreich werden.


<h2><strong>1. Tun Sie täglich etwas für Ihr Markenzeichen: Ihren Namen!</strong></h2>


Der eigene Name ist das wichtigste Wort im Leben. Er ist Ihr Markenzeichen, und sein Wert lässt sich mit etwas Werbung erhöhen. Bemühen Sie sich um so viel positive Aufmerksamkeit wie möglich. Sorgen Sie dafür, dass man Ihren Namen kennt. Das beginnt bei der klaren und deutlichen Aussprache am Telefon und einer repräsentativen Visitenkarte und setzt sich fort mit regelmäßigen Medienauftritten &#8211; egal ob Leserbrief oder Expertenmeinung. Seien Sie präsent.
Stellen Sie sich bewusster vor. Achten Sie auf die Aussprache und einen festen Händedruck. Stellen Sie sicher, dass Sie auch den Namen Ihres Gegenübers verstanden haben, um spätere Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Wenn Sie dabei weitere Informationen nennen, wie etwa Ihren Aufgabenbereich im Unternehmen, stellen Sie Ihrem Gegenüber weitere Anhaltspunkte zu Ihrer Person bereit. Trainieren Sie auch Ihr eigenes Namengedächtnis, und nennen Sie Ihre Mitmenschen öfter beim Namen. Das lässt Sie interessierter und engagierter wirken.


<h2><strong>2. Trauen Sie sich mehr zu!</strong></h2>


Vertrauen Sie sich selbst, dann werden andere Ihnen auch mehr zutrauen. Sprechen Sie positiv über Ihre Qualifikation und Ihre Erfahrungen. Signalisieren Sie Zuversicht bei der Konfrontation mit neuen Aufgaben. Gewöhnen Sie sich Phrasen wie „Ich schaffe das schon!“ an und setzen Sie „Ich kann das nicht&#8230;“ auf die Tabuliste.


<h2><strong>3. Nehmen Sie Herausforderungen an!</strong></h2>


Sie wachsen erst an der Aufgabe, nicht davor schon. Natürlich würden Sie gerne alles von Anfang an können, aber so einfach ist das meistens nicht. Manchmal müssen Sie Risiken eingehen, um zu lernen. Wenn Sie tatsächlich einmal unsicher sind, verpacken Sie Ihre Unkenntnis so, dass dabei Ihre bisherige Leistung betont wird. Denken Sie nicht, dass Männer keine Zweifel kennen &#8211; sie bluffen nur meist besser.


<h2><strong>4. Sprechen Sie über Ihre Erfolge!</strong></h2>


Über die eigenen Erfolge zu sprechen, ist nicht gleich eitel oder arrogant. Dahinter steckt ein simpler Gedanke: Wie sollen andere von Ihren Leistungen erfahren, wenn Sie keinem davon erzählen? Warten Sie nicht auf Anerkennung, holen Sie sie sich! Verpacken Sie Ihre Erfolge in kleine Geschichten, das wirkt sympathisch und ist kein „fishing for compliments&#8220;. Seien Sie stolz auf Ihre Erfolge. Dadurch machen Sie es anderen leicht, an Sie zu glauben.


<h2><strong>5. Trauen Sie sich, auch Fehler zu machen!</strong></h2>


Seien Sie mutig und stark, aber nicht perfekt. „Die meisten Frauen tendieren viel zu sehr dazu, an sich selbst den Anspruch zu stellen, in allen Dingen perfekt zu sein, und zwar zu 100%.“, meint Claudia Enkelmann. Genau das hemmt Frauen aber, wichtige Aufgaben zu übernehmen und Risiken einzugehen. Wenn Sie mit Hingabe und Enthusiasmus die Karriereleiter hochklettern wollen, brauchen Sie den Mut zur Lücke und zu Fehlern.
Konzentrieren Sie sich darauf, Ihre Arbeit sehr gut zu machen, aber nicht unbedingt perfekt. Dadurch arbeiten Sie effizienter und hängen sich nicht permanent an weniger wichtigen Details auf. Fehler zu machen ist menschlich. Wer dazu steht, kann sich diese auch leisten. Wer offen den Anspruch der Perfektion an sich und andere stellt, ist bei einem Misserfolg einer wesentlich größeren Schmach ausgesetzt.


<h2><strong>6. Suchen Sie nach Lösungen, nicht nach Schuldigen!</strong></h2>


Frauen neigen dazu, Fehler bei sich selbst zu suchen. Öffentliche Selbstzweifel lassen Sie inkompetent wirken, ohne etwas falsch gemacht zu haben. Reagieren Sie souverän auf Probleme, und handeln Sie lösungsorientiert. Niemand wird von Ihnen verlangen, die Schuldfrage innerhalb von Sekunden zu klären. Suchen Sie erst nach Lösungen, dann wird sich alles Weitere weisen.]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategien für mehr Energie in der Führungsrolle</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/strategien-fuer-mehr-energie-in-der-fuehrungsrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 10:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/strategien-fuer-mehr-energie-in-der-fuehrungsrolle/">Strategien für mehr Energie in der Führungsrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Interview mit Maren Lehky.
<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/bild-lehky.png"><img decoding="async" class=" wp-image-1545 alignright" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/bild-lehky.png" alt="Maren Lehky" width="194" height="240" /></a>
Maren Lehky absolvierte nach ihrem Soziologiestudium eine 17-jährige Karriere im Topmanagement, bevor sie 2002 ihr eigenes Unternehmen in Hamburg gründete. Sie arbeitet mit ihrem Team als Top Executive Coach, Managementtrainerin, Autorin, Kolumnistin und Vortragsrednerin. Vom DAX-Konzern bis zum Start-up zählt sie eine große Bandbreite von Unternehmen zu ihren langjährigen Kunden. In ihrem Buch „Neue Kraft für Manager – Strategien für mehr Energie in der Führungsrolle“ reflektiert sie über Kraftquellen, die Führungskräfte anzapfen können, und propagiert den gesunden Egoismus, von nicht zuletzt auch Mitarbeiter profitieren.
Conrad Pramböck: Warum haben Sie dieses Buch geschrieben?
Maren Lehky: Bisher habe ich mich mit meinen Büchern den Fragen gewidmet, wie man ein „guter Chef“ sein kann, was es zu tun gibt und welche Anforderungen auf Führungskräfte warten. Nun höre ich immer öfter, dass Führungskräfte selbst sich vernachlässigt und schlecht geführt fühlen und sich immer wieder fragen, „Wer kümmert sich eigentlich um mich, wer motiviert mich“? Führungskräfte sind immer in der gebenden Rolle und verbrauchen viel Kraft für Ihre Aufgabe. Mich trieb die Frage an, was kann jeder tun, um sich selbst in dieser Rolle zu stärken?
Pramböck: Durch welche Begebenheit sind Sie auf das Thema Ihres Buchs gekommen?
Lehky: Den Anstoß für meine Bücher geben immer meine Klienten im Coaching oder Zuhörer bei Vorträgen. Hier war es so, dass im Vortrag „Leadership 2.0“ jener Teil zu besonderer Betroffenheit und Berührtheit führte, der sich um die eigene Energiebilanz von Führungskräften dreht. Und viele sich davon inspiriert fühlten, sich mehr um sich selbst zu kümmern. Mein Arbeitstitel für mich war die Frage: „Wie schaffe ich das noch 20 Jahre?“ Da auch ich selbst es kenne, mich montags schon zu fragen, wie ich das Ende der Woche erreichen soll… Die Frage ist für mich, wo finden wir Kraftquellen, wie sorgen wir besser für uns?
Pramböck: An wen wendet sich Ihr Buch?
Lehky: An Führungskräfte aller Hierarchiestufen, aber auch an Menschen, die zum Beispiel freiberuflich stark engagiert sind oder als Selbstständige ein kleines Unternehmen leiten. Ob Arzt mit eigener Praxis, Manager im Konzern, Inhaber einer Agentur, Malermeister oder freier Journalist, die Themen betreffen uns alle.
Pramböck: Wozu wollen Sie Ihre Lesern mit diesem Buch animieren?
Lehky: Vor allem möchte ich anregen und Lust darauf machen, sich mehr um sich zu kümmern. Im gesunden Sinne egoistischer zu werden, sich zu stärken, wo immer es geht und die Energievampire im Leben zu enttarnen, damit nicht auch im Privaten noch weiter Kraft verbraucht wird. Also alles zu tun, damit man genug Energie hat, das anspruchsvolle, vollgepackte Leben zu meistern und mit Freude anderen Energie, Orientierung, Sinn geben und vermitteln mag.
Pramböck: Was war für eine für Sie spannende Erkenntnis bei der Recherche zu Ihrem Buch?
Lehky: Für mich persönlich erkenntnisreich waren Zusammenhänge und viele Studien, die uns zeigen, dass es Sinn macht, zu reflektieren und zu hinterfragen, bevor wir etwas ändern. Und die Frage, warum wir so sind, wie wir sind und was es so schwer macht, etwas zu verändern, wenn der Kopf längst weiß, was zu tun wäre. Interessant für mich auch immer wieder zu sehen, dass Veränderungen zum Positiven aus einer ganzen Reihe von Kleinigkeiten bestehen und nicht aus dem <em>einen</em> großen Wurf.
Pramböck: Was würde passieren, wenn alle Menschen den Empfehlungen Ihres Buchs folgen würden?
Lehky: Das wäre eine schöne Welt voller entspannter Führungskräfte, die sich kraftvoll auf die Themen konzentrieren können und voller Freude mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Es wären viel mehr glückliche und zufriedene Menschen unterwegs, das wiederum würde Zynismus und Fehlkommunikation eindämmen, es würde ein lebendiges Miteinander, sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben.
<a href="http://www.amazon.de/Neue-Kraft-für-Manager-Führungsrolle/dp/3593502461"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1546 alignleft" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/buch-lehky-200x300.jpg" alt="Neue Kraft für Manager" width="172" height="258" /></a>Maren Lehky
<a href="http://www.maren-lehky.de">www.maren-lehky.de</a>
<a class="mail" title="Kontaktaufnahme per E-Mail">info@maren-lehky.de</a>
Telefon +49 (0)40 44 14 09 90]]&gt;		</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/</link>
					<comments>https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 14:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/">Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Im Selbstmarketing geht es um Ihre persönliche berufliche Positionierung und die Vermarktung der eigenen Person. Die Techniken, die sie dafür einsetzen, sind ganz ähnlich dem Marketing für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen.
<strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/08/Infografik-Selbstmarketing.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1897" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/08/Infografik-Selbstmarketing-195x300.jpg" alt="Selbstmarketing in 5 Schritten" width="300" height="461" /></a>Schritt 1: Formulieren Sie Ihre beruflichen Ziele.</strong>
Ob Sie Ihr Image verbessern, einen weiteren Karriereschritt machen oder sich beruflich besser stellen möchten: Beginnen Sie jedenfalls mit einer Analyse Ihrer Persönlichkeit, Ihrer Umgebung, Ihrer Mitbewerber und Ihrer Chancen und Risiken. Beantworten Sie für sich unter anderem folgende Fragen:
• Wo stehe ich heute?
• Wo will ich hin? Was will ich erreichen?
• Welche tiefere Absicht steht hinter meinem nächsten konkreten Ziel?
• Welche Stärken habe ich, die mich auf meinem Weg unterstützen?
• Welche Schwächen behindern mich auf meinem Weg, und wie kann ich sie minimieren?
• Was macht mich unverwechselbar in meinem Job?
• Wer sind meine Mitbewerber auf dem Weg, wo ich hinwill? Was machen sie besser als ich? Was kann ich von ihnen lernen?
• Welche Chancen habe ich, mein Ziel zu erreichen? Was sollte ich tun, um meine Chancen zu erhöhen?
• Welche Risiken gehe ich ein, wenn ich mein Ziel erreiche? Wie kann ich diese Risiken minimieren?
Anhand dieser Analyse sollte es Ihnen leichter fallen, Ihre Ziel mittel- und langfristig zu entwickeln und kurzfristigen Ziele auf dem Weg dorthin festzulegen. Haben Sie für sich allein Schwierigkeiten, die Frage nach Ihrem beruflichen Ziel zu beantworten, <strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/coaching">nehmen Sie Unterstützung in Anspruch</a></strong>, um sich Klarheit zu verschaffen.
<strong>Schritt 2: Finden Sie Wege, um über Ihre Erfolge zu sprechen.</strong>
Wo will ich hin, ist die entscheidende Frage, auf die sich unweigerlich die Frage stellt: Wie komme ich dorthin? Welche Strategie hilft mir, und welche Maßnahmen muss ich ergreifen?
Kommunikation ist dabei das A und O. Nur wer über seine Leistungen und Erfolge spricht, wird gehört. Finden Sie jene Kommunikationswege, über die sie ihre erfolgreiche Arbeit kommunizieren: Sei es der interne Newsletter oder die Mitarbeiterzeitschrift, in der Sie ein erfolgreiches Projekt in einem Artikel beschreiben, sei es der wöchentliche Bericht an den Chef, in der Sie Ihre besonderen Leistungen auflisten, eine Referenz auf Ihren Online-Profilen oder ein Blogbeitrag auf Ihrer Homepage.
<strong>Schritt 3: Bauen Sie Ihr Netzwerk auf, in dem Sie Ihre Erfolge und beruflichen Ziele kommunizieren.</strong>
Ein gutes Netzwerk ist der Empfänger Ihrer Kommunikation. Netzwerke sind dazu da, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. In Netzwerken werden Empfehlungen füreinander ausgesprochen. Jeder hat ein Netzwerk, ob klein oder groß. Ein Netzwerk kann aus Freunden und Familie bestehen, aber auch aus Kollegen, Geschäftspartnern und Bekannten. Es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, der wieder jemanden kennt. Gerade in Netzwerken besteht Ihre zentrale Aufgabe darin, zu kommunizieren und Vertrauen in Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten zu schaffen. Netzwerke leben von Geben und Nehmen. Nur von anderen zu profitieren, funktioniert in Netzwerken nur kurzfristig. Ein Netzwerk ist eben anders als das so genannte “Vitamin B”. Sie können mit gutem Gewissen Ihre Beziehungen in Netzwerken spielen lassen, wenn Sie etwas von Wert in Ihr Netzwerk einbringen, sei es mit Gegenleistung oder ohne.
<strong>Schritt 4: Kommunizieren Sie bewusst, und schützen Sie Ihre Privatsphäre.</strong>
Wenn Sie sich in den beruflichen Online-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn ein Profil aufbauen, sollten Sie <strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/tipps/mit-sozialen-netzwerken-zu-beruflichem-erfolg">einige wichtige Spielregeln beachten</a></strong>. Halten Sie Ihr Profil immer aktuell, und versehen Sie es mit einem seriösen, professionellen Foto. Seien Sie sich im Klaren darüber, dass Sie in solchen Netzwerken ein Stück weit zur öffentlichen Person werden. Überlegen Sie sich also vorher gut, was Sie von sich veröffentlichen und wer welche Inhalte sehen darf.
<strong>Schritt 5: Werden und bleiben Sie authentisch.</strong>
Bei aller Beachtung von Äußerlichkeiten, wie Etikette, Kleidungsstil oder Sprache: Halten Sie sich immer vor Augen, dass niemand in Ihrer Umgebung an einer Kunstfigur interessiert ist. Selbstmarketing funktioniert auf Dauer nur dann, wenn Sie Dinge tun, die Ihnen wirklich am Herzen liegen. Hören Sie auf Ihre eigene Stimme, wenn Sie über Ihren Beruf sprechen. Nur dort, wovon Sie wirklich mit Enthusiasmus und Begeisterung reden, werden Sie auf Dauer zu Höchstleistungen auflaufen und nachhaltige Erfolge erzielen.
<strong>Übung:</strong>
Erstellen Sie eine kurze (Powerpoint-)Präsentation mit 5 Seiten (plus eventuell einem Titelblatt), in der Sie sich selbst vorstellen. Erarbeiten Sie je eine Folie anhand der folgenden Überschriften:
• Profession
• Perspektive
• Persönlichkeit
• Passion
• Privat
Gliedern Sie die einzelnen Folien mit maximal 5 Aufzählungspunkten.
<strong>Profession</strong>
• Was haben Sie bis heute beruflich gemacht und erreicht?
• Was waren Ihre größten Erfolge bis jetzt?
• Geben Sie einen Überblick über Ihr fachliches Wissen und Können sowie über weitere berufliche Fähigkeiten und Kompetenzen.
<strong>Perspektive</strong>
• Was möchten Sie noch beruflich erreichen?
• Wenn Sie sich heute in den Zeitpunkt Ihres Pensionsantritts versetzen, worauf werden Sie dann stolz sein?
<strong>Persönlichkeit</strong>
• Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale (USPs)?
• Was macht Sie unverwechselbar?
• Welche Charakterzüge, welche persönliche Stärken haben Sie?
• Haben Sie einen persönlichen Claim?
<strong>Passion</strong>
• Welche Leidenschaften haben Sie?
• Was möchten Sie in Ihr Berufsleben einbringen, für das Sie „brennen“?
• Was finden Sie „einfach geil“?
<strong>Privat</strong>
• Wer sind Sie außerhalb des Büros?
• Welche Hobbys haben Sie?
• Haben Sie Familie?
• Zeigen Sie, dass Sie außerhalb des Berufslebens ein Mensch sind.
<strong>Zusatzaufgabe 1:</strong> Veranschaulichen Sie die Präsentation mit passenden Bildern.
<strong>Zusatzaufgabe 2:</strong> Erzählen Sie zu jedem Aufzählungspunkt eine Geschichte aus Ihrem Leben.
Mit dieser Präsentation sind Sie perfekt vorbereitet, um sich optimal selbst zu vermarkten.
Bitte lassen Sie mich an Ihrem Erfolg teilhaben, wenn diese Tipps für Sie hilfreich waren, und <strong><a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">kontaktieren Sie mich</a></strong>, wenn Sie an einer Stelle feststecken und selbst nicht weiterkommen. Ich unterstütze Sie sehr gerne.
<strong>Kontakt:</strong>
Dr. Conrad Pramböck
Tel: +43 – 676 – 534 12 57
<a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a>]]&gt;		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/">Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie Sie mit Coretelling andere für sich begeistern</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/wie-sie-mit-coretelling-andere-fuer-sich-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 10:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Interview mit Georg Wawschinek.
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1530" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/bild-wawschinek1-194x300.png" alt="Georg Wawschinek" width="179" height="276" />Georg Wawschinek hat bei zahlreichen Begegnungen in seiner beruflichen Laufbahn als Radiojournalist und Moderator eines bemerkt: Wie wir auf unsere Mitmenschen wirken, kann – und muss sogar – erlernt und trainiert werden. Mit „Charisma fällt nicht vom Himmel: Wie Sie mit Coretelling andere für sich begeistern“ hat der diplomierte NLP-Stratege und Wirtschaftscoach nun seine Erkenntnisse in Buchform gegossen. Wawnischek will somit den Mythos Charisma alljenen näher bringen, die Ihr Bestes nach außen kehren und somit Begeisterung säen und  ernten wollen
Conrad Pramböck: Herr Wawschinek, wieso haben Sie sich dem Thema Charisma gewidmet?
Georg Wawschinek: Weil ich in über 2.500 Trainings und Coachings eine Ausrede zu oft gehört habe: „Die anderen haben halt Talent. Charisma hat man oder nicht.“ Ich bin aber der festen Überzeugung, dass das nicht stimmt. Denn Charisma ist uns grundsätzlich zugänglich – es muss nur erarbeitet werden.
Pramböck: Wie sind Sie auf das Thema Ihres Buchs gekommen?
Wawschinek: Als ich noch bei Ö3 gearbeitet habe, hat es mich immer fasziniert, dass es tolle Interviewpartner gibt und fade. Dass es Menschen wie Falco gibt, die einen Raum betreten und alle drehen sich um. Das war der Grund, warum ich vom Journalismus ins Training und Keynote Speaking gegangen bin. Um Menschen das Wissen über begeisternde Wirkung zugänglich zu machen.
Pramböck: An wen richtet sich Ihr Buch?
Wawschinek: An alle Menschen, die andere für sich begeistern und damit mehr Erfolg im Leben haben wollen.
Pramböck: Welche Kernbotschaften wollen Sie Ihren Lesern mitgeben?
Wawschinek: Nimm Dein Charisma, Deine Wirkung und damit Deinen Erfolg in die Hand! Hör auf zu klagen, dass andere besser wirken als Du – mach was!
Pramböck: Was war für Sie das Überraschendste bei der Recherche zu Ihrem Buch?
Wawschinek: Dass alle Charismatiker ein Leben lang an sich gearbeitet haben. Charisma ist Lebensschule.
Pramböck: Welches Erlebnis drückt Ihren persönlichen Bezug zum Thema Ihres Buchs aus?
Wawschinek: Charisma und Begeisterung sind Zwillingsgeschwister. Meine eigene Begeisterung hat mir in meinem Leben vieles ermöglicht: Bei Ö3 zu arbeiten, erfolgreiche Firmen aufzubauen, als Keynote Speaker und Trainer erfolgreich zu sein.
Pramböck: Was würde passieren, wenn alle Menschen den Empfehlungen Ihres Buchs folgen würden?
Wawschinek: Gespräche, Reden, Präsentationen, unsere gesamte Kommunikation wäre wertschätzender und spannender. Dadurch würden viele Inhalte, die wichtig sind, besser ankommen. Und letztlich wären mehr Menschen glücklicher, weil sie mehr Erfolg haben. Indem Sie das Beste in sich nach außen tragen können.
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991542?keywords=Charisma%20fällt%20nicht%20vom%20Himmel%3A%20Wie%20Sie%20mit%20Coretelling%20andere%20für%20sich%20begeistern&amp;qid=1442931942&amp;ref_=sr_1_1&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1539 alignleft" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/buch-wawschinek-187x300.jpg" alt="buch wawschinek" width="168" height="270" /></a> Georg Wawschinek
<a href="https://wawschinek.at">www.wawschinek.at</a>
<a href="mailto:office@wawschinek.at">office@wawschinek.at</a>
Telefon: +43 664 10 100 20
&nbsp;
&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<item>
		<title>So netzwerken Sie sich an die Spitze</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 10:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/">So netzwerken Sie sich an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991577/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3902991577&#038;linkCode=as2&#038;tag=wwwneumanncom-21&#038;linkId=TCGY3N5FQCVPC33G" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
<img decoding="async" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/02/Polk-Like-0220BUX_Cover-Preview_V1-1210.jpg" alt="" title="Petra Polk" width="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1183" /></a><b>Interview mit Petra Polk.</b>
Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Businessnetzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. In ihren Vorträgen und Beratungen gibt die Top-Speakerin ihren Erfahrungsschatz weiter, wie Sie Netzwerk-Strukturen gestalten und für sich nutzen können. Die Unternehmerin ist Mitbegründerin des Unternehmerinnen-Netzwerks „W.I.N Women in Network“ und selbst ambitionierte und erfolgreiche Netzwerk-Architektin.
<b>Conrad Pramböck</b>: Frau Polk, was ist das besondere Anliegen Ihres Buchs „Like“?
<b>Petra Polk</b>: Ich habe für mich entdeckt, was Sie alles mit Netzwerken erreichen können. Netzwerken kann unser Leben unglaublich erleichtern, sowohl privat als auch beruflich.
Meine eigenen Netzwerkaktivitäten haben im Jahr 2004 begonnen, als ich nach München gezogen bin, in eine für mich fremde Stadt, in der ich genau zwei Personen kannte. Ich war zum Netzwerken gezwungen und habe gemerkt, wie vielseitig einsetzbar es ist.
Diese Erfahrung möchte ich gern mit meinen Lesern teilen und sie auch vor Fettnäpfchen bewahren, die ich selbst in den Anfängen meiner Netzwerkaktivitäten gemacht habe. Immer wieder habe ich festgestellt, dass die wirkliche Netzwerkphilosophie noch nicht bekannt ist.
<b>Pramböck</b>: Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis zum Thema Netzwerken?
<b>Polk</b>: Mich hat bei der Recherche zu meinem Buch am meisten überrascht, dass viele Menschen nicht netzwerken, weil Sie Angst vor dem ersten Schritt haben. Diese Angst ist aus meiner Sicht völlig unbegründet, wenn Sie mit der richtigen Einstellung an das Netzwerken herangehen.
<b>Pramböck</b>: Welchen Punkt möchten Sie Ihren Lesern mitgeben?
<b>Polk</b>: Netzwerken ist für Egoisten nicht geeignet. Ich möchte meine Leser mit meinem Buch dazu inspirieren, eine große Gemeinschaft an Menschen zu bilden, wo jeder jeden unterstützt und nicht als erstes fragt, was er vom neuen Kontakt hat. Von dieser Lebenseinstellung profitieren alle.
Ich habe festgestellt, dass Sie Netzwerken nicht konstruieren können, sondern es Tag für Tag leben müssen. Netzwerken ist eine Lebensphilosophie, und wer es richtig macht und andere in seinem Netzwerk laufend unterstützt, kann sein Leben um ein Vielfaches einfacher gestalten.
<b>Pramböck</b>:An wen wendet sich Ihr Buch?
<b>Polk</b>: Mein Buch richtet sich an Menschen, die mehr im Leben erreichen möchten und sich das Leben durch Netzwerken leichter machen möchten. Ich spreche Leser an, die sich beruflich verändern möchten, die einen neuen Karriereschritt gehen möchten, an Führungskräfte und Studenten, und vor allen an Unternehmerinnen und Unternehmer, für die Netzwerken aus meiner Sicht heute zur Marketing- und Vertriebsstrategie gehören muss, um erfolgreich zu sein.
<b>Link zum Buch:</b>
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991577/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3902991577&#038;linkCode=as2&#038;tag=wwwneumanncom-21&#038;linkId=TCGY3N5FQCVPC33G" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Like &#8211; So netzwerken Sie sich an die Spitze</a>
<b>Kontakt</b>:
Petra Polk
Tel. +49 – 89 – 45835 – 331
<a href="mailto:info@petrapolk.com">info@petrapolk.com</a>
<a href="www.petrapolk.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.petrapolk.com</a>]]&gt;		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/">So netzwerken Sie sich an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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		<title>Die großartige Karriere des Geschichtenerzählers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberater]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Die besten Jobs bekommen immer die Geschichtenerzähler. Immer.
Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren als Personalberater zwei Kandidaten. Beide sind fachlich gleich qualifiziert. Der eine versteht es, seine Fähigkeiten und Erfolge mit blühenden Geschichten zu vermitteln. Der andere hat die farblose Persönlichkeit einer grauen Maus. Wer wird wohl das Rennen machen? Nun, am Ende bleibt immer jener Kandidat in Erinnerung, der vor dem geistigen Auge seines Gegenübers die stärksten Bilder entstehen lässt.
Geschichtenerzähler sind weder Märchenonkel noch Lügenbarone. Es sind Menschen, die gelernt haben, dass Geschichten die hochwertige Verpackung für ihre Kompetenzen sind. Gute Geschichten können berufliches Wissen und fachliche Fähigkeiten nicht ersetzen, aber sie können sie aufwerten. Geschichten sind wie das elegante Kleid an einer wunderschönen Frau. Sie sind die Rosenblüten und das Kerzenlicht am Tisch des Dinners für zwei. Sie sind die edle Schmuckschatulle, in der ihr der Mann gegenüber einen Ring überreicht.
Sind Sie auch gerade in diese Szene eingetaucht? Sehen Sie, es funktioniert. Nicht Ihre Worte, sondern Ihre Bilder bleiben im Gedächtnis Ihrer Geschäftspartner haften.
Es ist recht einfach, ein guter Geschichtenerzähler zu werden. Hier sind ein paar Rezepte, die Sie vorbereiten können, um beim Bewerbungsgespräch ein mitreißender Gesprächspartner zu sein.
<strong>1. Wechseln Sie zwischen reflektorischer und episodischer Erzählweise </strong>
Für jede Stelle gibt es ein ideales Persönlichkeitsprofil des Kandidaten. So steht etwa in einer Stellenanzeige: „Wir suchen eine innovative, flexible Persönlichkeit, die gut im Team arbeiten kann.“ Die Aufgabe des Recruiters besteht unter anderem darin, die Kandidaten im Bewerbungsgespräch auf diese Kriterien hin zu überprüfen. Auf die Frage: „Sind Sie innovativ?“, gibt es also nur eine richtige Antwort: „Ja“.
Thema erledigt? Nein, denn jetzt folgt der große Auftritt des Geschichtenerzählers. Dessen Kunst besteht darin, zwischen reflektorischer und episodischer Erzählweise hin- und herzuwechseln.
•	<strong>Reflektorisch </strong>bedeutet: Sie schätzen sich selbst ein, z.B. Ich bin innovativ.
•	<strong>Episodisch </strong>bedeutet: Sie erzählen zu dieser Eigenschaft eine Episode, also eine Geschichte, die Ihre eigene Einschätzung beweist und untermauert.
Wie funktioniert das in der Praxis: Ein Recruiter stellt zu jeder Eigenschaft Fragen, mit denen er den Finger in die Wunde legt und tiefer bohrt, z.B. „Was war Ihre letzte große Innovation?“ Als Kandidat sollten Sie sich auf das Interview vorbereiten, indem Sie zu jeder gefragten Eigenschaft eine kurze, spannende Geschichte aus Ihrem Leben vorbereiten. Mit einer reflektorischen Antwort behaupten Sie etwas, mit einer episodischen Antwort beweisen Sie es. Indem Sie Geschichten vorbereiten, sammeln Sie Beweise, dass Sie der perfekte Kandidat sind. Wie in der Verhandlung in einem amerikanischen Gerichtssaal legen Sie nun einen Beweis nach dem anderen vor, um die Geschworenen von der Richtigkeit Ihrer Argumente zu überzeugen. 
Hier ein paar Beispiele:
•	„Sind Sie innovativ?“ „Ja, da kann ich Ihnen gleich von meiner letzten großen Innovation erzählen: Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich eine Idee für die Neugestaltung der Vertriebsprozesse, mit denen keiner so richtig zufrieden war&#8230;“
•	„Wir suchen einen Teamplayer.“ „Ich liebe es, im Team zu arbeiten. Neulich saßen wir im Meeting zusammen, als ich mit meinen rumänischen Kollegen die zukünftige Aufgabenverteilung besprach&#8230;“
•	„In Ihrem neuen Job müssen Sie flexibel sein.“ „Da muss ich schmunzeln, denn ich denke gerade an die Situation, als mir vor ein paar Wochen unser Vorstand 5 Minuten vor Beginn einer großen Konferenz ein SMS schickte, dass er dringend zum Flughafen müsse und ich seine Präsentation vor 100 Teilnehmern halten solle&#8230;“
<strong>2. Setzen Sie die STAR-Methode ein</strong>
Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) empfiehlt für das Erzählen von Geschichten die STAR-Methode.
•	<strong>Situation:</strong> Welche Situation haben Sie vorgefunden?
•	<strong>Task:</strong> Was war Ihre Aufgabe?
•	<strong>Action:</strong> Was haben Sie konkret getan?
•	<strong>Result:</strong> Welches Ergebnis haben Sie erzielt?
Sie können auch Situation und Task tauschen, also etwa: „Das Unternehmen XY hat mich an Bord geholt, um den Geschäftsbereich ABC aufzubauen (Task), den es bis dato dort nicht gab (Situation). Ich habe mit meinem Team das Produkt xyz auf den Markt gebracht (Action) und damit innerhalb eines Jahres den Umsatz des Gesamtunternehmens um x % gesteigert (Result).“
<strong>Zusatztipp: </strong>Beschreiben Sie, wie Sie sich dabei gefühlt haben, z.B. „Ich war so stolz auf unser Team, als ich nach drei Wochen den ersten fertigen Prototyp in Händen hielt.“
<strong>Zweiter Zusatztipp: </strong>Stellen Sie dar, was diese Geschichte in Ihrem Leben bewegt und verändert hat, sodass sie Sie noch heute prägt, z.B. „In diesem Moment habe ich zum ersten Mal gespürt, dass der internationale Vertrieb genau das ist, was mir beruflich die größte Freude bereitet.“
Auf diese Weise bescheren Sie sich und Ihrem Gegenüber viele abwechslungsreiche und niveauvolle Bewerbungsgespräche, die allen lange in Erinnerung bleiben.
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			</item>
		<item>
		<title>Mit sozialen Netzwerken zu beruflichem Erfolg</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/mit-sozialen-netzwerken-zu-beruflichem-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 07:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[XING]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/mit-sozialen-netzwerken-zu-beruflichem-erfolg/">Mit sozialen Netzwerken zu beruflichem Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/07/IMG_2658a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/07/IMG_2658a-150x150.jpg" alt="" title="Michael Rajiv Shah und Conrad Pramböck" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1183" /></a><b>Interview mit Michael Rajiv Shah.</b>
Michael Rajiv Shah ist Social Network Experte, Buchautor zu LinkedIn, XING und Twitter, Initiator von systematischem Social Media Network Nutzen in Unternehmen und B2B Social Networking Trainer.
Mehr Informationen auf: <a href="http://www.xing.com/profile/MichaelRajiv_Shah" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.xing.com/profile/MichaelRajiv_Shah</a>
<b>Conrad Pramböck</b>: Herr Shah, warum ist es wichtig, sich mit dem Thema soziale Netzwerke auseinanderzusetzen, um beruflich erfolgreich zu sein?
<b>Michael Rajiv Shah</b>: Ganz einfach: Die meisten guten Jobs und die besten Kunden sind die, die einen gefunden haben.
<b>Pramböck</b>: Also stelle ich mich bildlich gesprochen einfach an die nächste Straßenecke und warte, bis jemand vorbeikommt, der mich toll findet.
<b>Shah</b>: Erfolg in sozialen Netzwerken hat nichts damit zu tun, sich irgendwo reinzustellen und zu warten. Es geht darum, sich so zu zeigen, wie Sie wirklich sind, damit die richtigen Menschen Sie finden und ansprechen. Authentisch zu sein, ist eine der Grundvoraussetzungen für den Erfolg. Bevor ich mich online präsentiere, sollte ich also zunächst ein Verständnis davon haben, welchen Teil meiner Persönlichkeit ich in mein Berufsleben einbringen möchte und welche Ziele ich verfolge.
<b>Pramböck</b>: Wenn ich mir darüber im klaren bin, wer ich beruflich bin und wo ich als nächstes hin will, wie gehe ich es konkret an?
<b>Shah</b>: Stellen Sie sich die Bedürfnispyramide von Maslow auf Social Media angewendet vor. Es gibt fünf Stufen, die Sie der Reihe nach erklimmen müssen, um schließlich zum Erfolg zu gelangen.
<b>Pramböck</b>: Was steht auf der ersten Stufe?
<b>Shah</b>: Die erste Stufe trägt den Namen „Existenz“. Es geht um den Raum, wo ich mich darstelle, also um die einzelnen Social-Media-Plattformen, wie XING, LinkedIn oder Facebook. Und es geht auch um die Frage, wie ich mein Online-Profil aufbaue.
<b>Pramböck</b>: Bleiben wir zunächst bei den einzelnen Plattformen. Wo sollte ich überall präsent sein?
<b>Shah</b>: Bei vielen Geschäftsleuten stellt sich die Frage: XING oder LinkedIn oder beide? Im deutschsprachigen Raum ist XING die größte Plattform, international hat LinkedIn die Nase vorn. Wer beruflich sowohl im deutschsprachigen Raum als auch darüber hinaus aktiv sein will, sollte beide Plattformen nutzen.
<b>Pramböck</b>: Was ist mit Facebook?
<b>Shah</b>: Facebook ist überspitzt ausgedrückt das Badehosen-Netzwerk. Dort geht es viel um Privates. Ich zeige mich gewissermaßen in der Badehose. Und ehrlich gesagt, wer nicht möchte, dass jeder Geschäftspartner einen in der Badehose sieht, geschweige denn so mit einem Geschäfte macht, sollte seine Privatsphäre schützen, und von Anfang an konsequent seine Freundeslisten bearbeiten. Überprüfen Sie sie in regelmäßigen Abständen, denn die zentrale Frage auf Facebook lautet: Wer darf was von mir sehen? Dieses Thema sollten Sie aktiv steuern, dann spricht nichts dagegen, dass Sie auch auf Facebook präsent sind. Ich persönlich trenne nicht zwischen beruflichen und persönlichen Inhalten, weil ich nur schreibe und poste, was ich auch auf dem Wiener Rathausplatz tun würde.
<b>Pramböck</b>: Wie ist es mit Google+ oder Twitter?
<b>Shah</b>: Google+ ist wichtig für die Search Engine Optimization (SEO) der persönlichen Marke, da Google+ das zentrale Nervensystem von Google ist. Ansonsten ist sehe ich es noch immer nur für IT-ler, Künstler, Fotografen und Social Media Leute als relevant an. XING und LinkedIn sind bedeutender. Twitter ist das kleinste Netzwerk, das Sie als letztes nutzen sollten, soweit nicht Presse, Politik und Social Media Ihr Fokus sind.
<b>Pramböck</b>: Bleiben wir kurz beim Thema SEO. Um von den richtigen Menschen gefunden zu werden, ist es wichtig, auch auf die gute Auffindbarkeit der eigenen Profile zu achten. Wie gehe ich das am besten an?
<b>Shah</b>: Zunächst sollte Ihr Profil auf XING und LinkedIn für Suchmaschinen freigeschaltet sein. Das können Sie direkt auf Ihrem Profil einstellen. Für SEO sollten Sie möglichst viele Plattformen aktiv bedienen und für Suchmaschinen freischalten. Internetseiten wie etwa www.123people.at greifen auf die Daten aus den verschiedenen Plattformen zu und erhöhen so Ihre Sichtbarkeit.
<b>Pramböck</b>: Wenn ich möglichst viele Profile auf unterschiedlichen Plattformen angelegt habe, wie sollte ich diese Profile dann gestalten?
<b>Shah</b>: Die entscheidende Frage für SEO lautet: Nach welchen Keywords suchen Ihre Kunden und Kontakte? Das ist etwas anderes als die Frage: Was biete ich an? Um die Häufigkeit von Suchbegriffen herauszufinden, nutzen Sie das Google Keyword Tool. Dieses Tool gibt an, welches Keyword wie oft gegoogelt wird und welche ähnlichen Begriffe es gibt.
<b>Pramböck</b>: Sie haben auch das Thema Privatsphäre im Netz angesprochen. Was gibt es noch zu berücksichtigen?
<b>Shah</b>: Nicht nur bei Facebook, auch auf den anderen Plattformen ist es wichtig, aktiv zu gestalten, was von wem gesehen werden kann. Die Einstellungen sind allerdings häufig recht langwierig. Um alle Punkte bei LinkedIn durchzugehen, benötigen Sie etwa eine Stunde. Ich empfehle außerdem, alle Meldungen auf XING zu Veränderungen Ihres Profils abzustellen und diese Einstellung nur bewusst und kurzfristig einzuschalten, wenn Sie möchten, dass Ihr Netzwerk von einer Profiländerung erfährt. Mein Tipp lautet generell, bewusste Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen SEO und dem Schutz der Privatsphäre zu treffen.
<b>Pramböck</b>: Gehen wir weiter zur Gestaltung des Profils. Welche Punkte sollte ich besonders berücksichtigen?
<b>Shah</b>: Auf XING sind besonders die Felder „Ich suche“, „Ich biete“ und „Interessen“ zu beachten. Im Feld „Ich suche“ geben Sie ein, warum Sie auf XING sind. Es sind Dinge, die Sie heute noch nicht haben. Es geht um die Zukunft, um Ihre Ziele. Sie kennen die Übung, sich vorzustellen, was auf Ihrer eigenen Grabrede gesagt werden soll. Genau darum geht es hier. Vermeiden Sie zu schreiben: „Ich suche Kunden und Kontakte.“ Das interessiert wirklich niemanden.
<b>Pramböck</b>: Was kommt ins Feld „Ich biete“?
<b>Shah</b>: Bei „Ich biete“ nennen Sie Ihre USP. Was drückt am besten Ihre Einzigartigkeit aus? Was können nur Sie machen?
<b>Pramböck</b>: Und bei „Interessen“?
<b>Shah</b>: Unter „Interessen“ schreiben Sie Ihre Passion. Wofür brennen Sie?
<b>Pramböck</b>: Was gibt es außer diesen Feldern beim XING-Profil zu beachten, damit die richtigen Menschen auf mich aufmerksam werden?
<b>Shah</b>: Nutzen Sie die „Werbeflächen“ Ihres Profils. Bei XING gibt es 3 wichtige Werbeflächen: das Profilbild, den Firmennamen und die „Über mich“-Seite. Wählen Sie ein aussagekräftiges Foto von sich, am besten kein Bewerbungsbild. Das Bild sollte einen hellen Hintergrund haben, dann kommt Ihr Gesicht besser hervor. Bei Ihrem Firmennamen können Sie in Klammern Ihr Spezialgebiet oder Ihren USP angeben. Unternehmen können auch ihren Claim bzw. ihre Mission bekannt geben. Auf der „Über mich“-Seite beschreiben Sie sich möglichst aussagekräftig. Nennen Sie hier Ihre Ziele, und achten Sie darauf, möglichst viele passende Keywords für die Suchfunktion in Ihren Text einzubauen.
<b>Pramböck</b>: Welche Empfehlungen haben Sie für die Gestaltung Ihres Profils auf LinkedIn?
<b>Shah</b>: In der Summary beschreiben Sie Ihre Tätigkeit möglichst aussagekräftig. Achten Sie auch hier auf die Verwendung der richtigen Keywords für die Suchfunktion und nennen Sie Ihre Ziele. SEO bei LinkedIn ist einfach erklärt, denn die Seite verwendet einen banalen Suchalgorhythmus: Je häufiger ein Suchbegriff verwendet wird, desto höher reiht LinkedIn das Profil.
<b>Pramböck</b>: Welche Insidertipps haben Sie noch für LinkedIn?
<b>Shah</b>: Unter „Edit Display Name“ können Sie beim Firmennamen etwa Ihren Slogan, einen Claim oder Ihre Spezialisierung einfügen. Das spielt eine große Rolle für SEO, denn der Firmenname führt zu einem sehr hohen Ranking beim Suchbegriff. Sammeln Sie außerdem „Endorsements“, das sind Empfehlungen aus Ihrem Netzwerk für bestimmte Begriffe. Steuern Sie, für welche Begriffe Sie empfohlen werden. Es ist möglich und sinnvoll, Endorsements zu Themen wegzuklicken, zu denen Sie nicht gefunden werden möchten. Wer wirkliches Interesse an Ihrem Profil hat, sieht sich auch Ihre „Recommendations“ an. Um Recommendations zu erhalten, laden Sie möglichst hochstehende Personen dazu ein, einen kurzen, aussagekräftigen Text über Sie zu verfassen.
<b>Pramböck</b>: Lassen Sie uns zur zweiten Stufe gehen. Worum geht es, nachdem wir die Plattformen mit unserem Profil besetzt haben?
<b>Shah</b>: Die zweite Stufe zum Erfolg auf Social Media betrifft das Netzwerk, also meine Kontakte. Die entscheidenden Fragen lauten: Wie erweitere ich gezielt mein Netzwerk, und wie ziehe ich die richtigen Kontakte an?
<b>Pramböck</b>: Wie gehe ich diese Fragen konkret an?
<b>Shah</b>: Grundsätzlich gilt: Empfehlungen von Kunden und Geschäftspartnern, von Familie und Freunden verhelfen uns zu neuen Beziehungen. Der Vorteil von sozialen Netzwerken besteht darin, dass die Suchfunktion die Beziehungen zu neuen, interessanten Personen transparent macht. Mein Tipp: Wenn Sie nach neuen Kontakten suchen, beschränken Sie die Suche auf Kontakte 2. oder 3. Grades. Sobald Sie identifiziert haben, mit wem Sie in Kontakt treten möchten, zeigen Ihnen Plattformen wie XING oder LinkedIn, über welche Personen Sie mit diesem Kontakt verbunden sind. Sprechen Sie den gemeinsamen Kontakt darauf an, dass Sie in Beziehung mit diesem Dritten treten möchten, und holen Sie Hintergrundinformationen ein, die Ihnen bei der Kontaktaufnahme helfen.
<b>Pramböck</b>: Können wir das anhand eines konkreten Beispiels durchgehen?
<b>Shah</b>: Zum Beispiel: Sie möchten mit dem Vertriebsleiter eines Bauunternehmens in Kontakt treten, um ihn als Kunden zu gewinnen. Bei der Suche auf XING oder LinkedIn sehen Sie, dass Sie mit ihm über einen Geschäftsführer aus der Baustoffindustrie mit ihm verbunden sind, der ein guter Kunde von Ihnen ist. Sie rufen Ihren bestehenden Kunden an, formulieren das Ziel, mit seinem Kontakt Verbindung aufzunehmen und fragen ihn, ob Sie sich auf ihn berufen können. Bei tragfähigen Beziehungen sollte das kein Problem sein. Die Kontaktaufnahme ist so viel einfacher, wenn Sie sich auf einen gemeinsamen Bekannten berufen können.
<b>Pramböck</b>: Und wenn ich damit keinen Erfolg habe?
<b>Shah</b>: Sollten die Beziehungen nicht tragfähig sein, stellen Sie Ihrem Kontakt die Frage, wen er kennt, der etwas zu Ihrem Ziel beitragen kann. Der entscheidende Tipp für die optimale Erweiterung Ihres Netzwerks lautet: Nutzen Sie die Kontakte 2. Grades, und lassen Sie sich gezielt an ausgewählte Personen empfehlen, die Sie als wichtig identifiziert haben.
<b>Pramböck</b>: Wie geht es weiter?
<b>Shah</b>: Die dritte Stufe auf dem Weg zum Erfolg betrifft die Qualität der Beziehungen in Ihrem Netzwerk. Je stärker Sie von Anfang an auf die Entwicklung positiver, tragfähiger Beziehungen achten, desto leichter wird es für Sie letztlich, Ihre Ziele zu erreichen.
<b>Pramböck</b>: Was kann ich konkret dafür tun?
<b>Shah</b>: Schicken Sie keine Standardnachrichten bei der Kontaktaufnahme, sondern schreiben Sie möglichst individuell. Wertvolle Kontakte können nur durch eine persönliche Nachricht entstehen und nicht durch ein Massenmailing. Besonders auf XING sollten Sie darauf achten, neue Kontakte nicht über die App am Smartphone hinzufügen, weil Sie dabei anders als am Computer keine persönliche Nachricht senden können. Am besten schreiben Sie vor der Kontaktaufnahme eine Nachricht, warum Sie den Kontakt wünschen.
<b>Pramböck</b>: Welche Empfehlungen haben Sie für die Beziehungspflege nach der ersten Kontaktaufnahme?
<b>Shah</b>: Investieren Sie die ca. 5 Euro pro Monat für eine XING-Premiummitgliedschaft. Dadurch können Sie unter anderem Nachrichten an andere Mitglieder schicken, mit denen Sie nicht verbunden sind. Außerdem sollten Sie bei XING konsequent bei der Kontaktaufnahme Kategorien vergeben, anhand derer Sie Ihre Kontakte leichter zuordnen können. Ähnliches gilt auf LinkedIn mit den entsprechenden Taggings und auf Facebook mit Freundeslisten.
<b>Pramböck</b>: Wie lautet die vierte Stufe?
<b>Shah</b>: Hier geht es um Ihr persönliches Branding. Um Ihr persönliches Brand zu entwickeln, wählen Sie auf LinkedIn max. 5 bis 10 Gruppen aus, die zu Ihren persönlichen Fachthemen passen. Positionieren Sie sich dort aktiv als Experte, und tragen Sie in den Diskussionen der Gruppen mit Ihrem Wissen bei. So werden Sie nach einiger Zeit innerhalb der interessierten Community als Fachmann wahrgenommen. Geben Sie aktiv Recommendations auf LinkedIn und verfolgen Sie den Gedanken des „Follow Friday“, der seinen Ursprung auf Twitter hat. Tragen Sie sich gegenseitige Empfehlungen im Kalender ein, um eine gewisse Regelmäßigkeit beizubehalten. Wer andere empfiehlt, wird auch selbst gerne weiterempfohlen.
<b>Pramböck</b>: Wie viel Zeit sollte ich für die Netzwerkpflege einplanen?
<b>Shah</b>: Ich empfehle etwa 1 bis 2 Stunden pro Woche, um sichtbare Erfolge zu ernten.
<b>Pramböck</b>: Und der letzte Schritt?
<b>Shah</b>: An oberster Stelle der Pyramide steht der Erfolg selbst. In einem Satz zusammengefasst: Der Schlüssel für den Erfolg auf sozialen Netzwerken lautet, durch authentisches Auftreten in seinem Netzwerk einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
<b>Weiterführende Links:</b>
&#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2PYZU2q7-uA&#038;list=PL4495FCA2422D3853&#038;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Experte Michael Rajiv Shah über LinkedIn</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/xing-vs-linkedin/empfehlungsmarketing-auf-linkedin-mit-recommendations-und-endorsements" target="_blank" rel="noopener noreferrer">25 Tipps für LinkedIn Empfehlungsmarketing</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/xing-linkedin-facebook-profiles/linkedin-profile-fuer-anfaenger-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">13 Tipps für LinkedIn Anfänger, um LinkedIn Profile optimal zu erstellen</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/blogbeitrage-mit-xing-profil-tipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die 16 besten XING Profil Tipps und Ideen</a>
<b>Kontakt:</b>
Dr. Conrad Pramböck
Tel: +43 – 676 – 534 12 57
<a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a>]]&gt;		</p>
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