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	<title>Kollegen Archive | Conrad Pramböck</title>
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		<title>5 Tipps für Konfliktmanagement im Führungsalltag</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/5-tipps-fur-konfliktmanagement-im-fuhrungsalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897490021/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897490021" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft" style="border: 0px currentColor; margin-top: 0px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3897490021&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=cpramboeck-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" /></a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cpramboeck-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3897490021" alt="" width="1" height="1" border="0" />Sie haben es endlich geschafft. Sie werden befördert, übernehmen mehr Verantwortung und führen nun Menschen. Aber was jetzt? Es wird Zeit, sich bewusst zu werden, was Führung bedeutet: nämlich Konfliktmanagement. –Und das ständig.
Susanne Motamedi gibt in ihrem Buch „Konfliktmanagement: vom Konfliktvermeider zum Konfliktmanager: Grundlagen, Techniken, Lösungswege“ eine Einführung, wie Sie als Führungsperson mit Konfliktpotenzial umgehen können.
<strong>1. Ihr Verhalten in den ersten Tagen ist ausschlaggebend für die spätere Zusammenarbeit.</strong>
Eine gute Führungsperson muss mit Konflikten umgehen können. Damit sich Konfliktpotenzial nicht unnötig anhäuft, bauen Sie gleich in den ersten Tagen Vertrauen zu Ihnen und Ihren Kompetenzen auf. Das tun Sie, indem Sie Ihre Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung miteinbeziehen und Ihre Prioritäten, Vorhaben und Ziele offenlegen. Je mehr Mitarbeiter bereit sind, eine Führungskraft von ihren Erfahrungen profitieren zu lassen, desto sicherer sitzt der Chef im Sattel. Die Transparenz und die Berechenbarkeit Ihres Handelns nimmt der Kontrolle ihre bedrohliche Bedeutung, und sie wird zum konstruktiven Feedback.
<strong>2. Beugen Sie Kompetenzgerangel vor
</strong>Lernen Sie Ihre Mitarbeiter kennen, und lassen Sie das Team sich formieren. Dabei ist es wichtig, sich für jeden Einzelnen Zeit zu nehmen und seinen Handlungsspielraum festzulegen. Während der Arbeit werden immer wieder Überschneidungen von Aktionsräumen auftauchen &#8211; je höher die Qualifikation der Beteiligten, desto häufiger. Das führt automatisch zu Konflikten. Daher müssen Grenzen klar definiert sein und permanent neu abgesteckt werden. Immer im Gespräch zu bleiben, ist die Grundsäule jeder guten Zusammenarbeit.
<strong>3. Erwische ihn, wenn er es gut macht!
</strong>Leistungsbeurteilungen sind ein prekäres Thema. Positive Verstärkung ist dabei die beste Strategie. Legen Sie Ihr Augenmerk auf die Erfolge Ihrer Mitarbeiter und erkennen Sie ihre Fähigkeiten. Was Sie beachten, verstärkt sich. Auf negative Verhaltensweisen zu fokussieren, räumt Missgeschicken zu viel Platz ein. Dann konzentriert sich der Mitarbeiter nur auf die Vermeidung von Fehlern, anstatt Erfolge zu erbringen.
<strong>4. Achten Sie auf die Formulierung von Kritik.
</strong>Äußern Sie Kritik immer so zeitnah am Ereignis wie möglich. Klären Sie aber natürlich erst sorgfältig ab, ob sie auch angebracht ist. Achten Sie bei der Formulierung immer auf einen verhaltens- und nicht identitätsorientierten Ausdruck. „Dieser Bericht hat zahlreiche Rechtschreibfehler&#8220; drückt den Mangel des Ergebnisses aus und verletzt nicht die Persönlichkeit des Angesprochenen. Vermeiden Sie pauschale Äußerungen, und beziehen Sie sich auf eine konkrete Handlung. „Sie sind immer so schlampig!“ ist nicht konstruktiv. Ein Hinweis auf eine Ungenauigkeit oder ein Versäumnis hat eine viel bessere Wirkung.
Vermeiden Sie ebenso Kritik auf der Basis von Beobachtungen Dritter. Verlassen Sie sich nur auf Ihre eigene Beobachtung. Machen Sie sich erst ein möglichst vollständiges Bild von der Situation, bevor Sie ein Gespräch beginnen. Geben Sie den Mitarbeitern immer die Chance, sich zu erklären. Sie werden Ihnen ihre Sichtweise verständlicher machen.
<strong>5. Trennen Sie Lob und Kritik.
</strong>Wenn Sie Lob nur anbringen, um über Kritik hinwegzutrösten, relativiert sich beides. Ihr Mitarbeiter entnimmt dem Feedback nur ein fades Gefühl und kann sich weder über die Zustimmung freuen, noch sich intensiv mit der Kritik auseinandersetzen. Lassen Sie Ihren Mitarbeitern innerhalb eines Gesprächs also entweder nur Lob oder nur Kritik zukommen, um die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.


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<div><span style="color: #7e646b;"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897490021/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897490021" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-805" style="vertical-align: middle; padding-top: 0px;" title="Amazon" src="http://samantique.sites.djangoeurope.com/wp-content/uploads/2011/12/Amazon.jpg" alt="Amazon" width="36" height="36" /></a></strong></span></div>




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<div style="padding-top: 0px;"><span style="color: #7e646b;"><strong><a title="Konfliktmanagement: vom Konfliktvermeider zum Konfliktmanager" href="http://www.amazon.de/gp/product/3897490021/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897490021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt das Buch &#8222;Konfliktmanagement: vom Konfliktvermeider zum Konfliktmanager&#8220; kaufen.</a></strong></span></div>


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		<title>20 Beobachtungen, wann Kollegen zu Freunden werden</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/20-beobachtungen-wann-kollegen-zu-freunden-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Freundschaft unter Kollegen entscheiden darüber, wie zufrieden, loyal und engagiert wir als Mitarbeiter sind.</h2>


<img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cpramboeck-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3492273408" alt="" width="1" height="1" align="left" border="0" />
&nbsp;
Das Betriebsklima ist laut allen Studien (einschließlich meiner eigenen Erhebungen) das wichtigste Kriterium, warum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln oder beim Unternehmen bleiben. Wir Menschen sind einfach soziale Wesen und wollen zu einer Gruppe dazugehören. Zugegeben, manche Kollegen wachsen uns mehr ans Herz als andere. Manche bleiben sogar als Ex-Kollegen unsere Freunde.
Das Beratungsunternehmen Gallup untersucht seit vielen Jahren das Engagement der Mitarbeiter in Unternehmen auf der ganzen Welt. Unter den 12 Fragen, die Gallup der Belegschaft ihrer Klienten stellt, ist auch jene, ob es zumindest einen sehr guten Freund in der Firma gibt. Dadurch verbessert sich nach Aussage der Berater und ihrer Klienten die Loyalität der Mitarbeiter. Freundschaft unter Kollegen ist also wichtig und entscheidet neben anderen Faktoren darüber, wie zufrieden, engagiert und loyal wir im Berufsleben sind.
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<h3>Woran können wir erkennen, ob unsere Kollegen auch unsere Freunde sind? Was ist Freundschaft wirklich?</h3>


&nbsp;
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492273408/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492273408" rel="attachment wp-att-2730"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2730" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Hector-und-das-Wunder-der-Freundschaft-190x300.jpg" alt="Hector und das Wunder der Freundschaft" width="127" height="200" /></a>
Der französische Psychiater und Schriftsteller François Lelord setzt sich in seinem Roman „Hector und das Wunder der Freundschaft“ intensiv mit dem Thema der Freundschaft auseinander. „Langjährige Freunde sind wie in den Gobelin unseres Lebens eingewoben“, sagt Lelord. „Sie sind so rar wie Baumriesen in einem Urwald.“
Lelord hält in seinem Werk unter anderem folgende 20 Beobachtungen fest, was wahre Freundschaft ausmacht.
&nbsp;


<h3></h3>




<h3></h3>




<h3>Das macht wahre Freundschaft aus &#8211; nach Francois Lelord:</h3>




<h4></h4>


&nbsp;


<h4>1. Deine Freundschaften sind Deine Gesundheit.</h4>


Das funktioniert in beide Richtungen: Freunde helfen uns, gesund zu bleiben. Umgekehrt zeugt die Fähigkeit, Freunde zu gewinnen und zu behalten, von einer guten Gesundheit.


<h4>2. Ein wahrer Freund ist bereit, Opfer für dich zu bringen oder sich deinetwegen sogar in Gefahr zu begeben.</h4>


Das Ausmaß einer Freundschaft mag sich daran bemessen, wie weit wir gehen können, um einem Freund zu helfen. Was sind wir bereit, aufs Spiel zu setzen? Eine Einladung zu einer Party? Unseren guten Ruf? Vielleicht das eigene Leben?


<h4>3. Ein Freund ist jemand, den du gerne siehst.</h4>


Natürlich muss die Freude beiderseits sein. Zumindest eine Weile lang könnte es auch unterhaltsam sein, Umgang mit einem amüsanten Idioten zu haben, jedenfalls vergnüglicher als mit einer tugendhaften, aber langweiligen Person.


<h4>4. Ein Freund ist jemand, bei dem dir wichtig ist, was er von dir hält.</h4>


Ein guter Test: Es ist uns lieber, in der Zeitung als Gauner oder Perverser beschimpft zu werden, als die Wertschätzung eines Freundes zu verlieren.


<h4>5. Ein Freund ist jemand, dessen Lebensweise du akzeptieren kannst.</h4>


Es sind nicht jene Dinge in einer Beziehung ausschlaggebend, die uns unterscheiden, sondern jene, die uns trennen.


<h4>6. Ein Freund ist jemand, dessen Lebensweise du bewunderst.<strong>
</strong></h4>


Wahre Freundschaft ist mehr als die Fähigkeit, die Lebensweise des anderen zu akzeptieren. Es ist die Freude am Anblick der guten Taten des anderen und eine gewisse Bewunderung dafür.


<h4>7. Ein Freund ist jemand, der sich Sorgen um dich macht.<strong>
</strong></h4>


Unser Mitgefühl verrät uns, wann es unserem Freund nicht gut geht, selbst wenn er äußerlich versucht, es vor uns zu verheimlichen.


<h4>8. Ein Freund ist jemand, dem du dich anvertrauen kannst.</h4>


Vertrauen ist der Klebstoff in allen Beziehungen. Sich jemandem anzuvertrauen drückt das Vertrauen aus, dass unser Freund diese Information vertrauensvoll behandeln wird.


<h4>9. Einen wahren Freund betrübt dein Unglück so, wie ihn dein Glück erfreut.<strong>
</strong></h4>


Emotionale Unterstützung bedeutet, dass wir die Gefühle des anderen verstehen und bis zu einem gewissen Grad selbst nachfühlen. Wir teilen die Freuden und das Leid. Weil es aber schöner ist, Freude miteinander zu teilen, könnten böse Zungen behaupten, dass es Psychiater gibt, damit wir unsere Freunde nicht mit unserem Gejammer behelligen müssen.


<h4>10. Wahre Freundschaft setzt man nicht für die Liebe aufs Spiel.<strong>
</strong></h4>


Eine echte Freundschaft ist ein rares Gut. Sie für etwas einzutauschen, das alles andere als ein rares Gut ist, nämlich eine Liebesaffäre, die womöglich keine Zukunft hat, ist einfach keine gute Idee.


<h4>11. Ein Freund ist jemand, der dich trotz deiner Schwächen mag.<strong>
</strong></h4>


Unsere Kritiker sehen nur unsere Schwächen. Ein Freund hingegen setzt auf unsere Stärken und ist bereit, unsere Schwächen in gewissem Rahmen auszublenden. Doch auch bei aller Nachsicht gibt es bei jeder Freundschaft einen Punkt, bei dem sie aufhört.


<h4>12. Ein Freund ist jemand, der sich nicht von seinem Neid beherrschen lässt.<strong>
</strong></h4>


Der erste Impuls des Neides und aller anderen Emotionen, wie Zorn, Freude, Traurigkeit, lässt sich nicht kontrollieren. Wir können niemandem vorwerfen, so etwas zu verspüren. Der Unterschied besteht darin, was in den folgenden Sekunden passiert. Ein echter Freund lässt sich nicht von seinen negativen Impulsen beherrschen.


<h4>13. Ein wahrer Freund wird nicht nur deinen Kummer teilen wollen, sondern auch deine Freuden.<strong>
</strong></h4>


Wenn wir von Empathie sprechen, denken viele zuerst an das Mitgefühl in traurigen Situationen. Wir sollten nicht vergessen, auch das Glück unserer Freunde mitzufühlen oder sie mit unserer Freude anzustecken.


<h4>14. Wir Jungs unternehmen gern was zusammen, aber die Mädchen hocken immer nur rum und quatschen die ganze Zeit.<strong>
</strong></h4>


Ja, es stimmt: Es gibt Unterschiede in den Freundschaften unter Männern und unter Frauen.


<h4>15. Es ist gut für die Freundschaft, wenn man gemeinsam Abenteuer erlebt.<strong>
</strong></h4>


Ein gemeinsames Abenteuer schafft eine Bindung, die genauso stark ist wie viele Stunden miteinander zu reden.


<h4>16. Ein Freund ist jemand, der dich daran hindert, zu weit zu gehen.<strong>
</strong></h4>


Wenn wir sehen, dass ein Freund auf einem Irrweg ist, zählt es zu unserer Pflicht, ihn zur Umkehr zu bewegen, bevor er sich selbst vernichtet.


<h4>17. Ein Freund ist jemand, der dich um Entschuldigung bitten kann.<strong>
</strong></h4>


Ein guter Freund kann darauf vertrauen, dass wir mit seiner Entschuldigung angemessen umgehen werden.


<h4>18. Ein Freund ist jemand, dem du oft dankbar bist.<strong>
</strong></h4>


Wenn es uns gelingt, unsere Dankbarkeit zu kultivieren, arbeiten wir jeden Tag daran, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Freunde sind ein ausgezeichneter Grund, um dankbar zu sein.


<h4>19. Ein Freund ist jemand, der dich zu trösten versteht.<strong>
</strong></h4>


Wir fühlen uns im Mitgefühl des Freundes geborgen und können seine Gefühlswärme annehmen.


<h4>20. Ein Freund ist jemand, mit dem du gerne und oft lachst.<strong>
</strong></h4>


Das Lachen und die Freude ist wohl das Band, das uns am engsten und dauerhaftesten zusammenhält. Es ist zwar nicht ausreichend, wohl aber notwendig für die perfekte Freundschaft.
&nbsp;
Lelord zieht das Resümee, dass sich Freundschaft „aus einer Mischung aus gemeinsam geteiltem Vergnügen, gegenseitigem Wohlwollen, Wertschätzung und Bewunderung speist“. Dann fielen ihm die Augen zu, und er träumte von Elefanten.


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