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	<title>Kommunikation Archive | Conrad Pramböck</title>
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	<title>Kommunikation Archive | Conrad Pramböck</title>
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		<title>Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 14:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/">Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Im Selbstmarketing geht es um Ihre persönliche berufliche Positionierung und die Vermarktung der eigenen Person. Die Techniken, die sie dafür einsetzen, sind ganz ähnlich dem Marketing für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen.
<strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/08/Infografik-Selbstmarketing.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-1897" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/08/Infografik-Selbstmarketing-195x300.jpg" alt="Selbstmarketing in 5 Schritten" width="300" height="461" /></a>Schritt 1: Formulieren Sie Ihre beruflichen Ziele.</strong>
Ob Sie Ihr Image verbessern, einen weiteren Karriereschritt machen oder sich beruflich besser stellen möchten: Beginnen Sie jedenfalls mit einer Analyse Ihrer Persönlichkeit, Ihrer Umgebung, Ihrer Mitbewerber und Ihrer Chancen und Risiken. Beantworten Sie für sich unter anderem folgende Fragen:
• Wo stehe ich heute?
• Wo will ich hin? Was will ich erreichen?
• Welche tiefere Absicht steht hinter meinem nächsten konkreten Ziel?
• Welche Stärken habe ich, die mich auf meinem Weg unterstützen?
• Welche Schwächen behindern mich auf meinem Weg, und wie kann ich sie minimieren?
• Was macht mich unverwechselbar in meinem Job?
• Wer sind meine Mitbewerber auf dem Weg, wo ich hinwill? Was machen sie besser als ich? Was kann ich von ihnen lernen?
• Welche Chancen habe ich, mein Ziel zu erreichen? Was sollte ich tun, um meine Chancen zu erhöhen?
• Welche Risiken gehe ich ein, wenn ich mein Ziel erreiche? Wie kann ich diese Risiken minimieren?
Anhand dieser Analyse sollte es Ihnen leichter fallen, Ihre Ziel mittel- und langfristig zu entwickeln und kurzfristigen Ziele auf dem Weg dorthin festzulegen. Haben Sie für sich allein Schwierigkeiten, die Frage nach Ihrem beruflichen Ziel zu beantworten, <strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/coaching">nehmen Sie Unterstützung in Anspruch</a></strong>, um sich Klarheit zu verschaffen.
<strong>Schritt 2: Finden Sie Wege, um über Ihre Erfolge zu sprechen.</strong>
Wo will ich hin, ist die entscheidende Frage, auf die sich unweigerlich die Frage stellt: Wie komme ich dorthin? Welche Strategie hilft mir, und welche Maßnahmen muss ich ergreifen?
Kommunikation ist dabei das A und O. Nur wer über seine Leistungen und Erfolge spricht, wird gehört. Finden Sie jene Kommunikationswege, über die sie ihre erfolgreiche Arbeit kommunizieren: Sei es der interne Newsletter oder die Mitarbeiterzeitschrift, in der Sie ein erfolgreiches Projekt in einem Artikel beschreiben, sei es der wöchentliche Bericht an den Chef, in der Sie Ihre besonderen Leistungen auflisten, eine Referenz auf Ihren Online-Profilen oder ein Blogbeitrag auf Ihrer Homepage.
<strong>Schritt 3: Bauen Sie Ihr Netzwerk auf, in dem Sie Ihre Erfolge und beruflichen Ziele kommunizieren.</strong>
Ein gutes Netzwerk ist der Empfänger Ihrer Kommunikation. Netzwerke sind dazu da, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. In Netzwerken werden Empfehlungen füreinander ausgesprochen. Jeder hat ein Netzwerk, ob klein oder groß. Ein Netzwerk kann aus Freunden und Familie bestehen, aber auch aus Kollegen, Geschäftspartnern und Bekannten. Es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, der wieder jemanden kennt. Gerade in Netzwerken besteht Ihre zentrale Aufgabe darin, zu kommunizieren und Vertrauen in Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten zu schaffen. Netzwerke leben von Geben und Nehmen. Nur von anderen zu profitieren, funktioniert in Netzwerken nur kurzfristig. Ein Netzwerk ist eben anders als das so genannte “Vitamin B”. Sie können mit gutem Gewissen Ihre Beziehungen in Netzwerken spielen lassen, wenn Sie etwas von Wert in Ihr Netzwerk einbringen, sei es mit Gegenleistung oder ohne.
<strong>Schritt 4: Kommunizieren Sie bewusst, und schützen Sie Ihre Privatsphäre.</strong>
Wenn Sie sich in den beruflichen Online-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn ein Profil aufbauen, sollten Sie <strong><a href="http://www.conradpramboeck.com/tipps/mit-sozialen-netzwerken-zu-beruflichem-erfolg">einige wichtige Spielregeln beachten</a></strong>. Halten Sie Ihr Profil immer aktuell, und versehen Sie es mit einem seriösen, professionellen Foto. Seien Sie sich im Klaren darüber, dass Sie in solchen Netzwerken ein Stück weit zur öffentlichen Person werden. Überlegen Sie sich also vorher gut, was Sie von sich veröffentlichen und wer welche Inhalte sehen darf.
<strong>Schritt 5: Werden und bleiben Sie authentisch.</strong>
Bei aller Beachtung von Äußerlichkeiten, wie Etikette, Kleidungsstil oder Sprache: Halten Sie sich immer vor Augen, dass niemand in Ihrer Umgebung an einer Kunstfigur interessiert ist. Selbstmarketing funktioniert auf Dauer nur dann, wenn Sie Dinge tun, die Ihnen wirklich am Herzen liegen. Hören Sie auf Ihre eigene Stimme, wenn Sie über Ihren Beruf sprechen. Nur dort, wovon Sie wirklich mit Enthusiasmus und Begeisterung reden, werden Sie auf Dauer zu Höchstleistungen auflaufen und nachhaltige Erfolge erzielen.
<strong>Übung:</strong>
Erstellen Sie eine kurze (Powerpoint-)Präsentation mit 5 Seiten (plus eventuell einem Titelblatt), in der Sie sich selbst vorstellen. Erarbeiten Sie je eine Folie anhand der folgenden Überschriften:
• Profession
• Perspektive
• Persönlichkeit
• Passion
• Privat
Gliedern Sie die einzelnen Folien mit maximal 5 Aufzählungspunkten.
<strong>Profession</strong>
• Was haben Sie bis heute beruflich gemacht und erreicht?
• Was waren Ihre größten Erfolge bis jetzt?
• Geben Sie einen Überblick über Ihr fachliches Wissen und Können sowie über weitere berufliche Fähigkeiten und Kompetenzen.
<strong>Perspektive</strong>
• Was möchten Sie noch beruflich erreichen?
• Wenn Sie sich heute in den Zeitpunkt Ihres Pensionsantritts versetzen, worauf werden Sie dann stolz sein?
<strong>Persönlichkeit</strong>
• Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale (USPs)?
• Was macht Sie unverwechselbar?
• Welche Charakterzüge, welche persönliche Stärken haben Sie?
• Haben Sie einen persönlichen Claim?
<strong>Passion</strong>
• Welche Leidenschaften haben Sie?
• Was möchten Sie in Ihr Berufsleben einbringen, für das Sie „brennen“?
• Was finden Sie „einfach geil“?
<strong>Privat</strong>
• Wer sind Sie außerhalb des Büros?
• Welche Hobbys haben Sie?
• Haben Sie Familie?
• Zeigen Sie, dass Sie außerhalb des Berufslebens ein Mensch sind.
<strong>Zusatzaufgabe 1:</strong> Veranschaulichen Sie die Präsentation mit passenden Bildern.
<strong>Zusatzaufgabe 2:</strong> Erzählen Sie zu jedem Aufzählungspunkt eine Geschichte aus Ihrem Leben.
Mit dieser Präsentation sind Sie perfekt vorbereitet, um sich optimal selbst zu vermarkten.
Bitte lassen Sie mich an Ihrem Erfolg teilhaben, wenn diese Tipps für Sie hilfreich waren, und <strong><a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">kontaktieren Sie mich</a></strong>, wenn Sie an einer Stelle feststecken und selbst nicht weiterkommen. Ich unterstütze Sie sehr gerne.
<strong>Kontakt:</strong>
Dr. Conrad Pramböck
Tel: +43 – 676 – 534 12 57
<a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a>]]&gt;		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/perfektes-selbstmarketing-in-5-schritten/">Perfektes Selbstmarketing in 5 Schritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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		<title>Wie Sie mit Coretelling andere für sich begeistern</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/wie-sie-mit-coretelling-andere-fuer-sich-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 10:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Interview mit Georg Wawschinek.
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1530" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/bild-wawschinek1-194x300.png" alt="Georg Wawschinek" width="179" height="276" />Georg Wawschinek hat bei zahlreichen Begegnungen in seiner beruflichen Laufbahn als Radiojournalist und Moderator eines bemerkt: Wie wir auf unsere Mitmenschen wirken, kann – und muss sogar – erlernt und trainiert werden. Mit „Charisma fällt nicht vom Himmel: Wie Sie mit Coretelling andere für sich begeistern“ hat der diplomierte NLP-Stratege und Wirtschaftscoach nun seine Erkenntnisse in Buchform gegossen. Wawnischek will somit den Mythos Charisma alljenen näher bringen, die Ihr Bestes nach außen kehren und somit Begeisterung säen und  ernten wollen
Conrad Pramböck: Herr Wawschinek, wieso haben Sie sich dem Thema Charisma gewidmet?
Georg Wawschinek: Weil ich in über 2.500 Trainings und Coachings eine Ausrede zu oft gehört habe: „Die anderen haben halt Talent. Charisma hat man oder nicht.“ Ich bin aber der festen Überzeugung, dass das nicht stimmt. Denn Charisma ist uns grundsätzlich zugänglich – es muss nur erarbeitet werden.
Pramböck: Wie sind Sie auf das Thema Ihres Buchs gekommen?
Wawschinek: Als ich noch bei Ö3 gearbeitet habe, hat es mich immer fasziniert, dass es tolle Interviewpartner gibt und fade. Dass es Menschen wie Falco gibt, die einen Raum betreten und alle drehen sich um. Das war der Grund, warum ich vom Journalismus ins Training und Keynote Speaking gegangen bin. Um Menschen das Wissen über begeisternde Wirkung zugänglich zu machen.
Pramböck: An wen richtet sich Ihr Buch?
Wawschinek: An alle Menschen, die andere für sich begeistern und damit mehr Erfolg im Leben haben wollen.
Pramböck: Welche Kernbotschaften wollen Sie Ihren Lesern mitgeben?
Wawschinek: Nimm Dein Charisma, Deine Wirkung und damit Deinen Erfolg in die Hand! Hör auf zu klagen, dass andere besser wirken als Du – mach was!
Pramböck: Was war für Sie das Überraschendste bei der Recherche zu Ihrem Buch?
Wawschinek: Dass alle Charismatiker ein Leben lang an sich gearbeitet haben. Charisma ist Lebensschule.
Pramböck: Welches Erlebnis drückt Ihren persönlichen Bezug zum Thema Ihres Buchs aus?
Wawschinek: Charisma und Begeisterung sind Zwillingsgeschwister. Meine eigene Begeisterung hat mir in meinem Leben vieles ermöglicht: Bei Ö3 zu arbeiten, erfolgreiche Firmen aufzubauen, als Keynote Speaker und Trainer erfolgreich zu sein.
Pramböck: Was würde passieren, wenn alle Menschen den Empfehlungen Ihres Buchs folgen würden?
Wawschinek: Gespräche, Reden, Präsentationen, unsere gesamte Kommunikation wäre wertschätzender und spannender. Dadurch würden viele Inhalte, die wichtig sind, besser ankommen. Und letztlich wären mehr Menschen glücklicher, weil sie mehr Erfolg haben. Indem Sie das Beste in sich nach außen tragen können.
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991542?keywords=Charisma%20fällt%20nicht%20vom%20Himmel%3A%20Wie%20Sie%20mit%20Coretelling%20andere%20für%20sich%20begeistern&amp;qid=1442931942&amp;ref_=sr_1_1&amp;sr=8-1"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1539 alignleft" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/09/buch-wawschinek-187x300.jpg" alt="buch wawschinek" width="168" height="270" /></a> Georg Wawschinek
<a href="https://wawschinek.at">www.wawschinek.at</a>
<a href="mailto:office@wawschinek.at">office@wawschinek.at</a>
Telefon: +43 664 10 100 20
&nbsp;
&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<title>So netzwerken Sie sich an die Spitze</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 10:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/">So netzwerken Sie sich an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991577/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3902991577&#038;linkCode=as2&#038;tag=wwwneumanncom-21&#038;linkId=TCGY3N5FQCVPC33G" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
<img decoding="async" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2015/02/Polk-Like-0220BUX_Cover-Preview_V1-1210.jpg" alt="" title="Petra Polk" width="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1183" /></a><b>Interview mit Petra Polk.</b>
Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Businessnetzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. In ihren Vorträgen und Beratungen gibt die Top-Speakerin ihren Erfahrungsschatz weiter, wie Sie Netzwerk-Strukturen gestalten und für sich nutzen können. Die Unternehmerin ist Mitbegründerin des Unternehmerinnen-Netzwerks „W.I.N Women in Network“ und selbst ambitionierte und erfolgreiche Netzwerk-Architektin.
<b>Conrad Pramböck</b>: Frau Polk, was ist das besondere Anliegen Ihres Buchs „Like“?
<b>Petra Polk</b>: Ich habe für mich entdeckt, was Sie alles mit Netzwerken erreichen können. Netzwerken kann unser Leben unglaublich erleichtern, sowohl privat als auch beruflich.
Meine eigenen Netzwerkaktivitäten haben im Jahr 2004 begonnen, als ich nach München gezogen bin, in eine für mich fremde Stadt, in der ich genau zwei Personen kannte. Ich war zum Netzwerken gezwungen und habe gemerkt, wie vielseitig einsetzbar es ist.
Diese Erfahrung möchte ich gern mit meinen Lesern teilen und sie auch vor Fettnäpfchen bewahren, die ich selbst in den Anfängen meiner Netzwerkaktivitäten gemacht habe. Immer wieder habe ich festgestellt, dass die wirkliche Netzwerkphilosophie noch nicht bekannt ist.
<b>Pramböck</b>: Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis zum Thema Netzwerken?
<b>Polk</b>: Mich hat bei der Recherche zu meinem Buch am meisten überrascht, dass viele Menschen nicht netzwerken, weil Sie Angst vor dem ersten Schritt haben. Diese Angst ist aus meiner Sicht völlig unbegründet, wenn Sie mit der richtigen Einstellung an das Netzwerken herangehen.
<b>Pramböck</b>: Welchen Punkt möchten Sie Ihren Lesern mitgeben?
<b>Polk</b>: Netzwerken ist für Egoisten nicht geeignet. Ich möchte meine Leser mit meinem Buch dazu inspirieren, eine große Gemeinschaft an Menschen zu bilden, wo jeder jeden unterstützt und nicht als erstes fragt, was er vom neuen Kontakt hat. Von dieser Lebenseinstellung profitieren alle.
Ich habe festgestellt, dass Sie Netzwerken nicht konstruieren können, sondern es Tag für Tag leben müssen. Netzwerken ist eine Lebensphilosophie, und wer es richtig macht und andere in seinem Netzwerk laufend unterstützt, kann sein Leben um ein Vielfaches einfacher gestalten.
<b>Pramböck</b>:An wen wendet sich Ihr Buch?
<b>Polk</b>: Mein Buch richtet sich an Menschen, die mehr im Leben erreichen möchten und sich das Leben durch Netzwerken leichter machen möchten. Ich spreche Leser an, die sich beruflich verändern möchten, die einen neuen Karriereschritt gehen möchten, an Führungskräfte und Studenten, und vor allen an Unternehmerinnen und Unternehmer, für die Netzwerken aus meiner Sicht heute zur Marketing- und Vertriebsstrategie gehören muss, um erfolgreich zu sein.
<b>Link zum Buch:</b>
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902991577/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3902991577&#038;linkCode=as2&#038;tag=wwwneumanncom-21&#038;linkId=TCGY3N5FQCVPC33G" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Like &#8211; So netzwerken Sie sich an die Spitze</a>
<b>Kontakt</b>:
Petra Polk
Tel. +49 – 89 – 45835 – 331
<a href="mailto:info@petrapolk.com">info@petrapolk.com</a>
<a href="www.petrapolk.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.petrapolk.com</a>]]&gt;		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/so-netzwerken-sie-sich-an-die-spitze/">So netzwerken Sie sich an die Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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		<title>Die großartige Karriere des Geschichtenerzählers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/die-grosartige-karriere-des-geschichtenerzahlers/">Die großartige Karriere des Geschichtenerzählers</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Die besten Jobs bekommen immer die Geschichtenerzähler. Immer.
Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren als Personalberater zwei Kandidaten. Beide sind fachlich gleich qualifiziert. Der eine versteht es, seine Fähigkeiten und Erfolge mit blühenden Geschichten zu vermitteln. Der andere hat die farblose Persönlichkeit einer grauen Maus. Wer wird wohl das Rennen machen? Nun, am Ende bleibt immer jener Kandidat in Erinnerung, der vor dem geistigen Auge seines Gegenübers die stärksten Bilder entstehen lässt.
Geschichtenerzähler sind weder Märchenonkel noch Lügenbarone. Es sind Menschen, die gelernt haben, dass Geschichten die hochwertige Verpackung für ihre Kompetenzen sind. Gute Geschichten können berufliches Wissen und fachliche Fähigkeiten nicht ersetzen, aber sie können sie aufwerten. Geschichten sind wie das elegante Kleid an einer wunderschönen Frau. Sie sind die Rosenblüten und das Kerzenlicht am Tisch des Dinners für zwei. Sie sind die edle Schmuckschatulle, in der ihr der Mann gegenüber einen Ring überreicht.
Sind Sie auch gerade in diese Szene eingetaucht? Sehen Sie, es funktioniert. Nicht Ihre Worte, sondern Ihre Bilder bleiben im Gedächtnis Ihrer Geschäftspartner haften.
Es ist recht einfach, ein guter Geschichtenerzähler zu werden. Hier sind ein paar Rezepte, die Sie vorbereiten können, um beim Bewerbungsgespräch ein mitreißender Gesprächspartner zu sein.
<strong>1. Wechseln Sie zwischen reflektorischer und episodischer Erzählweise </strong>
Für jede Stelle gibt es ein ideales Persönlichkeitsprofil des Kandidaten. So steht etwa in einer Stellenanzeige: „Wir suchen eine innovative, flexible Persönlichkeit, die gut im Team arbeiten kann.“ Die Aufgabe des Recruiters besteht unter anderem darin, die Kandidaten im Bewerbungsgespräch auf diese Kriterien hin zu überprüfen. Auf die Frage: „Sind Sie innovativ?“, gibt es also nur eine richtige Antwort: „Ja“.
Thema erledigt? Nein, denn jetzt folgt der große Auftritt des Geschichtenerzählers. Dessen Kunst besteht darin, zwischen reflektorischer und episodischer Erzählweise hin- und herzuwechseln.
•	<strong>Reflektorisch </strong>bedeutet: Sie schätzen sich selbst ein, z.B. Ich bin innovativ.
•	<strong>Episodisch </strong>bedeutet: Sie erzählen zu dieser Eigenschaft eine Episode, also eine Geschichte, die Ihre eigene Einschätzung beweist und untermauert.
Wie funktioniert das in der Praxis: Ein Recruiter stellt zu jeder Eigenschaft Fragen, mit denen er den Finger in die Wunde legt und tiefer bohrt, z.B. „Was war Ihre letzte große Innovation?“ Als Kandidat sollten Sie sich auf das Interview vorbereiten, indem Sie zu jeder gefragten Eigenschaft eine kurze, spannende Geschichte aus Ihrem Leben vorbereiten. Mit einer reflektorischen Antwort behaupten Sie etwas, mit einer episodischen Antwort beweisen Sie es. Indem Sie Geschichten vorbereiten, sammeln Sie Beweise, dass Sie der perfekte Kandidat sind. Wie in der Verhandlung in einem amerikanischen Gerichtssaal legen Sie nun einen Beweis nach dem anderen vor, um die Geschworenen von der Richtigkeit Ihrer Argumente zu überzeugen. 
Hier ein paar Beispiele:
•	„Sind Sie innovativ?“ „Ja, da kann ich Ihnen gleich von meiner letzten großen Innovation erzählen: Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich eine Idee für die Neugestaltung der Vertriebsprozesse, mit denen keiner so richtig zufrieden war&#8230;“
•	„Wir suchen einen Teamplayer.“ „Ich liebe es, im Team zu arbeiten. Neulich saßen wir im Meeting zusammen, als ich mit meinen rumänischen Kollegen die zukünftige Aufgabenverteilung besprach&#8230;“
•	„In Ihrem neuen Job müssen Sie flexibel sein.“ „Da muss ich schmunzeln, denn ich denke gerade an die Situation, als mir vor ein paar Wochen unser Vorstand 5 Minuten vor Beginn einer großen Konferenz ein SMS schickte, dass er dringend zum Flughafen müsse und ich seine Präsentation vor 100 Teilnehmern halten solle&#8230;“
<strong>2. Setzen Sie die STAR-Methode ein</strong>
Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) empfiehlt für das Erzählen von Geschichten die STAR-Methode.
•	<strong>Situation:</strong> Welche Situation haben Sie vorgefunden?
•	<strong>Task:</strong> Was war Ihre Aufgabe?
•	<strong>Action:</strong> Was haben Sie konkret getan?
•	<strong>Result:</strong> Welches Ergebnis haben Sie erzielt?
Sie können auch Situation und Task tauschen, also etwa: „Das Unternehmen XY hat mich an Bord geholt, um den Geschäftsbereich ABC aufzubauen (Task), den es bis dato dort nicht gab (Situation). Ich habe mit meinem Team das Produkt xyz auf den Markt gebracht (Action) und damit innerhalb eines Jahres den Umsatz des Gesamtunternehmens um x % gesteigert (Result).“
<strong>Zusatztipp: </strong>Beschreiben Sie, wie Sie sich dabei gefühlt haben, z.B. „Ich war so stolz auf unser Team, als ich nach drei Wochen den ersten fertigen Prototyp in Händen hielt.“
<strong>Zweiter Zusatztipp: </strong>Stellen Sie dar, was diese Geschichte in Ihrem Leben bewegt und verändert hat, sodass sie Sie noch heute prägt, z.B. „In diesem Moment habe ich zum ersten Mal gespürt, dass der internationale Vertrieb genau das ist, was mir beruflich die größte Freude bereitet.“
Auf diese Weise bescheren Sie sich und Ihrem Gegenüber viele abwechslungsreiche und niveauvolle Bewerbungsgespräche, die allen lange in Erinnerung bleiben.
]]&gt;		</p>
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		<title>Mit sozialen Netzwerken zu beruflichem Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 07:25:59 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/mit-sozialen-netzwerken-zu-beruflichem-erfolg/">Mit sozialen Netzwerken zu beruflichem Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/07/IMG_2658a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2013/07/IMG_2658a-150x150.jpg" alt="" title="Michael Rajiv Shah und Conrad Pramböck" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1183" /></a><b>Interview mit Michael Rajiv Shah.</b>
Michael Rajiv Shah ist Social Network Experte, Buchautor zu LinkedIn, XING und Twitter, Initiator von systematischem Social Media Network Nutzen in Unternehmen und B2B Social Networking Trainer.
Mehr Informationen auf: <a href="http://www.xing.com/profile/MichaelRajiv_Shah" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.xing.com/profile/MichaelRajiv_Shah</a>
<b>Conrad Pramböck</b>: Herr Shah, warum ist es wichtig, sich mit dem Thema soziale Netzwerke auseinanderzusetzen, um beruflich erfolgreich zu sein?
<b>Michael Rajiv Shah</b>: Ganz einfach: Die meisten guten Jobs und die besten Kunden sind die, die einen gefunden haben.
<b>Pramböck</b>: Also stelle ich mich bildlich gesprochen einfach an die nächste Straßenecke und warte, bis jemand vorbeikommt, der mich toll findet.
<b>Shah</b>: Erfolg in sozialen Netzwerken hat nichts damit zu tun, sich irgendwo reinzustellen und zu warten. Es geht darum, sich so zu zeigen, wie Sie wirklich sind, damit die richtigen Menschen Sie finden und ansprechen. Authentisch zu sein, ist eine der Grundvoraussetzungen für den Erfolg. Bevor ich mich online präsentiere, sollte ich also zunächst ein Verständnis davon haben, welchen Teil meiner Persönlichkeit ich in mein Berufsleben einbringen möchte und welche Ziele ich verfolge.
<b>Pramböck</b>: Wenn ich mir darüber im klaren bin, wer ich beruflich bin und wo ich als nächstes hin will, wie gehe ich es konkret an?
<b>Shah</b>: Stellen Sie sich die Bedürfnispyramide von Maslow auf Social Media angewendet vor. Es gibt fünf Stufen, die Sie der Reihe nach erklimmen müssen, um schließlich zum Erfolg zu gelangen.
<b>Pramböck</b>: Was steht auf der ersten Stufe?
<b>Shah</b>: Die erste Stufe trägt den Namen „Existenz“. Es geht um den Raum, wo ich mich darstelle, also um die einzelnen Social-Media-Plattformen, wie XING, LinkedIn oder Facebook. Und es geht auch um die Frage, wie ich mein Online-Profil aufbaue.
<b>Pramböck</b>: Bleiben wir zunächst bei den einzelnen Plattformen. Wo sollte ich überall präsent sein?
<b>Shah</b>: Bei vielen Geschäftsleuten stellt sich die Frage: XING oder LinkedIn oder beide? Im deutschsprachigen Raum ist XING die größte Plattform, international hat LinkedIn die Nase vorn. Wer beruflich sowohl im deutschsprachigen Raum als auch darüber hinaus aktiv sein will, sollte beide Plattformen nutzen.
<b>Pramböck</b>: Was ist mit Facebook?
<b>Shah</b>: Facebook ist überspitzt ausgedrückt das Badehosen-Netzwerk. Dort geht es viel um Privates. Ich zeige mich gewissermaßen in der Badehose. Und ehrlich gesagt, wer nicht möchte, dass jeder Geschäftspartner einen in der Badehose sieht, geschweige denn so mit einem Geschäfte macht, sollte seine Privatsphäre schützen, und von Anfang an konsequent seine Freundeslisten bearbeiten. Überprüfen Sie sie in regelmäßigen Abständen, denn die zentrale Frage auf Facebook lautet: Wer darf was von mir sehen? Dieses Thema sollten Sie aktiv steuern, dann spricht nichts dagegen, dass Sie auch auf Facebook präsent sind. Ich persönlich trenne nicht zwischen beruflichen und persönlichen Inhalten, weil ich nur schreibe und poste, was ich auch auf dem Wiener Rathausplatz tun würde.
<b>Pramböck</b>: Wie ist es mit Google+ oder Twitter?
<b>Shah</b>: Google+ ist wichtig für die Search Engine Optimization (SEO) der persönlichen Marke, da Google+ das zentrale Nervensystem von Google ist. Ansonsten ist sehe ich es noch immer nur für IT-ler, Künstler, Fotografen und Social Media Leute als relevant an. XING und LinkedIn sind bedeutender. Twitter ist das kleinste Netzwerk, das Sie als letztes nutzen sollten, soweit nicht Presse, Politik und Social Media Ihr Fokus sind.
<b>Pramböck</b>: Bleiben wir kurz beim Thema SEO. Um von den richtigen Menschen gefunden zu werden, ist es wichtig, auch auf die gute Auffindbarkeit der eigenen Profile zu achten. Wie gehe ich das am besten an?
<b>Shah</b>: Zunächst sollte Ihr Profil auf XING und LinkedIn für Suchmaschinen freigeschaltet sein. Das können Sie direkt auf Ihrem Profil einstellen. Für SEO sollten Sie möglichst viele Plattformen aktiv bedienen und für Suchmaschinen freischalten. Internetseiten wie etwa www.123people.at greifen auf die Daten aus den verschiedenen Plattformen zu und erhöhen so Ihre Sichtbarkeit.
<b>Pramböck</b>: Wenn ich möglichst viele Profile auf unterschiedlichen Plattformen angelegt habe, wie sollte ich diese Profile dann gestalten?
<b>Shah</b>: Die entscheidende Frage für SEO lautet: Nach welchen Keywords suchen Ihre Kunden und Kontakte? Das ist etwas anderes als die Frage: Was biete ich an? Um die Häufigkeit von Suchbegriffen herauszufinden, nutzen Sie das Google Keyword Tool. Dieses Tool gibt an, welches Keyword wie oft gegoogelt wird und welche ähnlichen Begriffe es gibt.
<b>Pramböck</b>: Sie haben auch das Thema Privatsphäre im Netz angesprochen. Was gibt es noch zu berücksichtigen?
<b>Shah</b>: Nicht nur bei Facebook, auch auf den anderen Plattformen ist es wichtig, aktiv zu gestalten, was von wem gesehen werden kann. Die Einstellungen sind allerdings häufig recht langwierig. Um alle Punkte bei LinkedIn durchzugehen, benötigen Sie etwa eine Stunde. Ich empfehle außerdem, alle Meldungen auf XING zu Veränderungen Ihres Profils abzustellen und diese Einstellung nur bewusst und kurzfristig einzuschalten, wenn Sie möchten, dass Ihr Netzwerk von einer Profiländerung erfährt. Mein Tipp lautet generell, bewusste Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen SEO und dem Schutz der Privatsphäre zu treffen.
<b>Pramböck</b>: Gehen wir weiter zur Gestaltung des Profils. Welche Punkte sollte ich besonders berücksichtigen?
<b>Shah</b>: Auf XING sind besonders die Felder „Ich suche“, „Ich biete“ und „Interessen“ zu beachten. Im Feld „Ich suche“ geben Sie ein, warum Sie auf XING sind. Es sind Dinge, die Sie heute noch nicht haben. Es geht um die Zukunft, um Ihre Ziele. Sie kennen die Übung, sich vorzustellen, was auf Ihrer eigenen Grabrede gesagt werden soll. Genau darum geht es hier. Vermeiden Sie zu schreiben: „Ich suche Kunden und Kontakte.“ Das interessiert wirklich niemanden.
<b>Pramböck</b>: Was kommt ins Feld „Ich biete“?
<b>Shah</b>: Bei „Ich biete“ nennen Sie Ihre USP. Was drückt am besten Ihre Einzigartigkeit aus? Was können nur Sie machen?
<b>Pramböck</b>: Und bei „Interessen“?
<b>Shah</b>: Unter „Interessen“ schreiben Sie Ihre Passion. Wofür brennen Sie?
<b>Pramböck</b>: Was gibt es außer diesen Feldern beim XING-Profil zu beachten, damit die richtigen Menschen auf mich aufmerksam werden?
<b>Shah</b>: Nutzen Sie die „Werbeflächen“ Ihres Profils. Bei XING gibt es 3 wichtige Werbeflächen: das Profilbild, den Firmennamen und die „Über mich“-Seite. Wählen Sie ein aussagekräftiges Foto von sich, am besten kein Bewerbungsbild. Das Bild sollte einen hellen Hintergrund haben, dann kommt Ihr Gesicht besser hervor. Bei Ihrem Firmennamen können Sie in Klammern Ihr Spezialgebiet oder Ihren USP angeben. Unternehmen können auch ihren Claim bzw. ihre Mission bekannt geben. Auf der „Über mich“-Seite beschreiben Sie sich möglichst aussagekräftig. Nennen Sie hier Ihre Ziele, und achten Sie darauf, möglichst viele passende Keywords für die Suchfunktion in Ihren Text einzubauen.
<b>Pramböck</b>: Welche Empfehlungen haben Sie für die Gestaltung Ihres Profils auf LinkedIn?
<b>Shah</b>: In der Summary beschreiben Sie Ihre Tätigkeit möglichst aussagekräftig. Achten Sie auch hier auf die Verwendung der richtigen Keywords für die Suchfunktion und nennen Sie Ihre Ziele. SEO bei LinkedIn ist einfach erklärt, denn die Seite verwendet einen banalen Suchalgorhythmus: Je häufiger ein Suchbegriff verwendet wird, desto höher reiht LinkedIn das Profil.
<b>Pramböck</b>: Welche Insidertipps haben Sie noch für LinkedIn?
<b>Shah</b>: Unter „Edit Display Name“ können Sie beim Firmennamen etwa Ihren Slogan, einen Claim oder Ihre Spezialisierung einfügen. Das spielt eine große Rolle für SEO, denn der Firmenname führt zu einem sehr hohen Ranking beim Suchbegriff. Sammeln Sie außerdem „Endorsements“, das sind Empfehlungen aus Ihrem Netzwerk für bestimmte Begriffe. Steuern Sie, für welche Begriffe Sie empfohlen werden. Es ist möglich und sinnvoll, Endorsements zu Themen wegzuklicken, zu denen Sie nicht gefunden werden möchten. Wer wirkliches Interesse an Ihrem Profil hat, sieht sich auch Ihre „Recommendations“ an. Um Recommendations zu erhalten, laden Sie möglichst hochstehende Personen dazu ein, einen kurzen, aussagekräftigen Text über Sie zu verfassen.
<b>Pramböck</b>: Lassen Sie uns zur zweiten Stufe gehen. Worum geht es, nachdem wir die Plattformen mit unserem Profil besetzt haben?
<b>Shah</b>: Die zweite Stufe zum Erfolg auf Social Media betrifft das Netzwerk, also meine Kontakte. Die entscheidenden Fragen lauten: Wie erweitere ich gezielt mein Netzwerk, und wie ziehe ich die richtigen Kontakte an?
<b>Pramböck</b>: Wie gehe ich diese Fragen konkret an?
<b>Shah</b>: Grundsätzlich gilt: Empfehlungen von Kunden und Geschäftspartnern, von Familie und Freunden verhelfen uns zu neuen Beziehungen. Der Vorteil von sozialen Netzwerken besteht darin, dass die Suchfunktion die Beziehungen zu neuen, interessanten Personen transparent macht. Mein Tipp: Wenn Sie nach neuen Kontakten suchen, beschränken Sie die Suche auf Kontakte 2. oder 3. Grades. Sobald Sie identifiziert haben, mit wem Sie in Kontakt treten möchten, zeigen Ihnen Plattformen wie XING oder LinkedIn, über welche Personen Sie mit diesem Kontakt verbunden sind. Sprechen Sie den gemeinsamen Kontakt darauf an, dass Sie in Beziehung mit diesem Dritten treten möchten, und holen Sie Hintergrundinformationen ein, die Ihnen bei der Kontaktaufnahme helfen.
<b>Pramböck</b>: Können wir das anhand eines konkreten Beispiels durchgehen?
<b>Shah</b>: Zum Beispiel: Sie möchten mit dem Vertriebsleiter eines Bauunternehmens in Kontakt treten, um ihn als Kunden zu gewinnen. Bei der Suche auf XING oder LinkedIn sehen Sie, dass Sie mit ihm über einen Geschäftsführer aus der Baustoffindustrie mit ihm verbunden sind, der ein guter Kunde von Ihnen ist. Sie rufen Ihren bestehenden Kunden an, formulieren das Ziel, mit seinem Kontakt Verbindung aufzunehmen und fragen ihn, ob Sie sich auf ihn berufen können. Bei tragfähigen Beziehungen sollte das kein Problem sein. Die Kontaktaufnahme ist so viel einfacher, wenn Sie sich auf einen gemeinsamen Bekannten berufen können.
<b>Pramböck</b>: Und wenn ich damit keinen Erfolg habe?
<b>Shah</b>: Sollten die Beziehungen nicht tragfähig sein, stellen Sie Ihrem Kontakt die Frage, wen er kennt, der etwas zu Ihrem Ziel beitragen kann. Der entscheidende Tipp für die optimale Erweiterung Ihres Netzwerks lautet: Nutzen Sie die Kontakte 2. Grades, und lassen Sie sich gezielt an ausgewählte Personen empfehlen, die Sie als wichtig identifiziert haben.
<b>Pramböck</b>: Wie geht es weiter?
<b>Shah</b>: Die dritte Stufe auf dem Weg zum Erfolg betrifft die Qualität der Beziehungen in Ihrem Netzwerk. Je stärker Sie von Anfang an auf die Entwicklung positiver, tragfähiger Beziehungen achten, desto leichter wird es für Sie letztlich, Ihre Ziele zu erreichen.
<b>Pramböck</b>: Was kann ich konkret dafür tun?
<b>Shah</b>: Schicken Sie keine Standardnachrichten bei der Kontaktaufnahme, sondern schreiben Sie möglichst individuell. Wertvolle Kontakte können nur durch eine persönliche Nachricht entstehen und nicht durch ein Massenmailing. Besonders auf XING sollten Sie darauf achten, neue Kontakte nicht über die App am Smartphone hinzufügen, weil Sie dabei anders als am Computer keine persönliche Nachricht senden können. Am besten schreiben Sie vor der Kontaktaufnahme eine Nachricht, warum Sie den Kontakt wünschen.
<b>Pramböck</b>: Welche Empfehlungen haben Sie für die Beziehungspflege nach der ersten Kontaktaufnahme?
<b>Shah</b>: Investieren Sie die ca. 5 Euro pro Monat für eine XING-Premiummitgliedschaft. Dadurch können Sie unter anderem Nachrichten an andere Mitglieder schicken, mit denen Sie nicht verbunden sind. Außerdem sollten Sie bei XING konsequent bei der Kontaktaufnahme Kategorien vergeben, anhand derer Sie Ihre Kontakte leichter zuordnen können. Ähnliches gilt auf LinkedIn mit den entsprechenden Taggings und auf Facebook mit Freundeslisten.
<b>Pramböck</b>: Wie lautet die vierte Stufe?
<b>Shah</b>: Hier geht es um Ihr persönliches Branding. Um Ihr persönliches Brand zu entwickeln, wählen Sie auf LinkedIn max. 5 bis 10 Gruppen aus, die zu Ihren persönlichen Fachthemen passen. Positionieren Sie sich dort aktiv als Experte, und tragen Sie in den Diskussionen der Gruppen mit Ihrem Wissen bei. So werden Sie nach einiger Zeit innerhalb der interessierten Community als Fachmann wahrgenommen. Geben Sie aktiv Recommendations auf LinkedIn und verfolgen Sie den Gedanken des „Follow Friday“, der seinen Ursprung auf Twitter hat. Tragen Sie sich gegenseitige Empfehlungen im Kalender ein, um eine gewisse Regelmäßigkeit beizubehalten. Wer andere empfiehlt, wird auch selbst gerne weiterempfohlen.
<b>Pramböck</b>: Wie viel Zeit sollte ich für die Netzwerkpflege einplanen?
<b>Shah</b>: Ich empfehle etwa 1 bis 2 Stunden pro Woche, um sichtbare Erfolge zu ernten.
<b>Pramböck</b>: Und der letzte Schritt?
<b>Shah</b>: An oberster Stelle der Pyramide steht der Erfolg selbst. In einem Satz zusammengefasst: Der Schlüssel für den Erfolg auf sozialen Netzwerken lautet, durch authentisches Auftreten in seinem Netzwerk einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
<b>Weiterführende Links:</b>
&#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2PYZU2q7-uA&#038;list=PL4495FCA2422D3853&#038;index=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Experte Michael Rajiv Shah über LinkedIn</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/xing-vs-linkedin/empfehlungsmarketing-auf-linkedin-mit-recommendations-und-endorsements" target="_blank" rel="noopener noreferrer">25 Tipps für LinkedIn Empfehlungsmarketing</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/xing-linkedin-facebook-profiles/linkedin-profile-fuer-anfaenger-erstellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">13 Tipps für LinkedIn Anfänger, um LinkedIn Profile optimal zu erstellen</a>
&#8211; <a href="http://www.networkfinder.cc/blogbeitrage-mit-xing-profil-tipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die 16 besten XING Profil Tipps und Ideen</a>
<b>Kontakt:</b>
Dr. Conrad Pramböck
Tel: +43 – 676 – 534 12 57
<a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a>]]&gt;		</p>
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		<title>Die größten Fehler beim Bewerbungsgespräch</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/die-grosten-fehler-beim-bewerbungsgesprach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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Der Karriereberater und Social-Media-Experte Jochen Mai hat Unternehmens- und Personalberater nach den wichtigsten Gründen für die Ablehnung eines Kandidaten in einem Jobinterview abgesehen von fachlichen Schwächen gefragt. In seiner „Karrierebibel“ präsentiert er die Ergebnisse seiner Befragungen.
Die 7 größten Fehler von Kandidaten im Bewerbungsgespräch sind:
<strong>1. Unangemessene Kleidung
</strong>Der erste Eindruck zählt – das gilt besonders beim Bewerbungsgespräch.Unangemessene Kleidung wurde von den meisten der Befragten als Ablehnungsgrund genannt. Sie nehmen an, dass schlampig gekleidete Menschen auch dementsprechend arbeiten. Kleiden Sie sich also dem Job entsprechend, und achten Sie auf Fleck- und Faltenfreiheit sowie geputzte Schuhe.
<strong>2. Unpünktlichkeit
</strong>Ihr Gegenüber macht die Annahme, dass Sie nicht nur zum Vorstellungsgespräch zu spät kommen, sondern auch bei anderen Terminen unpünktlich sind. Planen Sie genügend Pufferzeit ein, um selbst bei Verkehrsbehinderungen ein paar Minuten vor dem Termin ankommen zu können.
<strong>3. Übertriebenes Interesse am Gehalt
</strong>Geld spielt im Alltag natürlich eine wesentliche Rolle. Bei der Suche nach einem neuen Job sollten aber andere Faktoren, wie zum Beispiel der Aufgabenbereich oder das Team im Vordergrund stehen. Auch überzogene Gehaltsvorstellungen (mehr als 20% über dem Normalmaß) sind unangebracht.
<strong>4. Lästern über Ex-Kollegen
</strong>Jammern und Lästern sind Tabus im Bewerbungsgespräch. Ihr Gegenüber schließt daraus, dass Sie nicht belastbar sind. Außerdem fragen sich Personaler dann, ob beim nächsten Bewerbungsgespräch auch über sie selbst schlecht geredet wird. Versuchen Sie bereits im Vorfeld mit diesem Thema abzuschließen, und lassen sie die negativen Emotionen hinter sich.
<strong>5. Kein fester Händedruck
</strong>Die Art des Händedrucks wird mit Selbstbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit und Mitteilsamkeit verbunden. Achten Sie daher auf einen kraftvollen Händedruck, der auch ruhig ein paar Sekunden dauern darf.
<strong>6. Fehlende klare Ziele oder Ehrgeiz
</strong>Häufig wird im Bewerbungsgespräch nach Ihren Zielen gefragt. Sie spiegeln Motivation und Zukunftspläne wider, die auf Passung mit den Unternehmenszielen geprüft werden. Es ist Ihre Chance, Ehrgeiz und Ambition zu zeigen. Nennen Sie daher nicht nur bestimmte Positionen oder Gehälter, sondern erläutern Sie Ihre Vorstellungen.
<strong>7. Fehlender Augenkontakt
</strong>Augenkontakt beweist wie der Händedruck Selbstbewusstsein und Mitteilsamkeit und ist ein wesentlicher Teil der Körpersprache. Achten Sie deshalb sowohl beim Zuhören als auch beim Antworten darauf, immer wieder Blickkontakt aufzunehmen.
Es gibt noch zahlreiche weitere Fallen im Bewerbungsgespräch, wie zum Beispiel:
<strong>Zu viel Eigenlob
</strong>„Eigenlob stinkt“. Im Bewerbungsgespräch ist sowohl zu viel Eigenlob als auch übertriebene Bescheidenheit fehl am Platz. Selbstvertrauen ist hier gleich wichtig wie nachweisbare Erfolge.
<strong>Fehlendes Wissen über das Unternehmen
</strong>Eine zentrale Rolle spielt das Wissen über das Unternehmen selbst. Wenn dieses fehlt, geht Ihr Ansprechpartner davon aus, dass Sie sich nicht für den Job interessieren. Heutzutage können Sie sich über das Internet sehr einfach Informationen beschaffen: Besuchen Sie den Bereich &#8222;Über uns&#8220; auf der Homepage des Unternehmens, und suchen Sie nach dem Firmannamen in Google News, um sich über die letzten Entwicklungen zu informieren.
<strong>Lügen
</strong>Flunkern vereinfacht zwar manchmal das Zusammenleben, ist aber häufig auch Selbstbetrug, um sich besser zu fühlen. Bewusste Lügen, um einen Vorteil zu haben, sind natürlich Betrug. Die moralische Grenze muss jeder selber setzen. Fliegt eine glatte Lüge aber auf, ist Ihre Jobchance dahin. Bleiben Sie daher am besten bei der Wahrheit, um sich nicht in Widersprüche zu verwickeln.
<strong>Fehlender Dialog
</strong>Ein Vorstellungsgespräch besteht nicht nur aus den Fragen des Interviewers und den Antworten des Bewerbers. Fehlende Gegenfragen lassen auf wenig Eigeninitiative und Selbstbewusstsein schließen. Natürlich sollten Sie gute Fragen stellen &#8211; zum Beispiel nach Aufgaben, Team, Vorgesetzten, Vorgängern und Entwicklungsmöglichkeiten. Als disqualifizierend gelten Fragen zu Sozialleistungen, Dienstwagen oder Parkplatzregelungen.
<strong>Zu cool sein
</strong>Wenn Sie einen Job wirklich wollen, sind Sie nicht einfach nur ruhig und lässig. Laut einer Studie der Psychologin Jane Richards ist das auch keine Schande. Personaler erwarten sich etwas Nervosität. Andernfalls werden Sie als Gefühlsunterdrücker abgestempelt. Das ist insofern ein Nachteil, da Sie in einer belastenden Situation schlechter auf Gesprächspartner reagieren können. Sie sind zu sehr damit beschäftigt die Fassade aufrecht zu erhalten, dass die Hirnkapazitäten eingeschränkt sind und das Erinnerungsvermögen darunter leidet. Regulieren Sie also Ihre Gefühle lediglich etwas, um Stress abzubauen und Ihr volles Leistungspotenzial ausschöpfen zu können.
<strong>Ungeduld als Schwäche
</strong>Ein häufige Frage zielt auf die Stärken und Schwächen des Kandidaten. Viele nennen Ungeduld als ihre Schwäche, in der Annahme, es wäre gleichzeitig eine Stärke. Sie wollen ja etwas schnell nach vorne bringen. Ungeduld zählt aber als Schwäche. Schwierige Projekte, das Führen anderer Menschen und Übung (die bekanntlich zum Meister macht) verlangen Geduld. Vermeiden Sie daher, Ungeduld als Schwäche zu erwähnen, und bereiten Sie sich gut auf diese Fragen vor, um nicht unüberlegt etwas Falsches zu sagen. Geben Sie Schwächen offen zu (jedenfalls jene, die mit dem Job nichts zu tun haben) und zeigen Sie, dass Sie an einer Verbesserung arbeiten.
Bewerbungen sind für alle Jobsuchenden ein frustrierender Prozess. Ablehnungen sollten Sie daher nie zu persönlich nehmen. Die Wahrnehmungen Ihrer Person in meist recht kurzen Gesprächen basieren häufig auf Klischees, die nicht unbedingt stimmen müssen. Aufgrund der stereotypen Einschätzung von Kandidaten ist es aber wichtig, die typischen Fehler zu vermeiden, um ein möglichst positives Bild bei Ihrem Gesprächspartner zu hinterlassen.


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			</item>
		<item>
		<title>Zum perfekten Elevator Pitch in 7 Schritten</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/zum-perfekten-elevator-pitch-in-7-schritten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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<h2>Vermittelten Sie mit einem geübten &#8222;Elevator Pitch&#8220; kurz und prägnant Ihre Leistung.</h2>


&nbsp;
Ein Elevator Pitch ist ein „Verkaufsgespräch im Aufzug“, oder anders gesagt ein vorbereiteter und eingeübter Text, der Ihnen ermöglicht, Ihre Leistung und den Nutzen für Ihren Kunden in kurzer Zeit zu vermitteln. Stellen Sie sich vor, Sie haben 30 bis 45 Sekunden Zeit, um Ihren Geschäftsführer, einen Investment Banker oder einen potentiellen Kunden im Aufzug von Ihrer Leistung zu überzeugen.
&nbsp;


<h3>So entwickeln Sie Ihren eigenen Elevator Pitch einfach selbst in 7 Schritten:</h3>


Ich habe für Sie eine Überblicksgrafik zusammengestellt, die Sie sich auch als kleine Erinnerung downloaden können, doch lesen Sie auch alle Details und ein Beispiel nach der Grafik.
<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch.jpg" rel="attachment wp-att-2723"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2723" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch.jpg" alt="Der perfekte Elevator Pitch in 7 Schritten - Überblicksgrafik" width="618" height="755" /></a>
Jetzt downloaden: <a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch-in-7-Schritten-Grafik-zum-Download.pdf" rel="">Der perfekte Elevator Pitch in 7 Schritten &#8211; Grafik zum Download</a>


<h4>1. Was ist der Gegenstand Ihres Elevator Pitchs?</h4>


Wollen Sie eine konkrete Idee verkaufen, ein Produkt vorstellen, sich selbst oder Ihr Unternehmen präsentieren? Legen Sie klar fest, was der Elevator Pitch zum Inhalt haben soll.


<h4>2. Wer sind Sie?</h4>


Schreiben Sie auf, wer Sie sind.


<h4>3. Was tun Sie für Ihre Kunden?</h4>


Notieren Sie, welche Leistung Sie für Ihre Kunden erbringen. Beachten Sie allgemein die Definition, wer ein Kunde ist: Ein Kunde ist jemand, der bereit ist, für Ihre Leistung zu bezahlen.


<h4>4. Was ändert sich für Ihre Kunden positiv durch Ihre Leistung?</h4>


Ihr Tun muss für Ihre Kunden einen positiven Unterschied machen. Welcher konkrete Unterschied ist das?


<h4>5. Entwickeln Sie eine unterhaltsame oder provokative Anfangsthese oder Einstiegsfrage, um das Interesse Ihres Gegenübers zu gewinnen.</h4>


Sie kennen aus dem Marketing die Abkürzung AIDA: Attention, Interest, Desire, Action. Die Grundlage erfolgreichen Marketings ist Attention, also die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers.


<h4>6. Was sollte Ihr Gegenüber als nächstes tun?</h4>


Wie lautet Ihr Appell an Ihren Zuhörer? Nehmen Sie ihn an der Hand und führen Sie ihn in die von Ihnen gewünschte Richtung.


<h4>7. Setzen Sie Ihre Antworten zu einem Ganzen zusammen.</h4>


Beginnen Sie mit Ihrer interessanten Anfangsthese. Sagen Sie dann, wer Sie sind und was Sie tun. Erklären Sie, eventuell durch konkrete Beispiele, welchen positiven Wert Ihr Tun für Ihre Kunden hat. Schließen Sie mit dem Appell an Ihren Zuhörer. Das Ganze sollte nicht länger als rund 30 bis 45 Sekunden dauern, also ca. 100 bis 150 Wörter umfassen.
&nbsp;


<h3>Beispiel für einen Elevator Pitch<strong>
</strong></h3>




<blockquote>&#8222;Seit vielen Jahren erlebe ich im Gespräch mit Managern und Mitarbeitern, dass die meisten recht planlos durch ihr Berufsleben tappen. Sie sind frustriert, weil ihnen niemand kompetent und unabhängig in beruflichen Fragen weiterhelfen kann.
Ich bin seit mehr als 10 Jahren Management Consultant und berate internationale Unternehmen zum Thema Gehalt. Privatpersonen stehe ich im Rahmen meiner Sozialprojekte als unabhängiger Coach für Gehalts- und Karrierefragen zur Verfügung. Dabei lade ich meine Gesprächspartner zu einer Spende von 50 Euro ein, die ich verdopple und an wohltätige Organisationen, wie die Roten Nasen Clowndoctors überweise.
Indem ich unabhängig und vertraulich meine objektive Meinung zu Karrierefragen gebe, bestärke ich meine Gesprächspartner in realistischen Vorhaben und löse sie von unrealistischen Wünschen. Weil sie sich auf die entscheidenden Themen konzentrieren, erreichen sie ihre beruflichen Ziele bei gleichem Einsatz deutlich einfacher und schneller.&#8220;</blockquote>




<h3>Unterstützung für Ihren Elevator Pitch und ihre Karriere</h3>


Wenn Sie mehr zum Thema Elevator Pitch, Leistungsvermittlung und Karrierethemen wissen wollen, schicken Sie mir ein kurzes E-Mail an meine Adresse <strong><a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a></strong>, und ich informiere Sie über die weitere Vorgehensweise.
&nbsp;
<a href="http://www.conradpramboeck.com/karriereberatung">&gt;&gt;Weiter zur Karriereberatung für Privatpersonen</a>]]&gt;		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 4 Eigenschaften erfolgreicher Redner</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/die-4-eigenschaften-erfolgreicher-redner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/die-4-eigenschaften-erfolgreicher-redner/">Die 4 Eigenschaften erfolgreicher Redner</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873875403/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=cpramboeck-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873875403" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft" style="border: 0px currentColor; margin-top: 0px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3873875403&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=cpramboeck-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cpramboeck-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873875403" alt="" width="1" height="1" border="0" />Warum es so vielen von uns schwerfällt, eine gute Rede zu halten, ist leicht erklärt. Sich vor eine Gruppe zu stellen und die Stimme zu erheben, bedeutet die Verletzung der zwei wichtigsten Grundregeln, die wir schon als Höhlenmenschen gelernt haben:
<strong>1. Verlasse niemals die Sicherheit der Gruppe.</strong>
<strong>2. Stelle dich nirgendwo hin, wo du ungeschützt bist.
</strong>
Als Vortragender stehen wir allein an einem Ort, der uns keinen Schutz bietet. Eine Katastrophe für den Höhlenmenschen in uns. Kein Wunder, dass unser Körper mit allen Symptomen der Angst reagiert: Schweißnasse Hände, kurzer Atem, unruhiger Stand. Am liebsten würde unser Körper am liebsten davonlaufen oder in Deckung gehen. Unter diesen Bedingungen sollen wir etwas Geistvolles sagen und andere überzeugen: eine wahre Kunst.
Der Kommunikationsexperte Stéphane Etrillard hat sich in seinem Buch „Spitzengespräche. Faire Kommunikation durch gekonnte Gesprächsführung“ damit beschäftigt, wie wir Präsentationssituationen meistern können. Dabei hat er ergründet, was charismatische Redner ausmacht, und was wir von ihnen lernen können. Folgende vier Faktoren machen Sie zum erfolgreichen Vortragenden:
<strong>1. Selbstbewusstsein
</strong>Gute Vorbereitung ist die Grundlage des Selbstbewusstseins, denn wer gut auf eine Präsentation vorbereitet ist, hat keinen Grund nervös zu sein. Ein guter Redner weiß immer viel mehr, als er schließlich sagt. Charismatische Redner zeichnen sich durch ihre Ruhe und Gelassenheit aus. Sie wissen um ihr Potenzial und zeigen ihren Zuhörern ihre Stärken. Mit jedem Wort, das Sie öffentlich aussprechen, macht Sie Ihre Erfahrung sicherer und freier.
<strong>2. Authentizität
</strong>Seien Sie immer Sie selbst. Reden Sie ganz frei von Maskerade und aufgesetztem Verhalten. Imitieren Sie Ihre Vorbilder in Ihrem eigenen Stil, ohne sie blind zu kopieren. Ihre Zuhörer merken den Unterschied. Ganz gleich, wer Sie sind und was Ihr Thema ist: Ihre Natürlichkeit macht Sie sympathisch.
<strong>3. Eloquenz
</strong>Beleben Sie Ihren Vortrag mit bildhaften Beispielen und gestalten Sie ihn in einer lebendigen, positiven Sprache. Achten Sie auf Ihr Vokabular und zeigen Sie Ihre rhetorischen Fähigkeiten, ohne dabei prätentiös zu wirken. Wenn es Sätze gibt, die Sie genau ausarbeiten und eventuell auswendig beherrschen sollten, so sind es der erste und der letzte Satz.
<strong>4. Enthusiasmus
</strong>Die Situation, eine Rede zu halten, lässt Sie ruhig, aber das Thema, das Sie behandeln, begeistert Sie. Seien Sie entflammt von dem, was Sie darbieten, und Sie werden Ihre Mitmenschen garantiert mit Ihrem Eifer anstecken. Ihr Enthusiasmus zieht Ihre Zuhörer in den Bann, und Ihre Überzeugungskraft steigt dadurch. Dabei spielt auch Ihre Körpersprache eine entscheidende Rolle. Wer von einem Thema spricht, das er liebt, spürt den Funken seiner Begeisterung in Stimme und Körper.


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