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	<title>Kunden Archive | Conrad Pramböck</title>
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	<description>Österreichs führender Gehaltsexperte</description>
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	<title>Kunden Archive | Conrad Pramböck</title>
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		<title>Wie es die anderen sehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 17:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Ein junger Mann kontaktierte mich mit den Worten: „In der Zeitung steht ja nur Blödsinn, der mit der Realität nichts zu tun hat.” Ich fragte ihn, wie er zu dieser Einschätzung gelangte. „Nun ja, dort steht, dass die Unternehmen angeblich ‚händeringend‘ High Potentials suchen. Jetzt habe ich meine Bewerbung an ein Dutzend Unternehmen geschickt, aber noch immer keine einzige Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen.”
Ganz offenbar schätzte der junge Mann seine Fähigkeiten höher ein, als es die Personalmanager taten. Diese narzisstische Kränkung zu verdauen, fiel ihm offensichtlich schwer.


<h3>An sich selbst zu glauben, ist erst der Anfang</h3>


Was immer Sie beruflich vorhaben: Es muss vor allem den anderen gefallen. Dass Sie sich selbst ganz wunderbar finden, ist der fruchtbare Boden, auf dem Ihre Kompetenz wachsen und gedeihen kann. Gesundes Selbstvertrauen ist die Grundlage für eine gelungene Karriere, denn schließlich müssen Sie selbst von Ihrer eigenen Leistung zu 100 % überzeugt sein, um sie glaubwürdig vor anderen zu vertreten. Für ein erfolgreiches Berufsleben ist es aber nicht genug.
Das Wichtigste für Ihren beruflichen Aufstieg in einem Unternehmen ist das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Chef. Ihn müssen Sie mit Ihrer Leistung überzeugen. Wenn Sie Ihr Chef oder ein anderer Vorgesetzter nicht fördert, haben Sie keine Chance, sich im Unternehmen zu entwickeln.


<h3>Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung</h3>


Sollte Ihr Chef nicht mit Ihrer Leistung zufrieden sein, haben Sie die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Entweder verbessern Sie Ihre Leistung, bis es Ihrem Vorgesetzten recht ist, oder Sie verlassen das Unternehmen und suchen sich ein Umfeld, in dem Ihre Fähigkeiten mehr wertgeschätzt werden.
Ein Mitarbeiter berichtet von seinem Leidensweg bei einem ewig grantelndem Chef: „Jahrelang habe ich mich bemüht, immer das Beste zu geben, habe in dieser Zeit ungeahnte Fähigkeiten entwickelt und bei meinen Kunden immer bestes Feedback erhalten. Eines Tages habe ich erkannt, dass ich bereits das Maximum gebe und mein Chef immer noch unzufrieden ist. In diesem Moment wusste ich: Es liegt nicht mehr an mir.“


<h3>Der Kunde ist König</h3>


Die zweite Gruppe, die Sie überzeugen müssen, sind Ihre Kunden. Wichtig ist dabei, wie Sie Kunden definieren: Ein Kunde ist jemand, der für Ihre Leistung bezahlt. Die meisten jungen Unternehmen scheitern nicht an einer schlechten Geschäftsidee oder an unfähigem Management. Die Mehrzahl der Start-Ups geht daran zugrunde, dass sie einfach nicht genügend Kunden haben. Eine geniale Idee ist erst dann eine erfolgreiche Idee, wenn sie Kunden findet, die bereit sind, dafür zu bezahlen.
Von sich selbst überzeugt zu sein, ist ein guter Start für eine großartige Karriere. Um wirklich erfolgreich zu werden, müssen es jedoch die anderen genauso sehen.]]&gt;		</p>
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		<title>Zum perfekten Elevator Pitch in 7 Schritten</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/zum-perfekten-elevator-pitch-in-7-schritten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[

<h2>Vermittelten Sie mit einem geübten &#8222;Elevator Pitch&#8220; kurz und prägnant Ihre Leistung.</h2>


&nbsp;
Ein Elevator Pitch ist ein „Verkaufsgespräch im Aufzug“, oder anders gesagt ein vorbereiteter und eingeübter Text, der Ihnen ermöglicht, Ihre Leistung und den Nutzen für Ihren Kunden in kurzer Zeit zu vermitteln. Stellen Sie sich vor, Sie haben 30 bis 45 Sekunden Zeit, um Ihren Geschäftsführer, einen Investment Banker oder einen potentiellen Kunden im Aufzug von Ihrer Leistung zu überzeugen.
&nbsp;


<h3>So entwickeln Sie Ihren eigenen Elevator Pitch einfach selbst in 7 Schritten:</h3>


Ich habe für Sie eine Überblicksgrafik zusammengestellt, die Sie sich auch als kleine Erinnerung downloaden können, doch lesen Sie auch alle Details und ein Beispiel nach der Grafik.
<a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch.jpg" rel="attachment wp-att-2723"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2723" src="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch.jpg" alt="Der perfekte Elevator Pitch in 7 Schritten - Überblicksgrafik" width="618" height="755" /></a>
Jetzt downloaden: <a href="http://www.conradpramboeck.com/wp-content/uploads/2012/01/Der-perfekte-Elevator-Pitch-in-7-Schritten-Grafik-zum-Download.pdf" rel="">Der perfekte Elevator Pitch in 7 Schritten &#8211; Grafik zum Download</a>


<h4>1. Was ist der Gegenstand Ihres Elevator Pitchs?</h4>


Wollen Sie eine konkrete Idee verkaufen, ein Produkt vorstellen, sich selbst oder Ihr Unternehmen präsentieren? Legen Sie klar fest, was der Elevator Pitch zum Inhalt haben soll.


<h4>2. Wer sind Sie?</h4>


Schreiben Sie auf, wer Sie sind.


<h4>3. Was tun Sie für Ihre Kunden?</h4>


Notieren Sie, welche Leistung Sie für Ihre Kunden erbringen. Beachten Sie allgemein die Definition, wer ein Kunde ist: Ein Kunde ist jemand, der bereit ist, für Ihre Leistung zu bezahlen.


<h4>4. Was ändert sich für Ihre Kunden positiv durch Ihre Leistung?</h4>


Ihr Tun muss für Ihre Kunden einen positiven Unterschied machen. Welcher konkrete Unterschied ist das?


<h4>5. Entwickeln Sie eine unterhaltsame oder provokative Anfangsthese oder Einstiegsfrage, um das Interesse Ihres Gegenübers zu gewinnen.</h4>


Sie kennen aus dem Marketing die Abkürzung AIDA: Attention, Interest, Desire, Action. Die Grundlage erfolgreichen Marketings ist Attention, also die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers.


<h4>6. Was sollte Ihr Gegenüber als nächstes tun?</h4>


Wie lautet Ihr Appell an Ihren Zuhörer? Nehmen Sie ihn an der Hand und führen Sie ihn in die von Ihnen gewünschte Richtung.


<h4>7. Setzen Sie Ihre Antworten zu einem Ganzen zusammen.</h4>


Beginnen Sie mit Ihrer interessanten Anfangsthese. Sagen Sie dann, wer Sie sind und was Sie tun. Erklären Sie, eventuell durch konkrete Beispiele, welchen positiven Wert Ihr Tun für Ihre Kunden hat. Schließen Sie mit dem Appell an Ihren Zuhörer. Das Ganze sollte nicht länger als rund 30 bis 45 Sekunden dauern, also ca. 100 bis 150 Wörter umfassen.
&nbsp;


<h3>Beispiel für einen Elevator Pitch<strong>
</strong></h3>




<blockquote>&#8222;Seit vielen Jahren erlebe ich im Gespräch mit Managern und Mitarbeitern, dass die meisten recht planlos durch ihr Berufsleben tappen. Sie sind frustriert, weil ihnen niemand kompetent und unabhängig in beruflichen Fragen weiterhelfen kann.
Ich bin seit mehr als 10 Jahren Management Consultant und berate internationale Unternehmen zum Thema Gehalt. Privatpersonen stehe ich im Rahmen meiner Sozialprojekte als unabhängiger Coach für Gehalts- und Karrierefragen zur Verfügung. Dabei lade ich meine Gesprächspartner zu einer Spende von 50 Euro ein, die ich verdopple und an wohltätige Organisationen, wie die Roten Nasen Clowndoctors überweise.
Indem ich unabhängig und vertraulich meine objektive Meinung zu Karrierefragen gebe, bestärke ich meine Gesprächspartner in realistischen Vorhaben und löse sie von unrealistischen Wünschen. Weil sie sich auf die entscheidenden Themen konzentrieren, erreichen sie ihre beruflichen Ziele bei gleichem Einsatz deutlich einfacher und schneller.&#8220;</blockquote>




<h3>Unterstützung für Ihren Elevator Pitch und ihre Karriere</h3>


Wenn Sie mehr zum Thema Elevator Pitch, Leistungsvermittlung und Karrierethemen wissen wollen, schicken Sie mir ein kurzes E-Mail an meine Adresse <strong><a href="mailto:cp@conradpramboeck.com">cp@conradpramboeck.com</a></strong>, und ich informiere Sie über die weitere Vorgehensweise.
&nbsp;
<a href="http://www.conradpramboeck.com/karriereberatung">&gt;&gt;Weiter zur Karriereberatung für Privatpersonen</a>]]&gt;		</p>
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		<title>7 Dinge, die Unternehmen von Personalberatern erwarten</title>
		<link>https://conradpramboeck.com/7-dinge-die-unternehmen-von-personalberatern-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad Pramböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>				<![CDATA[]]>		</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Warum Unternehmen mit Personalberatern zusammenarbeiten, kann unterschiedliche Gründe haben. Zum Teil wollen Firmen die besondere Expertise und das besondere Netzwerk des Beraters nutzen. Andere wiederum sourcen die Aufgabe der Rekrutierung einfach an Profis aus.
Gleichgültig aus welchem Grund die Zusammenarbeit gestartet wurde, sind die Anforderungen an die Headhunter im Kern immer die gleichen, wie die Analyse der Kundenbefragungen eines namhaften Executive Search Unternehmens zeigt.
Folgende 7 Dinge erwarten sich Unternehmen von ihren Personalberatern:
<strong>1. Erfahrung, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit des Beraters (97 von 100 Punkten)
</strong>Das Vertrauen zum persönlichen Berater &#8211; in seine Professionalität, seine Berufserfahrung und in seine Persönlichkeit &#8211; ist das Herzstück jeder Zusammenarbeit. Dies gilt unabhängig von der Frage, ob der Headhunter als Einzelunternehmer oder als weltweite Beratungsfirma auftritt. Bei diesem Thema gibt es so gut wie keine Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. Jede langfristige Kooperation ist getragen vom Vertrauen, das weit über die konkrete Projektbehandlung hinausgeht. Die Verletzung des Vertrauens ist für viele Klienten der entscheidende Grund, die Partnerschaft sofort zu beenden. Jeder Personalberater tut gut daran, in dieser Frage höchste Ansprüche an sich und seine Kundenbeziehungen zu stellen.
<strong>2. Vertraulichkeit (96 von 100 Punkten)
</strong>Personalberatung ist ein hochvertrauliches Geschäft, in dem zwischen Unternehmen, Personalberater und Kandidaten hochsensible Informationen in alle Richtungen gehandelt werden. Die ideale Position eines Personalberaters ist die einer Black Box, wo alle relevanten Daten eintreffen, geordnet und spezifisch nach außen getragen werden. Nicht einmal gegenüber seinem Auftraggeber sollte der Personalberater Informationen erwähnen, die ihm seitens der Kandidaten vertraulich gegeben wurden. Auch den Mitarbeitern des Headhunters muss klar sein, dass keine Information nach außen dringen darf.
<strong>3. Individuelle, flexible Angebote (88 von 100 Punkten)
</strong>Die Personalberatung ist kein Massenmarkt. Im Gegenteil lebt sie von den individuellen Beziehungen zwischen Auftraggeber und Headhunter. Wer seine Klienten als Individuen mit besonderen Interessen, Fragestellungen und Bedürfnissen wahrnimmt, hat gegenüber dem Mitbewerb die Nase vorn. Bereits im Angebot wird deutlich, ob der Personalberater seine Kunden mit Dienstleistungen von der Stange abspeisen will oder seine konkrete Frage versteht und bereit ist, sie maßgeschneidert mit dem Klienten umzusetzen.
<strong>4. Geschwindigkeit bei der Beantwortung offener Fragen und bei der Besetzung der Position (87 von 100 Punkten)
</strong>Das gesamte Wirtschaftsleben beschleunigt sich angesichts der neuen Informationstechnik. Diese Entwicklungen machen auch vor dem Personalberater nicht Halt. E-Mail, Internet oder Soziale Medien lassen den Kunden in vielen anderen Lebensbereichen erkennen, welche Leistungen in Echtzeit möglich sind. Auch in einem scheinbar langsamen Geschäft, in dem etwa Kündigungsfristen von mehreren Monaten die Regel und nicht die Ausnahme sind, ist die Dauer zwischen Auftragserteilung und erfolgreicher Besetzung ein entscheidender Maßstab, an dem die Qualität der Dienstleistung des Personalberaters letztlich gemessen wird.
<strong>5. Kenntnis von Auftraggeber, Branche und Position (85 von 100 Punkten)
</strong>Die persönlichen Anforderungen an die Kompetenz des Headhunters und damit die Hürden für einen Einstieg in die Oberliga der Branche werden immer größer. Dass er sein eigenes Geschäft versteht und die Prozesse der Kandidatensuche beherrscht, wird von den Klienten als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Kenntnis der Strukturen des Auftraggebers, die Spielregeln der Branche und die Anforderungen an fachliche und persönliche Fähigkeiten der idealen Kandidaten unterscheidet die Profis von den Anfängern.
<strong>6. Angemessene Honorare (78 von 100 Punkten)
</strong>Klar ist: Billiger kann es für den Kunden immer sein. Natürlich hat gute, professionelle Arbeit auch ihren Preis. Aber Personalberatung zu Phantasiehonoraren verkauft sich heutzutage nicht einmal mehr im obersten Segment. Der Trend der letzten Jahre hat gezeigt, dass der Preisdruck bei den Personalberatern kontinuierlich größer wird. Gab es früher Billiganbieter vor allem bei Besetzungen in unteren Hierarchiebereichen, so wächst laufend die Zahl der Berater, die mit teilweise erstaunlich hoher Professionalität auch zu niedrigeren Honoraren Positionen von Spezialisten bis mittleres Management besetzen können. Auch langjährige Headhunter sind im Kundengespräch gefordert, ihre Honorare angesichts ihrer Leistung und ihrem besonderen Können zu rechtfertigen.
<strong>7. Gutes Image und Reputation als Firma und als Berater (77 von 100 Punkten)
</strong>Was bei Kandidaten gang und gäbe ist, kommt auch bei Beratern immer mehr in Mode: Das Einholen von Referenzen. Es wäre irrig zu glauben, es genüge, bloß den eigenen Kunden gut zu behandeln. Die Netzwerke der Kunden online und offline geben transparent darüber Auskunft, welche Firma und welche konkreten Berater gut arbeiten und welche nicht. Es ist weise, als Personalberater auf einen guten Ruf in der Branche zu achten, der über elegante Hochglanzbroschüren hinausgeht. Imagewerbung ist bald gedruckt, die Mundpropaganda hingegen berichtet Gutes und Schlechtes über viele Jahre hinweg.]]&gt;		</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conradpramboeck.com/7-dinge-die-unternehmen-von-personalberatern-erwarten/">7 Dinge, die Unternehmen von Personalberatern erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://conradpramboeck.com">Conrad Pramböck</a>.</p>
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