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	<title>Tausendsassa Archive | Conrad Pramböck</title>
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		<title>Vielseitigkeit überfordert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 09:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Aufstieg]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[Es gibt ja Menschen, die alles gut können und wirklich überall einsetzbar sind. Sie haben eine technische Grundausbildung, haben zusätzlich Wirtschaft studiert, in einem Großkonzern gearbeitet und daneben ihre eigene Firma aufgebaut. Sie haben Events für den Scheich von Dubai für 3.000 Gäste organisiert, das Frühstücksbuffet in einem Sieben-Sterne-Hotel verantwortet und den Relaunch des Corporate Designs eines Industrieunternehmens betreut. Nebenbei moderieren Sie Energiekongresse und sind ausgebildeter Coach.
In allem, was sie tun, arbeiten sie immer auf höchstem Niveau und liefern sensationelle Ergebnisse. Für diese Tausendsassas wurde der Spruch erfunden: „Ich brauche kein Google, ich brauche kein Wikipedia. Wenn ich etwas wissen will, frage ich meine Frau, die weiß immer alles besser.“
Ihr Leben ist vielfältig und abwechslungsreich. Stetigkeit langweilt diese Menschen, weshalb sie immer wieder etwas ganz Neues ausprobieren. Sie sagen: „Sobald ich etwas erreicht habe, verliere ich das Interesse daran. Ich suche mir gleich eine neue Herausforderung in einem ganz anderen Umfeld.“
Jedes Unternehmen könnte sich bei diesen eierlegenden Wollmilchsäuen alle zehn Finger abschlecken. Das Problem ist nur: Die Vielseitigkeit schreckt die meisten Ansprechpartner ab. In einem klassischen Bewerbungsprozess werden sie sofort ausgeschieden, weil nicht klar ist, in welche Schublade sie passen. Ihr Lebenslauf ist so bunt, dass sie in keinen grauen Büroalltag passen.
Wenn sie beim Bewerbungsgespräch mit den Worten auftreten: „Setzen Sie mich irgendwo hin. Ich kann alles“, lautet die Antwort meist: „Wenn Sie alles können, können Sie nichts ordentlich.“
Es heißt ja: „Spezialisten sind Menschen, die mehr und mehr von immer weniger wissen, bis sie alles über nichts wissen.“ Umgedreht bedeutet das: „Generalisten sind Personen, die weniger und weniger über immer mehr wissen, bis sie nichts über alles wissen.“
Die Meinungen gehen grundsätzlich auseinander, ob in Unternehmen eher Generalisten oder Spezialisten gefragt sind. Je nach Mode scheinen sich die Prioritäten laufend zu verändern. Dabei stellt sich nicht die Frage, ob Unternehmen eher Spezialisten oder Generalisten einstellen, weil sie beide brauchen. Die richtige Frage lautet, zu welchem Zeitpunkt in der Karriere welches Wissen gefragt ist.
In der Regel sind Mitarbeiter beim Karriereeinstieg eher Generalisten. In den ersten fünf bis zehn Berufsjahren spezialisieren sie sich in der Regel auf ein bestimmtes Gebiet. Wenn Sie sich für eine Führungskarriere entscheiden, entwickeln sie sich eher wieder zum Generalisten. Ein typischer Karriereverlauf hat daher eine Sanduhrform: Die fachliche Entwicklung erfolgt vom Generalisten zum Spezialisten zurück zum Generalisten.
Sollten Sie selbst zu den eierlegenden Wollmilchsäuen zählen, überfordern Sie bitte Ihr Umfeld nicht. Nehmen Sie zunächst nur einen einzelnen Punkt Ihrer Fähigkeiten heraus und präsentieren Sie sich als Experte auf diesem Gebiet. Ihre anderen Fähigkeiten spielen Sie erst nach und nach aus und genießen dann die Überraschung Ihrer Geschäftspartner: „Was, Klavier spielen und Jonglieren können Sie auch?“]]&gt;		</p>
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